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Wirtschaft

TDK will Epcos kaufen

Japanischer Elektronikkonzern bietet 1,2 Milliarden für Epcos. Der japanische Elektronikkonzern TDK will die einstige Siemens-Tochter Epcos übernehmen, um so einen führenden Hersteller elektronischer Bauelemente mit starker Präsenz in allen Abnehmerbranchen und Regionen entstehen zu lassen. Die Unternehmen haben dazu ein Business Combination Agreement (BCA) unterzeichnet.

Google kauft Omnisio

Mehr Interaktivität für Youtube-Videos. Omnisio verspricht mehr Interaktion mit Onlinevideos und hat damit Googles Interesse geweckt. Nur vier Monate nach dem offiziellen Start des Dienstes hat Google Omnisio übernommen, um das Unternehmen in Youtube zu integrieren.
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Kickfire beschleunigt MySQL

20 Millionen US-Dollar für Datenbank-Appliances. Mit seinen Datenbank-Appliances für MySQL verspricht Kickfire, Abfragen auf große Datenbanken enorm zu beschleunigen. Dafür sorgt unter anderem ein spezieller SQL-Chip, der in den Geräten zum Einsatz kommt. Zum Ausbau des Geschäfts erhielt Kickfire jetzt 20 Millionen US-Dollar Risikokapital.

Google will Geld in Start-ups stecken

Risikokapitalsparte soll Zugriff auf neue innovative Technologien bringen. Der Internetkonzern Google plant die Gründung einer eigenen Risikokapitalsparte, die in Start-ups investieren soll. Führen soll den neuen Firmenbereich David Drummond, Chefjustiziar und Senior Vice President für Corporate Development bei Google. Ziel ist es, Zugriff auf neue innovative Technologien zu erhalten.

Siemens findet Käufer für Telekommunikationssparte SEN

Joint Venture mit Siemens-Minderheitsbeteiligung gegründet. Siemens hat einen Käufer für seine Unternehmenssparte für Telekommunikationslösungen SEN gefunden. Die Siemens Enterprise Communications (SEN) wird nicht komplett, sondern lediglich zu 51 Prozent an den US-Investor "The Gores Group" verkauft. Beide Unternehmen investieren insgesamt rund 350 Millionen Euro in das neue Joint Venture.

Regierung will unerlaubte Telefonwerbung strenger bestrafen

Bitkom und Linke streiten um schriftliche Bestätigung durch den Kunden. Die Bundesregierung hat ein Gesetz verabschiedet, das Verbraucher bei Vertragsabschlüssen über die Vertriebswege Internet und Telefon besser schützen soll. Die Opposition moniert, dass eine schriftliche Bestätigung durch den Kunden weiterhin nicht immer nötig ist. Der Bitkom hingegen warnt vor Überregelung.

Handy-TV-Anbieter Mobile 3.0 am Abgrund

Ursache soll Blockade der Telefonkonzerne und Netzbetreiber sein. Das Handy-TV-Konsortium Mobile 3.0 soll einem Bericht des Handelsblatts zufolge den Betrieb demnächst einstellen. Das Gemeinschaftsunternehmen, hinter dem verschiedene Verlage und einzelne Investoren stehen, sei an einer Verweigerungshaltung der Telefonkonzerne und Netzbetreiber gescheitert, die keine DVB-H-Geräte ins Angebot genommen hätten, erfuhr das Blatt aus unternehmensnahen Kreisen.

Bei Nintendo brummt der Laden

Dank erfolgreicher Wii-Konsole starker Umsatz- und Gewinnanstieg. Über 6 Millionen verkaufte Mario Kart Wii und mehr als 3 Millionen Wii Fit: Das japanische Unternehmen Nintendo hat im letzten Geschäftsquartal Umsatz und Gewinn kräftig gesteigert. Ursache ist vor allem der anhaltende Erfolg des Wii und seiner Software. Den jüngsten Zahlen zufolge hat Nintendo weltweit fast 30 Millionen Einheiten verkauft.

