Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Wirtschaft

undefined

GarnetOS: Neuer Name für PalmOS

Logo "Palm Powered" verschwindet und wird ersetzt. Access verpasst dem populären PDA- und Smartphone-Betriebssystem PalmOS einen anderen Namen und hat außerdem ein neues Logo vorgestellt, um das bisherige "Palm Powered"-Logo zu ersetzen. Dieser Schritt ist bereits seit Mai 2005 absehbar, weil alle Rechte für den Markennamen "Palm" seitdem komplett bei dem PDA- und Smartphone-Hersteller Palm liegen.

IBM gibt Datenschutzlösung als Open Source frei

Identity Mixer wird dem Higgins-Projekt zur Verfügung gestellt. IBM hat eine Software namens Identity Mixer als Open Source freigegeben und dem Higgins-Projekt übertragen. Ziel der Datenschutzlösung ist es, private Daten nicht länger über das Internet übertragen zu müssen. Anstatt die tatsächliche Kreditkartennummer einzugeben, werden nur einmal gültige Berechtigungsnachweise übermittelt.

Umbau: Google Video wird zur Video-Suche

YouTube soll sich unabhängig und möglichst eigenständig weiterentwickeln. Seit der Übernahme von YouTube verfügt Google über zwei Video-Communitys, doch Google Video wird nun umgebaut. Zwar sollen sowohl YouTube als auch Google Video erhalten bleiben, sich aber auf ihre jeweiligen Stärken konzentrieren. So wird aus Google Video künftig eine Video-Suchmaschine, mit der nach Möglichkeit alle Video-Inhalte im Netz durchsucht werden können.

Microsoft: Vista-Verzögerung sorgt für Gewinnrückgang

Umsatz wächst weiter in den Himmel. Microsoft musste im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres einen Gewinnrückgang gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres hinnehmen. Der Nettogewinn belief sich auf 2,63 Milliarden US-Dollar bzw. 0,26 US-Dollar pro Aktie - im Vorjahr waren es 3,65 Milliarden US-Dollar und 34 US-Cent pro Anteilsschein. Der Rückgang belief sich somit um ungefähr 28 Prozent.

IBM verkauft sein Druckergeschäft

Ricoh übernimmt Mehrheit an neuem Drucker-Joint-Venture. IBM trennt sich von seiner Druckersparte und lässt sie in einem neuen Joint Venture mit Ricoh aufgehen. Die Mehrheit an dem neuen Gemeinschaftsunternehmen wird Ricoh halten, soll dieses aber letztendlich komplett übernehmen.

Yakumo macht die Schotten dicht

Unternehmen stellt den Betrieb ein; Mitarbeiter wurden entlassen. Yakumo wird den Geschäftsbetrieb einstellen und hat bereits allen Mitarbeitern gekündigt. Das Unternehmen werde nicht in Insolvenz gehen, sondern alle Verbindlichkeiten erfüllen, bevor die Firma aufgelöst wird. Im Dezember 2006 hatte Maxdata die geplante Übernahme von Yakumo abgesagt.

Sony Ericsson bleibt der CeBIT treu

3GSM Congress wird nicht als Konkurrenz zur CeBIT gesehen. Sony Ericsson gab bekannt, sich mit eigenem Stand auf der CeBIT 2007 zu präsentieren. Die beiden Branchenführer im Handy-Markt hatten im Herbst 2006 ihre Teilnahme an der diesjährigen CeBIT ganz oder teilweise abgesagt. Hier wittern andere Handy-Hersteller ihre Chance, sich entsprechend auf der bedeutenden Computermesse in Szene zu setzen.

Nokia wächst kräftig

Mehr als 100 Millionen Mobiltelefone im vierten Quartal 2006 verkauft. Der finnische Handy-Hersteller Nokia konnte im vierten Quartal 2006 deutlich zulegen. Der Umsatz stieg insgesamt um 13 Prozent auf 11,7 Milliarden Euro. Der Nettogewinn legte um 19 Prozent auf 1,27 Milliarden Euro zu, obwohl der durchschnittliche Handy-Verkaufspreis von 92 auf 89 Euro sank.

