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Telekom droht Verdi mit Schadensersatzklage

Millionenforderung steht im Raum

Nach einem Bericht des Focus droht die Deutsche Telekom der Gewerkschaft Verdi mit einer Klage, wenn der am Montag beginnenden Urabstimmung bundesweite, flächendeckende Streiks folgen sollten. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins bereitet die Telekom eine Schadensersatzklage in Millionenhöhe wegen des bevorstehenden Arbeitszeitausfalls vor.

Artikel veröffentlicht am ,

"Wir werden im Falle anhaltender Dauerstreiks die Gewerkschaft Verdi auf Schadenersatz verklagen", bestätigte ein Sprecher der Deutschen Telekom dem Focus. Auf welcher Rechtsgrundlage dies geschehen soll und wie sich das mit dem Streikrecht vereinbaren lässt, wurde nicht bekannt.

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Das Unternehmen will 50.000 Mitarbeiter aus der Festnetzsparte T-Com in die neue Gesellschaft "T-Service" auslagern, wobei die Betroffenen durchschnittlich auf 300 Euro Monatsbrutto verzichten sowie künftig 38 statt derzeit 34 Wochenstunden arbeiten müssen.

Von der Ausgliederung betroffen sind nach Angaben des Magazins 21.000 Mitarbeiter aus dem Bereich Kundendienst, 12.000 Mitarbeiter aus Call-Centern sowie 17.000 aus dem Bereich technische Infrastruktur.

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Michael - alt 08. Mai 2007

Outsourcing hat solange Vorteile, solange die internen Abteilungen (IT) ihren Mist nicht...

Nivea 07. Mai 2007

Mit dem reden bringt nix. Gloem niveau halt

Apokalypse 07. Mai 2007

Wäre schon mal interessant sich zu überlegen wo das Telefonnetz (und gerne auch andere...

sockenschuss 07. Mai 2007

Wären Arbeitslager nicht eine sinnvolle Alternative? Und die Führung kann sich endlich...

anakonda 07. Mai 2007

Das Grundgesetz regelt das Verhälnis des Staates zum Bürger und umgekehrt. Die Telekom...


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