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Wirtschaft

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Linspire-Chef tritt zurück

Microsoft-Abkommen soll nicht der Grund sein. Kevin Carmony, Chef des Linux-Distributors Linspire, ist bereits vor einigen Tagen von seinem Posten zurückgetreten. Er möchte sich anderen Projekten widmen; mit dem kürzlich geschlossenen Microsoft-Abkommen oder mit Linspire-Gründer Michael Robertson soll seine Entscheidung nichts zu tun haben.

Infineon will Qimonda schneller loswerden

Qimonda-Aktien als Sonder-Dividende für Infineon-Anleger. Infineon will sich schneller als bisher geplant von seiner ausgegründeten Speichersparte trennen, die unter dem Namen Qimonda mittlerweile selbst an der Börse notiert ist.

Valve und id wird GPL-Verletzung vorgeworfen (Update)

Einsatz von DOSBox, ohne Lizenztexte mitzuliefern. Die Spieleschmiede id Software verkauft seit kurzem ihre Klassiker über Valves Steam-System. Damit die alten Spiele auch laufen, kommt Berichten zufolge die Open-Source-Software DOSBox zum Einsatz. Die nötigen Lizenztexte sollen den Paketen aber fehlen.

Digitale Spiegelreflexkameras sorgen für Bewegung im Markt

27 Prozent Wachstum bei heftigen Preiskämpfen. Den Zahlen der CIPA (Camera & Imaging Products Association) zufolge, der die Mehrheit der Digitalkamerahersteller angehört, sind die Verkäufe der Digitalkameras seit dem letzten Jahr um 27 Prozent gestiegen. Verglichen wurden die Verkaufszahlen des ersten halben Jahres 2007 mit dem Vorjahr. Vorteilhaft für die Hersteller: Das größte Wachstum kam von den digitalen Spiegelreflexkameras.

Freie ERP-Software veröffentlicht

OpenMFG benennt sich in xTuple um. Die Firma OpenMFG heißt ab sofort xTuple und hat gleichzeitig PostBooks veröffentlicht, eine freie ERP- und CRM-Software. Sie läuft unter Linux, MacOS X und Windows.

Red Hats Global Desktop kommt später

Software nicht vor September 2007 verfügbar. Der von Red Hat im Mai 2007 angekündigte "Global Desktop" für Entwicklungsländer soll nun erst im September erscheinen. Nicht nur das Produkt, sondern auch das Distributionsmodell soll an die Bedürfnisse des Zielmarktes angepasst sein.

Usepirat stellt Dienst ein - bis auf weiteres

GEMA erfreut über abgeschalteten UseNet-Zugang, der mit Musik und Filmen wirbt. Um einen langwierigen Rechtsstreit mit der GEMA zu vermeiden, hat der UseNet-Dienst Usepirat zum 31. Juli 2007 seinen Dienst freiwillig eingestellt. Während sich die GEMA über den Rückzug freut, heißt es seitens Usepirat allerdings nur, dass es sich um einen temporären Zustand handle.
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Amazon FPS: Flexible Zahlungsabwicklung als Web Service

Neuer Web Service nimmt Entwicklern die Zahlungsabwicklung ab. Amazon erweitert sein Portfolio an Web Services um einen neuen Dienst zur Zahlungsabwicklung. "Amazon FPS" steht für "Flexible Payments Service" und ergänzt in einer Beta-Version Dienste wie S3 (Storage) und EC2 (Rechenkapazität). Der Dienst kann in eigene Applikationen integriert werden, Amazon übernimmt dabei die Abwicklung der Zahlungen, wobei auch sehr kleine Beträge unter 5 US-Cent abgerechnet werden können. Dabei hat das System einen großen Startvorteil: Alle rund 69 Millionen Amazon-Kunden können ab sofort mit FPS bezahlen.

Freie Formularerkennung veröffentlicht

Archivierungssoftware ArchivistaBox 2007/VIII mit Open-Source-Texterkennung. Die Schweizer Firma Archivista hat die neue Version ihrer Web-basierten Open-Source-Archivierungslösung "ArchivistaBox" veröffentlicht. Mit einer neuen Logoerkennung sollen sich Formulare einlesen lassen.