T-Online bietet Opera-Browser zum Download

Opera und T-Com schließen Partnerschaft. Der Webbrowser Opera steht ab sofort in der aktuellen Version 9.10 für T-Online-Kunden zum Download bereit. Dies ist das Resultat einer Partnerschaft zwischen Opera und T-Com, die beide Unternehmen geschlossen und nun bekannt gegeben haben.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren

Open Linux Router angekündigt

Quelltext nur über Subversion erhältlich. Das Open-Linux-Router-Projekt arbeitet an einer weiteren Linux-Distribution für den Einsatz als Router. Dabei soll das System durch seinen modularen Aufbau überzeugen, so dass der Nutzer selbst wählen kann, welche Dienste er einsetzen möchte. Auch die Installation auf Embedded-Geräten soll daher möglich sein. Allerdings gibt es bisher noch keine stabile Version.

eBay wächst in allen Bereichen

222 Millionen nutzen eBay, 171 Millionen Skype und 133 Millionen PayPal. Um 29 Prozent auf 1,7 Milliarden US-Dollar konnte eBay seinen Umsatz im vierten Quartal 2006 steigern. Für das Gesamtjahr meldet eBay einen Umsatzzuwachs von 31 Prozent auf 6 Milliarden US-Dollar und einen Nettogewinn von 1,1 Milliarden US-Dollar.

Regierung will geistiges Eigentum besser schützen

Gesetzentwurft zur Umsetzung der Durchsetzungsrichtlinie beschlossen. Die Bundesregierung hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der EU-Durchsetzungsrichtlinie beschlossen. Das Gesetz soll den Kampf gegen Produktpiraterie erleichtern und damit das geistige Eigentum stärken. Zudem soll das Gesetz die Abmahngebühren gegen Verbraucher bei geringfügigen Urheberrechtsverstößen auf 50,- Euro begrenzen.

OpenSuse Build Service verfügbar

Client, Server und Build-Skripte unter der GPL veröffentlicht. Novell hat seinen OpenSuse Build Service nun offiziell veröffentlicht. Entwickler können mit diesem Framework Pakete schnüren, nicht nur für die OpenSuse-Distribution selbst. Der komplette Build Service ist unter den Bedingungen GNU General Public License verfügbar.

Deutlicher Gewinnrückgang bei Yahoo

Umsatz legte 2006 um 22 Prozent zu. Yahoo konnte seinen Umsatz im vierten Quartal 2006 um 13 Prozent auf 1,70 Milliarden US-Dollar steigern, 1,49 Milliarden steuerte der Bereich Marketing-Services bei, 213 Millionen US-Dollar wurden mit Nutzungsgebühren umgesetzt.

Astaro Security Gateway 7 verfügbar

Gateway als Hard- und Softwarelösung erhältlich. Astaro hat den Beta-Test für das Security Gateway 7 abgeschlossen und bietet die neue Version nun zum Download an. Die neue Version bietet für Voice over IP optimiertes Quality of Service und die Unterstützung für Hochverfügbarkeits-Cluster. Konfigurationen der Version 6 lassen sich allerdings noch nicht importieren.

Übernahmekosten ziehen AMD tief in die roten Zahlen

AMD verkauft deutlich mehr Prozessoren, verdient daran aber kaum mehr. Einen deutlichen Nettoverlust von 574 Millionen US-Dollar musste AMD im vierten Quartal 2006 hinnehmen. Der Umsatz lag bei 1,77 Milliarden US-Dollar. Vor allem die Übernahme von ATI drückt AMD ins Minus, bei Prozessoren hat AMD nach eigener Einschätzung an Marktanteilen nach Stück zugelegt.

SAP will in den Mittelstand investieren

Gewinn legte 2006 um 25 Prozent zu. Der deutsche Softwarekonzern SAP konnte sein Konzernergebnis 2006 um 25 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro steigern, der Umsatz legte um 10 Prozent auf 9,4 Milliarden Euro zu. Für 2007 erwartet der Konzern aber eine sinkende Marge.

Sun: Erfolg mit Servern und Solaris

Nettogewinn von 126 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2006/2007. Einen Umsatzanstieg um 7 Prozent auf 3,57 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn von 126 Millionen US-Dollar vermeldet Sun Microsystems für das zweite Quartal seines Geschäftsjahres 2006/2007.

XQuery 1.0 sowie XSLT und XPath 2.0 veröffentlicht

W3C legt neue XML-Standards vor. Das W3C hat acht neue XML-Standards veröffentlicht, um Dokumente abzufragen, zu transformieren und auf entsprechende Daten zuzugreifen. Im Vordergrund stehen dabei XQuery 1.0, XSL Transformations (XSLT) 2.0 und XML Path Language (XPath) 2.0.

