Oracle, IBM und NEC verkaufen Linux in Japan
Zusammenschluss will Arbeit im Juni 2007 aufnehmen. Unter der Leitung von Oracle soll im Sommer 2007 ein Konsortium seine Arbeit aufnehmen, um Linux-Systeme in Japan zu verkaufen. Voraussichtlich noch zehn weitere Firmen sollen sich an dem Vorhaben beteiligen.
Oracle, IBM und NEC planen, gemeinsam Server und andere Computersysteme mit Linux in Japan zu verkaufen, berichtet Reuters(öffnet im neuen Fenster) unter Berufung auf die japanische Wirtschaftsszeitung Nikkei. Die Leitung des Konsortiums soll Oracle übernehmen, die Arbeit wollen die Firmen dem Bericht zufolge im Juni 2007 aufnehmen. Dabei wird erwartet, dass sich noch mehr als zehn weitere Firmen beteiligen. Genannt werden unter anderem HP und Dell.
Der Schritt sei eine Antwort auf eine Beschaffungsrichtline der japanischen Regierung, die den Einsatz des Open-Source-Betriebssystems ab Juli 2007 fördern will. Derzeit laufen laut dem Bericht 78 Prozent der Server in Japan mit Windows und 14 Prozent mit Linux.
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