Kfz-Zulassung per Internet

Bis 2010 soll ein Behördengang überflüssig werden. In spätestens drei Jahren sollen Autofahrer ihr Vehikel via Internet an-, ab- oder ummelden können. Die Finanzbehörde Hamburg arbeitet an einem Konzept, Kfz-Zulassung per Internet zu realisieren. Über ein zentrales Verkehrsportal sollen die Autohalter am PC oder vom Handy aus die nötigen Formulare ausfüllen und neue Nummernschilder bestellen können.

Lenovo kann Gewinn verdreifachen

Umsatzplus von 13 Prozent auf 3,9 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal. Mit einem Umsatzplus von 13 Prozent auf 3,9 Milliarden US-Dollar hat der Computer-Hersteller Lenovo das erste Quartal seines Geschäftsjahres 2007/2008 abgeschlossen. Der Gewinn vervielfachte sich.

Google-Handy und Google-Browser gezeigt

Mit ersten Protoypen sucht Google nach Partnern. Google will in den Mobilfunkmarkt einsteigen und hat dazu mehrere hundert Millionen US-Dollar in sein Handy-Projekt investiert und erste Prototypen bei einigen Netzbetreibern vorgestellt, berichtet das Wall Street Journal. Auch einen eigenen Browser soll Google entwickelt haben.

Nokia: Handy-Design made in India

Design-Studio als Ideen-Treffpunkt für Studenten und Nokia-Ingenieure. Nokia will ein erstes Design-Studio in Indien eröffnen. In Zusammenarbeit mit der Srishti School of Art, Design and Technology in Bangalore wollen die Finnen Nokia-Designer und junge Nachwuchs-Designer zusammenbringen und Handy-Ideen vor allem für den indischen, und vielleicht auch für den Weltmarkt entwickeln.

USA: IT-Industrie kontra Sportindustrie

Irreführung der Verbraucher vorgeworfen. Der US-amerikanische IT-Verband Computer and Communications Industry Association (CCIA) wirft den US-Sportligen MLB (Major League Baseball), NFL (National Football League), dem Fersehsender NBC/Universal sowie verschiedenen andere Unternehmen die Irreführung von Verbrauchern vor und hat deshalb bei US-Handelsaufsicht (FTC) Beschwerde eingelegt. Der Vorwurf richtet sich gegen die "betrügerischen und überzogenen Warnungen" vor Rechteverletzungen durch Verbraucher.

FileMaker 9 nun auch auf Deutsch

Neueinsteiger sollen mit Beigaben gelockt werden. Die Datenbankprodukte FileMaker Pro 9, FileMaker Pro 9 Advanced, FileMaker Server 9 und FileMaker Server 9 Advanced sind nun auch in deutscher Sprache erhältlich. Filemaker-Chef Dominique Goupil bezeichnet die neue Softwareversion als den größten Sprung seit Jahren.

EA macht trotz Harry Potter mehr Verluste

Umsatz geht leicht zurück, Jahresprognose angehoben. Trotz Harry Potter rutscht Electronic Arts (EA) tiefer in die roten Zahlen. Der Spielehersteller erzielte im ersten Quartal seines Geschäftjahres 2007/2008 einen Umsatz von 395 Millionen US-Dollar, vier Prozent weniger als ein Jahr zuvor.
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Mehr Spielekonsolen in Deutschland

Bitkom: "Historische Spitzenwerte". Laut Bitkom und GfK wächst die Nachfrage nach Spielekonsolen rasant. Deshalb geht der Branchenverband davon aus, dass im gesamten Jahr 2007 in Deutschland fast 4 Millionen Spielekonsolen verkauft werden können.
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Angetestet: Blackberry 8310 alias Curve

Vodafone-Modell mit GPS. Vodafone nimmt den Blackberry Curve 8310 von Research in Motion (RIM) ins Programm: Das Gerät ist baugleich zum Curve 8300, den es bei T-Mobile gibt - bis auf einen wesentlichen Unterschied: Der Neuling ist mit einem GPS-Empfänger ausgestattet. Auf WLAN und UMTS muss der Nutzer allerdings verzichten. Was das neue Gerät taugt, hat Golem.de in einem kurzen Test untersucht.