Bahn vorn: Notebook-Nutzung in Cafés überbewertet

Hotspots werden unterwegs oft für Zugriff auf Straßen- oder Landkarten genutzt. Ginge es nach den Interessen der Nutzer, müssten die Bahn, öffentliche Gebäude sowie Autos und Busse mit einer Armada von WLAN-Hotspots überzogen werden. Denn dies sind die hauptsächlichen mobilen Einsatzorte von Notebooks, ergab eine europaweite Studie des Marktforschungsunternehmens GfK NOP unter 4.000 Personen im Auftrag von Intel.

Cisco gesteht GPL-Verstoß beim iPhone ein

Fehlende Quelltext-Teile sollen nachgereicht werden. Cisco hat einen Verstoß gegen die GNU General Public License beim iPhone seiner Tochter Linksys eingeräumt. Der fehlende Quelltext soll nun nachgereicht werden. Das GPL-Violationsprojekt hatte zuvor auf den Umstand aufmerksam gemacht.

Neues Konzept für die CeBIT

CeBIT ab 2008 einen Tag kürzer als bisher. Für das Jahr 2007 erwartet die Deutsche Messe AG einen Rückgang der Ausstellerzahlen auf der Computermesse CeBIT. So werden rund 6.000 Aussteller aus rund 70 Ländern zur CeBIT 2007 erwartet. Für das darauffolgende Jahr ist eine Neuausrichtung der CeBIT geplant. Ab 2008 dauert die Messe sechs statt bisher sieben Tage.

Telekom verspricht besseren Service

Führung des Privatkundengeschäfts wird neu ausgerichtet. Die Deutsche Telekom richtet die Führung des Privatkundengeschäfts in Deutschland neu aus und verspricht deutliche Verbesserungen beim Service, vor allem in Sachen DSL. Künftig soll ein integriertes "Sales & Service Führungsteam" die übergreifende Koordination aller Service- und Vertriebsthemen für T-Com, T-Mobile Deutschland und T-Punkt übernehmen.

Lotusphere - IBM setzt auf Social Networking

Lotus Connections sowie Lotus Quickr vorgestellt. Mit Lotus Connections hat IBM auf der Hausmesse Lotusphere eine Server-Lösung für Social Networking vorgestellt. Die Lösung setzt auf Web 2.0 und soll Geschäftsleuten die Kontaktaufnahme über Online-Gemeinschaften mit anderen Personen innerhalb eines Unternehmens erleichtern. Auch das neu vorgestellte Lotus Quickr soll die Zusammenarbeit im Unternehmen erleichtern und ist als Nachfolger von Lotus Quickplace gedacht.

Intel unterstützt Solaris, Sun verbaut Xeons

Weitreichende Zusammenarbeit vereinbart. Wie bereits vorab zu erfahren war, haben sich Sun und Intel auf eine weitreichende Kooperation geeinigt. Dabei wird Sun nicht nur neuer Kunde für Intel-Prozessoren, vielmehr will auch Intel die Sun-Software kräftig unterstützen.
undefined

Oracle bringt Linux-Management-Lösung

Ergänzung zu Oracles Unbreakable Linux. Mit dem Oracle Managment Pack für Linux hat Oracle nun auch eine Management-Lösung für sein Unbreakable-Linux-Programm vorgestellt. Oracle wirbt vor allem damit, dass es sich um eine einheitliche Lösung handelt, um Server, Anwendungen und Datenbanken zu verwalten, während man bei anderen Anbietern einzelne Werkzeuge kaufen müsse.

Web-2.0-Social-Software erreicht die Unternehmenslandschaft

IBM kündigt Lotus Connections an. Es gibt zwar bereits vereinzelt Firmen, die bloggen, taggen und ihren Mitarbeitern Software zum Versand von Sofortnachrichten ermöglichen, doch weit verbreitet ist das, was man unter Web 2.0 versteht, in der Unternehmenslandschaft bislang nicht. Mit IBM ist nun ein Softwareanbieter auf den Zug aufgesprungen, der im Gegensatz zu anderen Unternehmen leichter Zugang zu IT-Abteilungen in Konzernen finden dürfte.

