Abo
  • Services:

Zephyr - MySpace will angeblich Eltern-Software einführen

Software soll Eltern verraten, wie ihre Kinder online auftreten

MySpace will angeblich eine neue Software für Eltern einführen, die diesen einen Überblick darüber geben soll, was ihre Sprösslinge auf der Plattform treiben. Das Wall Street Journal berichtet, MySpace wolle so Kritiker besänftigen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Software mit Codenamen "Zephyr" soll dem Blatt zufolge Eltern aufzeigen, unter welchen Namen ihre Kinder auf MySpace unterwegs sind, mit welchem Alter sie wo auftreten. Zugriff auf die E-Mails oder Profile ihrer Kindern soll die Software Eltern aber nicht gewähren. Zudem werde den Kindern mitgeteilt, wenn ihre Eltern ihre Informationen einsehen.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn, Strausberg, Rheinbach
  2. BSH Hausgeräte GmbH, Traunreut

MySpace wolle mit der Software der Kritik entgegentreten, die eigene Online-Plattform stelle für Kinder eine Gefahr dar, schreibt das Wall Street Journal. Derzeit untersucht eine Gruppe von 33 Staatsanwälten, ob sie gegen MySpace tätig werden, sollte MySpace das Einstiegsalter für die Website nicht von 14 auf 16 Jahre anheben und die Angaben mit öffentlichen Datenbanken abgleichen.

Mit Zephyr könnte MySpace die Prüfung der Altersangaben auf die Eltern schieben. Entsprechend kritisch sei die Software bislang von Dritten betrachtet worden, sucht MySpace doch Partner, die diesen Ansatz ebenfalls unterstützen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 75,62€ (Vergleichspreis 82,89€)
  2. 46,69€ (Vergleichspreis ca. 75€)
  3. 36,12€ (Vergleichspreis 42,90€)
  4. (u. a. Xbox Live Gold 12 Monate für 38,49€ und Monster Hunter World Deluxe Edition für 48,49€)

Nuke Operator 18. Jan 2007

so ähnlich... http://www.aclu.org/pizza/images/screen.swf ;)

Thor 18. Jan 2007

...sollten möglichst unter totaler Kontrolle aufwachsen, sich an Totalüberwachung...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad X1 Extreme - Hands on (Ifa 2018)

Das Lenovo Thinkpad X1 Extreme wird das neue Top-Notebook des Unternehmens. Wir haben es samt Docking-Station auf der Ifa 2018 ausprobiert.

Lenovo Thinkpad X1 Extreme - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

    •  /