Studie: Laserdrucker durch Partikel gesundheitsschädlich

Australische Untersuchung wählt anderen Ansatz als bisherige Studien. Eine von der US-amerikanischen "Chemical Society" gestützte Studie aus Australien kommt zu dem Ergebnis, dass Laserdrucker doch Gesundheitsgefahren mit sich bringen können. Die Untersuchung widerspricht damit dem bisherigen Stand der Wissenschaft, konzentriert sich aber auch auf einen bisher kaum untersuchten Aspekt.
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ICQ will mehr Geld machen

Instant-Messaging-Community soll mehr für Werbung und Verkauf genutzt werden. Der Instant Messenger ICQ zählt alleine in Deutschland 8 Millionen Nutzer - auch mit denen hofft die AOL-Tochter ICQ nun mehr Geld zu machen als es mit den Mobilfunk- und VoIP-Diensten möglich ist. Nun geht es mit einem Online-Magazin, ICQ-Werbeprodukten, dem ICQ Club und der ICQ-MasterCard weiter, wobei der Fokus vor allem auf kaufkräftigen, markenbewussten jungen Nutzern liegt.

Intel: Künftige Centrino-Generation mit GPS?

SiRF und Intel wollen GPS in den Massenmarkt bringen. Der GPS-Chip Hersteller SiRF hat ein Kooperationsabkommen mit Intel geschlossen, das die gemeinsame Entwicklung künftiger Produkte vorsieht. GPS-Funktionen sollen damit in mobile Endgeräte für den Massenmarkt integriert werden.

PDF-Import für OpenOffice

Layoutbearbeitung für PDFs geplant. Der Sun-Entwickler Kai Ahrens hat in seinem Blog 'Gullfoss' eine interessante Neuerung im PDF-Bereich für OpenOffice angekündigt. Zwar unterstützt das Software-Paket seit einigen Jahren das PDF-Format im Export, doch mit PDFs selbst kann OpenOffice nichts anfangen. Das soll sich nun ändern.

SMC mit IP-Telefon für Power-over-Ethernet

Eingebauter 2-Port-Switch und Nebenstellen-fähig. SMC Networks hat ein neues IP-Telefon vorgestellt, das über den Ethernet-Anschluss mit Strom versorgt (Power-over-Ethernet) wird. Das Schreibtisch-Modell ist vornehmlich für kleinere und mittlere Unternehmen gedacht und soll SIPv2 kompatibel sein.

Apple: Mehr als 3.000.000.000 Songs verkauft

iTunes ist mittlerweile der drittgrößte Musikhändler in den USA. Mehr als 3 Milliarden Songs hat Apple mittlerweile über seinen iTunes Store verkauft. Insgesamt stehen dort rund 5 Millionen Lieder, 550 TV-Serien und 500 Spielfilme zum Download bereit, die aber nicht alle überall erhältlich sind.

Lycos Europe: Google und Fireball machen Probleme

Geschäft läuft schlechter als erwartet. Das Geschäft bei Lycos Europe lief im ersten Halbjahr 2007 schlechter als erwartet. Zum einen hatte Pangora Einbußen an Google-abhängigem Traffic zu verzeichnen, zum anderen ist die Nutzung der Suchmaschine Fireball rückläufig.

Red Hat Enterprise Linux 5.1 als Beta verfügbar

Linux-Distribution mit erweiterten Virtualisierungsfunktionen. Red Hat Enterprise Linux 5.1 (RHEL) ist nun als Beta-Version erhältlich. Die Linux-Distribution enthält unter anderem neue Virtualisierungsfunktionen und verbessert die Energiesparmodi des Systems. Die Beta-Version bleibt Abonnenten vorbehalten.

Suns Geschäft läuft besser als erwartet

Solaris 10 sorgt für neue Chancen im Geschäft. Sun konnte im vierten Quartal seines Geschäftsjahres 2006/2007, das am 30. Juni 2007 endete, 3,835 Milliarden US-Dollar umsetzen. Im gesamten Geschäftsjahr erreichte der Umsatz 13,873 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 6,2 Prozent im Vergleich zum Finanzjahr 2006 entspricht. Der Gewinn lag dabei höher als erwartet.