Bluetooth-Plakate senden Werbebotschaften auf Handys

Funkwerbung ohne Radio und Fernsehen. Das Unternehmen Ströer, das sich auf Werbeplakate und ähnliche Außenwerbung spezialisiert hat, bietet seinen Kunden nun an, in zehn deutschen Großstädten Plakate zu buchen, die mit Bluetooth-Geräten ausgestattet auf die Handys in ihrer Umgebung Werbebotschaften senden können.

iTunes in Europa in die Zange genommen

Europäische Verbraucherverbände vereinbaren gemeinsames Vorgehen. Die Ausgestaltung der Allgemeine Geschäftsbedingungen von Apples Musikladen iTunes geht Verbraucherschützern in Europa gegen den Strich. In einer gemeinsamen Aktion wollen nun Verbraucherorganisationen aus Skandinavien, Frankreich und Deutschland gemeinsam gegen Apple vorgehen. Apple wird dabei aufgefordert, seine Verträge mit der Musikindustrie neu auszuhandeln, so dass Songs auch ohne DRM-Systeme heruntergeladen werden können.

Flachbildschirme überrunden Röhrenfernseher-Verkäufe

Fast jeder dritte Haushalt nutzt einen digitalen TV-Anschluss. 2006 leitete im Fernsehmarkt Deutschlands die Wende ein. Erstmals wurden hier zu Lande mehr Flachbildfernseher als Röhrengeräte verkauft. Der Absatz von LCD- und Plasma-TVs stieg nach Angaben des Bitkom-Verbandes von 1,6 Millionen im Jahr 2005 auf nun 3 Millionen an. Dies entspricht einem Wachstum von 87 Prozent.

AMD senkt Prozessor-Preise bis zu 27 Prozent

Highend-Athlon64-X2 und Sempron deutlich billiger. Zum 22. Januar 2007 hat AMD die Preise für seine Desktop-Prozessoren deutlich gesenkt. Vor allem die schnellsten Athlon64-X2-CPUs und die Lowcost-Modelle "Sempron" mit nur einem Kern sind nun deutlich günstiger geworden.

Verbraucherschützer mahnen Spielehersteller ab

vzbv hält Verbot von Sicherungskopien für unzulässig. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) hat die Spielehersteller Electronic Arts (EA), Blizzard Entertainment und Take 2 abgemahnt, berichtet der Tagesspiegel. Die Verbraucherschützer halten es für rechtswidrig, dass Käufer von der Spielesoftware keine private Sicherungskopie ziehen dürfen.

Geballtes "Nein!" zur Vorratsdatenspeicherung

Schulterschluss von Bürgerrechtlern, Medienverbänden und Wirtschaftsvertretern. In einer gemeinsamen Erklärung haben sich Bürgerrechtler, Medienverbände und Wirtschaftsvertreter erneut gegen den kurz vor der Verabschiedung stehenden Gesetzesentwurf zur Vorratsdatenspeicherung geäußert und vor dessen Folgen für die Gesellschaft gewarnt. Im Rahmen einer Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung ist vorgesehen, Telekommunikationsunternehmen ab Herbst 2007 zu verpflichten, Daten über die Kommunikation ihrer Kunden zwecks verbesserter Strafverfolgung auf Vorrat zu speichern.

Eine Familie: Parallels, Virtuozzo und OpenVZ

Virtualisierungsanbieter Paralles und SWsoft gehören zusammen. Bisher erschienen die Virtualisierungsanbieter Parallels und SWsoft wie zwei unabhängige Unternehmen. Doch nun bestätigen sich die Gerüchte: Parallels gehört SWsoft. Damit gibt es auf dem Virtualisierungsmarkt ein neues Unternehmen, das Lösungen für unterschiedlichste Zwecke anbietet - und damit doch deutlicher zur Konkurrenz von VMware und Co. wird als bisher.

United Internet verkauft twenty4help

Konzentration richtet sich künftig auf das ISP-Geschäft. Die United Internet AG verkauft ihren Outsourcing-Dienstleister twenty4help. Man sei sich grundsätzlich mit Teleperformance SA über den Verkauf der United-Internet-Tochter einig, teilt der Konzern mit.

Sun will auch Intel-Prozessoren verbauen

Server-Anbieter gibt AMD-Exklusivität auf. Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge steht Sun unmittelbar davor, auch Intel-CPUs in seinen Servern anzubieten. Das Unternehmen setzte seit Jahren exklusiv auf Opterons als x86-Prozessoren, muss sich den Gerüchten zufolge nun aber dem Marktdruck beugen.

Warner Music steigt bei Zebralution ein

Frisches Know-how im Digitalvertrieb für Musik. Nach einem Bericht der Financial Times Deutschland (FTD) hat der Musikkonzern Warner Music am deutschen Unternehmen Zebralution eine Mehrheitsbeteiligung erworben. Das Unternehmen sorgt für den Digitalvertrieb von Musik, bislang vornehmlich von Independents.

