Dell arbeitet mit Microsoft und Novell zusammen

Computerhersteller kauft Suse-Linux-Enterprise-Zertifikate von Microsoft

Dell schließt sich dem Abkommen zwischen Microsoft und Novell an. Der Computerbauer wird in diesem Rahmen ein Marketingprogramm starten, um Kunden für den Suse Linux Enterprise Server (SLES) zu gewinnen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Damit ist Dell laut Microsoft der erste Computerhersteller, der sich dem im November 2006 zwischen Microsoft und Novell vereinbarten Abkommen anschließt. Als Bestandteil der Vereinbarung wird Dell von Microsoft SLES-Zertifikate erwerben und ein Marketingprogramm einrichten. Damit sollen Linux-Nutzer zum Umstieg auf Dell-Computer in Verbindung mit SLES bewegt werden. Ein eigens hierfür gebildetes Team widmet sich daher den Bereichen Interoperabilität sowie Migrationsmodellen und -diensten.

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Man konzentriere sich darauf, den Kunden Lösungen zu bieten, die den Einsatz ihrer IT erleichtern, heißt es zu dem Abkommen aus dem Hause Dell. Nach Meinung von Novell sei die Zusammenarbeit von Dell ein weiteres Zeichen dafür, dass Linux und Windows die Plattformen der Zukunft sind.

Geschäftskunden bietet Dell bereits seit langem Linux an, vornehmlich auf Servern. Neben Red Hat Enterprise Linux ist dabei auch SLES im Angebot. Kürzlich kündigte Dell außerdem an, Desktop-Rechner mit Ubuntu-Linux verkaufen zu wollen.

Das Microsoft-Novell-Abkommen umfasst unter anderem eine gegenseitige Patentlizenzierung.

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Michael - alt 08. Mai 2007

Du bist schein bar leicht beknackt: Wenn irgendwer wie SUSE, RedHat oder sonstwer als...

Zetaaaaaaaaaaaaaa 07. Mai 2007

Das macht Zeta 3 mal gleichzeitig mit nur einem 80486er, dein Linux kann sowas niemals du...

Always-Godlike 07. Mai 2007

Es kommt noch besser. Ferrari behauptet alle anderen Autofirmen hätten ein Bauteil aus...

Lieschen Weppen 07. Mai 2007

böses dell.



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