Deutsche im Online-Behördenbesuch eher Mittelfeld

Gleichauf mit der Slowakei. Das Amt oder die Behörde nicht persönlich sondern per Internet aufzusuchen ist für viele Deutsche noch Neuland. Hierzulande nutzten nur 32 Prozent der 16 bis 74-jährigen 2006 die Online-Dienste von Ämtern. Dazu zählen beispielsweise das Herunterladen von Dokumenten und das Ausfüllen von Formularen auf einer Webseite. Besonders beliebt ist der Online-Behördengang in den Niederlanden, Schweden und Finnland.

DivX wird aufgespalten

Neue Führung für DivX, Stage6 soll ausgegliedert werden. Im September 2006 ging DivX an die Börse, die Aktien kosteten damals rund 18,- Euro und kletterten Ende 2006 auf knapp 32,- Euro. Seitdem ging es bergab auf aktuell rund 13,- Euro. Mit einem Wechsel an der Spitze und neuer Strategie will DivX das Ruder herumreißen und den Unternehmenswert maximieren. Die Video-Plattform Stage6 spielt dabei eine zentrale Rolle.

Solaris Cluster Express veröffentlicht

Erste Agenten für ausfallsichere Umgebungen verfügbar. Sun hat wie versprochen erste Teile seines Solaris-Clusters als Open Source veröffentlicht. Mit den so genannten Agenten lassen sich Programme überwachen und damit ausfallsicher machen.

Adobe liefert ColdFusion 8 aus

Entwicklung von Web-Anwendungen mit PDF-Integration, Ajax und .NET. In den USA hat Adobe mit der Auslieferung seines Entwicklerkits ColdFusion 8 begonnen, mit dem sich Web-Anwendungen nun noch bequemer entwickeln lassen sollen. Neu ist unter anderem eine Monitoring-Software, mit der sich die Anwendungen auf einzelnen und mehreren Servern auf Engpässe überwachen lassen.

E-Plus gewinnt mit neuen Marken weiter Kunden

Umsatz steigt trotz gesenkter Terminierungsentgelte. E-Plus gewann im zweiten Quartal 2007 dank seiner neuen Marken rund 422.000 neue Kunden aus insgesamt 13,6 Millionen. Im Vergleich zum Jahresbeginn legte E-Plus um rund eine Million Kunden zu. Rund 5,9 Millionen Kunden insgesamt nutzen die neuen E-Plus-Marken.

Justiz versteigert bei eBay

Höhere Chancen als bei Behörden-Versteigerungsseiten in Aussicht. Sachsen-Anhalts Justizministerium will ab September 2007 bei eBay Schmuck und andere Wertgegenstände, die aus Straftaten stammen, versteigern. Justizministerin Angela Kolb (SPD) sagte gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung, dass es sich dabei um einen bundesweit einmaligen Test handele.

Hersteller des iPhone-Displays soll aufgespalten werden

Balda-Kurs abgestürzt. Das iPhone mit seinem berührempfindlichen Display ist in aller Munde - doch das hat dem Hersteller des Displays nicht geholfen. Der Kurs der Balda AG ist seit dem Verkaufsstart um 30 Prozent zurück gegangen. Die beteiligten Hedge-Fonds wollen laut eines Berichts des Handelsblatts das Unternehmen nun umstrukturieren.

Bundesweite Gehaltsdatei aller Beschäftigten in der Kritik

Widerstände gegen die von der Regierung geplante Zentraldatenbank. Die Erosion staatlicher Zurückhaltung bei der Durchmusterung der Bevölkerung nimmt zu. Der baden-württembergische Justizminister Ulrich Goll (FDP) hält die geplante bundesweite Gehaltsdatei für den elektronischen Einkommensnachweis aber für "gefährlich". Elena - wie die geplante Datenbank heißt, soll die Einkommensverhältnisse des Einzelnen bis zu vier Jahre lang zurückverfolgen lassen, aufgegliedert nach Zuschlägen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld.