Blutspenden mit RFID-Tags

Drahtlose und widerstandsfähige Überwachung von Blutspenden. Siemens hat zusammen mit einigen Partnern ein System entwickelt, bei dem Blutspenden per RFID-Tags überwacht werden sollen. Damit soll die Sicherheit erhöht und zum Beispiel Verwechslungen ausgeschlossen werden, teilte das Unternehmen mit.

Support für PostgreSQL von EnterpriseDB

Neue Preise für eigene PostgreSQL-Variante. EnterpriseDB bietet jetzt auch Support für die Open-Source-Datenbank PostgreSQL an. Zuvor gab es PostgreSQL-Support nur für Solaris-Nutzer. Auch neue Preise für den Support der eigenen PostgreSQL-Variante hat EnterpriseDB bekannt gegeben.

Lintec übernimmt chiliGreen

Linzer Hardwarehersteller geht an Leipziger Technikkonzern. Die Lintec Information Technologies AG aus Taucha bei Leipzig übernimmt den österreichischen Hardware-Hersteller chiliGreen aus Linz. ChiliGreen zählt zu den größten Herstellern von Desktop-, Notebook- und Serversystemen in Österreich und vertreibt seine Produkte unter den Eigenmarken chiliGreen und Proworx.

IBM mit glänzendem Ergebnis

Rund 94 Milliarden US-Dollar Umsatz im Jahre 2006. Ein Umsatzplus von 7 Prozent auf 26,3 Milliarden US-Dollar meldet IBM für das vierte Quartal 2006. Der Gewinn aus dem weitergeführten Geschäft legte um 8 Prozent auf 3,5 Milliarden US-Dollar zu. IBM-Chef Samuel Palmisano zeigte sich äußerst zufrieden mit dem Ergebnis, das über den Erwartungen liegt.
undefined

Bruttomarge beim iPhone soll bei knapp 50 Prozent liegen

Gerätekosten laut iSuppli nur etwa halb so hoch wie der Verkaufspreis. Apple wird am iPhone gut verdienen, prognostizieren die Marktforscher von iSuppli. Nach deren Schätzung wird Apple zusammen mit seinem Partner Cingular Wireless mit dem iPhone eine Bruttomarge von fast 50 Prozent generieren können. Die Kosten für das kleine iPhone-Modell sollen bei 245,83 US-Dollar liegen.

Deutscher Halbleitermarkt schrumpft um drei Prozent

Geringere Umsätze Ende des Jahres 2006. Laut Erhebungen des "Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie" (ZVEI) waren die Umsätze mit Halbleitern in den letzten drei Monaten des Jahres 2006 rückläufig. Für 2007 rechnet der Verband wieder mit einem leichten Wachstum.

Telemediengesetz - unvollkommen, aber beschlossen

Gesetz soll Vorschriften für Tele- und Mediendienste vereinheitlichen. Der Deutsche Bundestag wird heute voraussichtlich das Telemediengesetz verabschieden, nachdem der Ausschuss für Wirtschaft und Technologie es bereits Mittwoch mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und FDP beschlossen hat. Wesentliche Punkte bleiben dabei allerdings außen vor, so dass bereits im Februar die Beratungen über künftige Änderungen des Gesetzes beginnen werden.

Verletzt Linksys' iPhone die GPL?

Quelltext nicht komplett erhältlich. Das GPL-Violations-Projekt wirft Linksys einen Verstoß gegen die GNU General Public License vor. Das Unternehmen veröffentliche nicht den gesamten Quelltext seines VoIP-Telefons "iPhone". Auch ein Gespräch habe bisher noch zu keinem Ergebnis geführt.

Zephyr - MySpace will angeblich Eltern-Software einführen

Software soll Eltern verraten, wie ihre Kinder online auftreten. MySpace will angeblich eine neue Software für Eltern einführen, die diesen einen Überblick darüber geben soll, was ihre Sprösslinge auf der Plattform treiben. Das Wall Street Journal berichtet, MySpace wolle so Kritiker besänftigen.

Weniger Umsatz, aber höhere Verluste bei SCO

Unix-Geschäft soll wieder profitabel werden. Im vierten Quartal 2006 verzeichnete SCO wieder einmal einen Umsatzrückgang auf nun 7,35 Millionen US-Dollar. Derweil kletterten die Verluste weiter und erreichten im vierten Quartal 3,43 Millionen US-Dollar.