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EA macht Verluste und verschiebt Spore

Umstieg auf neue Konsolen drückt Umsatz. Der weltweit größte Hersteller von Computer- und Videospielen, Electronic Arts (EA), hat im vierten Quartal 2006/2007 trotz Xbox 360, PlayStation 3 und Wii Verluste gemacht. Zudem musste der vielversprechende Titel Spore von SimCity-Erfinder Will Wright verschoben werden.
/ Jens Ihlenfeld
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Der Umsatz bei EA ging im vierten Quartal 2006/2007 auf 613 Millionen US-Dollar zurück, im Vorjahr lag der Umsatz noch bei 641 Millionen US-Dollar. Schuld sei der Umstieg auf die neue Konsolengeneration, so EA. Unter dem Strich blieb ein Nettoverlust von 25 Millionen US-Dollar, im Jahr zuvor hatte EA im ersten Quartal nur 16 Millionen US-Dollar Nettoverlust gemeldet.

Zu den stärksten Titeln bei EA zählten im vierten Quartal 2006/2007 "Command & Conquer 3 Tiberium Wars", "Need for Speed Carbon", "Def Jam: Icon" und "Die Sims 2 Seasons".

Für das Gesamtjahr 2006/2007 meldete EA einen Umsatz von 3,091 Milliarden US-Dollar, 5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Dabei verblieb am Ende ein Nettogewinn von 76 Millionen US-Dollar.

Für das laufende Geschäftsjahr 2006/2007 erwartet EA einen Umsatz zwischen 3,1 und 3,4 Milliarden US-Dollar. Darin nicht enthalten sind Umsätze aus dem Titel "Spore", den EA nun also erst für 2008 erwartet. Für das laufende Jahr soll erst einmal Harry Potter ab Juni für Umsatz sorgen. Das neue Spiel zum Film erscheint auf sieben Plattformen.


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