PlayStation 3 kommt Sony teuer zu stehen

Sonys PlayStation-Abteilung macht weiter Verluste. Die vom Sony-Konzern veröffentlichten Geschäftszahlen für das erste Geschäftsquartal 2007 sehen insgesamt sehr gut aus. Nur die PlayStation-Sparte fällt mit ihrem gestiegenen Verlust aus der Reihe - die PlayStation 3 kostet das Unternehmen viel Geld.

Cisco kauft VMware-Anteile

Unternehmen kauft Aktien für 150 Millionen US-Dollar. Cisco Systems kauft ein Aktienpaket von VMware und sichert sich damit einen Teil der Klasse-A-Aktien. Der Virtualisierungsanbieter soll noch im Sommer 2007 an die Börse gehe

Dell plant weitere Ubuntu-Computer

Angebote bisher nur in den USA verfügbar. Der Computerhersteller Dell will in den USA offensichtlich weitere Geräte mit Ubuntu-Linux ins Programm nehmen. Dies soll in den nächsten Wochen und Monaten geschehen. Wann Dell die Rechner auch außerhalb der USA anbieten will, ist bisher noch nicht bekannt.

Fedora baut Pakete für Red Hat Enterprise Linux

Circa 1.000 Pakete über EPEL verfügbar. Das Fedora-Projekt bietet ab sofort auch Pakete für Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und dessen Abkömmlinge an. In RHEL nicht vorhandene Software kann so leichter nachgerüstet werden und durch die Entwicklung innerhalb der Fedora-Community soll die bestmögliche Kompatibilität zu RHEL erreicht werden.

Science-Fiction-Roman komplett auf dem Handy entstanden

384 Seiten auf dem Nokia 6630 getippt. Es war nur eine Frage der Zeit, bis ein Buch nicht mehr auf einem PC, sondern auf einem Handy geschrieben werden würde. Nun ist es so weit: der der Italiener Roberto Bernocco hat einen Science-Fiction-Roman veröffentlicht, den er mit Hilfe von T9 auf seinem Mobiltelefon verfasst hat. Das Werk ist auf Lulu.com zu finden.

Microsoft übernimmt Börse für Online-Werbung

Neue Forschungsgruppe für Such- und Werbe-Technologien gegründet. Mit der Übernahme der Anzeigentausch-Plattform AdECN und der Gründung einer neuen Forschungsgruppe rund um Suchmaschinen- und Werbe-Technik verstärkt Microsoft einmal mehr sein Engagement in Sachen Online-Werbung. Erst gestern verkündete Microsoft die Übernahme der Werbevermarktung von Digg.com.
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Microsoft will Open Source machen

Open Source Initiative soll Microsofts Lizenzen zertifizieren. Microsoft will seine Shared-Source-Lizenzen der Open Source Initiative (OSI) zur Zertifizierung übergeben. Stellt diese fest, dass die Lizenzen der Open-Source-Definition entsprechen, könnten sie offiziell als Open-Source-Lizenzen anerkannt werden. Zudem hat Microsoft eine neue Webseite zum Thema Open Source gestartet.
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SpikeSource arbeitet mit Microsoft zusammen

SpikeIgnited-Lösungen werden für Windows zertifiziert. SpikeSource arbeitet mit Microsoft zusammen, um seine Open-Source-Lösungen für Windows zertifiziert zu bekommen. Die Ansprüche der Kunden sollen damit unabhängig vom eingesetzten Betriebssystem erfüllt werden können. SpikeSource hat Anwendungen aus den Bereichen Groupware, Content-Management oder auch Business Intelligence im Programm.

Microsoft darf Digg vermarkten

Redmonder vermarkten News-Community exklusiv. Die News-Community Digg.com hat einen neuen und prominenten Werbepartner: Microsoft. Zuvor konnte Microsoft schon mit der Studenten-Community Facebook einen entsprechenden Vertrag abschließen.

Kein Zusammenhang zwischen Handy-Masten und Unwohlsein

Blindtests in Großbritannien: Echte Symptome vorhanden, auch ohne Strahlung. In einer dreijährigen Untersuchung zur Empfindlichkeit gegen die Strahlung von Mobilfunk-Sendemasten kommen Mediziner in Großbritannien zu folgendem Ergebnis: Personen, die sich schon vorher als elektrosensibel eingestuft hatten, zeigten echte Symptome - auch wenn die Antennen abgeschaltet waren.