Abo
  • IT-Karriere:

Vodafone: "Mobilfunkpreise sollten zur Finanzierung von 5G steigen"

Der Vodafone-Konzernchef hält Preissteigerungen im Mobilfunk zur Finanzierung von 5G für nötig. Die Telekom nennt 5G den ersten weltweiten Kommunikationsstandard für integrierte Netze.

Artikel veröffentlicht am ,
Vodafone-Konzernchef Vittorio Colao auf dem MWC
Vodafone-Konzernchef Vittorio Colao auf dem MWC (Bild: Albert Gea/Reuters)

Nach Ansicht des Vodafone-Konzernchefs sollten die Mobilfunkbetreiber die Preise erhöhen, um den Aufbau des Mobilfunkstandards der fünften Generation zu finanzieren. "Die Preise sollten steigen, wenn wir Investitionen in 5G haben wollen", sagte Vittorio Colao laut einem Bericht der Nachrichtenagentur dpa auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona.

Stellenmarkt
  1. Universitätsklinikum Augsburg, Augsburg
  2. RATIONAL AG, Landsberg am Lech

Die Deutsche Telekom erklärte heute auf dem MWC: "'5G' steht für weitaus mehr als für Leistung und Bandbreite. War 4G (LTE) noch ein echter Mobilfunkstandard, wird die nächste Generation der erste weltweite Kommunikationsstandard für integrierte Netze sein."

Bruno Jacobfeuerborn ist Chief Technical Officer (CTO) der Telekom und Chairman des NGMN Board (Next Generation Mobile Networks), das derzeit die Standardisierung von 5G unterstützt. Er erklärte: "Mit 5G entwickeln wir einen weltweiten Standard für homogene Kommunikation." Bis 2020 soll die fünfte Generation marktreif sein.

Oettinger zu 5G und Netzneutralität

Die Europäische Kommission erklärte auf dem MWC, eine globale Vision und Standards für 5G würden diskutiert und gemeinsam mit internationalen Partnern Ende 2015 bis 2016 festgelegt.

"Europa hat die industrielle Basis, das Know-how und hervorragende Forschungsteams, um die künftige digitale Infrastruktur 5G zu liefern. Ich bin entschlossen, einen einzigen globalen Standard für 5G zu fördern", sagte EU-Digitalkommissar Günther Oettinger. 5G brauche die Netzneutralität, müsse es aber auch erlauben, dass besonders zeitsensible Spezial-Services "gedeihen" könnten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 299,00€
  2. 72,99€ (Release am 19. September)
  3. 399€ (Wert der Spiele rund 212€)
  4. (u. a. Grafikkarten, Monitore, Mainboards)

plutoniumsulfat 04. Mär 2015

Am gleichen Ort? Wenn ich am gleichen Ort mit dem gleichen Handy aber zwei...

Anonymer Nutzer 04. Mär 2015

Schön wäre es ja... Glaub ich aber nicht.

plutoniumsulfat 04. Mär 2015

Also ich hab hier LTE. Komm mal mit einem Telekomtarif zu mir, du wirst vielleicht mit...

SirebRaM 04. Mär 2015

Was? Der wird doch noch seine Meinung sagen dürfen...

Moe479 04. Mär 2015

ich war mal wieder etwas im umland, genauergesagt töpchin und musste festellen dass weder...


Folgen Sie uns
       


Huawei P30 Pro - Hands on

Das P30 Pro ist Huaweis jüngstes Top-Smartphone, das erstmals mit einem Teleobjektiv mit Fünffachvergrößerung kommt. Im ersten Kurztest macht die Kamera mit neu entwickeltem Bildsensor einen guten Eindruck.

Huawei P30 Pro - Hands on Video aufrufen
Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren US-Post testet Überlandfahrten ohne Fahrer
  2. Mercedes-Sicherheitsstudie Wenn das Warndreieck autonom aus dem Auto fährt
  3. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

Kontist, N26, Holvi: Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer
Kontist, N26, Holvi
Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer

Ein mobiles und dazu noch kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler versprechen Startups wie Kontist, N26 oder Holvi. Doch sind die Newcomer eine Alternative zu den Freelancer-Konten der großen Filialbanken? Ja, sind sie - mit einer kleinen Einschränkung.
Von Björn König


      •  /