Oracle reagiert auf schwere Sicherheitslücke

Sicherheitslücke betrifft Kombination aus Weblogic und Apache. Oracle hat eine Sicherheitswarnung herausgegeben, nachdem eine schwere Sicherheitslücke im Applikationsserver Weblogic entdeckt wurde. Dafür ist bereits ein Exploit erhältlich. Anwender sollten daher so schnell wie möglich die von Oracle empfohlenen Maßnahmen umsetzen.
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Amazon startet Paypal-Konkurrenten

Mit dem Amazon-Kundenaccount kann auch anderswo bezahlt werden. Der E-Commerce-Konzern Amazon hat in aller Stille den Dienst "Checkout by Amazon" gestartet, der auch anderen Onlinehändlern offen steht. US-Kunden, die bei Amazon ihre Bezahldaten hinterlegt haben, können das Angebot sofort nutzen. Checkout by Amazon ist damit ein direkter Angriff auf eBays Paypal und Google Checkout.
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Geschäftszahlen von EA und ein Spiele-Ausblick

Electronic Arts macht 804 Millionen Dollar Umsatz und 95 Millionen Verlust. Im ersten Geschäftsjahresquartal hat Electronic Arts seinen Umsatz auf 804 Millionen Dollar mehr als verdoppelt, aber die Firma steckt tief in den roten Zahlen. Das Management ist trotzdem optimistisch - unter anderem, weil ein Hoffnungsträger fast fertig ist.

Canonical veröffentlicht Launchpad 2.0

Entwicklungsplattform enthält neue Plug-ins. Canonical hat sein Launchpad-System zur verteilten Entwicklung auf die Version 2.0 aktualisiert. Die bietet eine neue Funktion zum Code-Review und kann mit anderen Programmen zur Fehlerverfolgung zusammenarbeiten.

Microsoft lässt Windows Vista hochleben

Anwender bewerten namenloses Windows Vista höher als das tatsächliche Produkt. In einem verdeckten Test mit 120 Personen hat Microsoft versucht zu belegen, dass Windows Vista doch besser ist als sein Ruf. Den Testern wurde ein erfundenes "neues" Betriebssystem namens Mojave vorgestellt - und sie fanden es angeblich gut.

Activision Blizzard trennt sich von Spielen und Studios

Die Vivendi-Spiele Crash Bandicoot, Ice Age, Spyro und Prototype bleiben dabei. Der Zusammenschluss von Activision und Vivendi Games zu Activision Blizzard zeigt erste Folgen. Nicht alle in Entwicklung befindlichen Spiele und nicht alle Spielestudios passen zu den langfristigen Plänen des neu entstandenen großen Spielepublishers.

Bahn-Fahrkarten bei eBay ab 1 Euro

Eine Million Fahrkarten per Auktion oder Sofortkauf. Die Deutsche Bahn versteigert vom 1. bis 10. August 2008 eine Million Fahrkarten bei eBay. Der Startpreis für die Ticket liegt bei einem Euro. Den Auftakt zur Aktion "Bahntastische Zeiten" bilden vier Benefiz-Auktionen, deren Erlöse dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) zugute kommen.

Mini-Notebooks werden weltweit Käufer finden

Netbooks als Zweitgeräte und erste bezahlbare Rechner für Entwicklungsländer. Das IT-Marktforschungsunternehmen Gartner geht davon aus, dass preiswerte Mini-Notebooks in den kommenden Jahren in Schwellen- und Industrieländern mehr Verbreitung finden, sowohl bei Endverbrauchern als auch bei Business-Anwendern. "Wir erwarten, dass der Bereich die Produktinnovation im PC-Markt in den nächsten Jahren in Gang hält", so Annette Jump, Research Director bei Gartner.

Automobilzulieferer ZF kauft Cherry

Cherry soll als eigenständiges Geschäftsfeld weitergeführt werden. Der Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen übernimmt die Cherry Corporation, die vielen Computernutzern vor allem durch ihre Tastaturen bekannt ist. Daneben entwickelt und produziert Cherry unter anderem Schaltsysteme, Sensorik und Steuerungen für die Automobilindustrie.

Playstation-Sparte als einziger Lichtblick in Sonys Bilanzen

Elektronik- und Medienkonzern erleidet Gewinneinbruch. Der japanische Elektronik- und Medienkonzern Sony konnte mit seiner Spielesparte einen Quartalsgewinn von 5,4 Milliarden Yen (31,9 Millionen Euro) einfahren. Der Absatz der Konsole Playstation 3 verdoppelte sich auf 1,56 Millionen Geräte. Der Gesamtkonzern litt allerdings unter massivem Gewinneinbruch, belastet durch das Handy-Gemeinschaftsunternehmen Sony Ericsson und den Preisdruck bei Digitalkameras.

FCC-Mitglied gegen staatliche Einmischung im Internet

Robert McDowell erklärt, weshalb er gegen eine Verurteilung Comcasts ist. Die FCC (Federal Communication Commission) wird voraussichtlich am 1. August 2008 Sanktionen gegen den Provider Comcast verhängen. Dafür hat sich die Mehrheit der Kommissionsmitglieder ausgesprochen. Robert McDowell ist gegen die Verurteilung. In der Tageszeitung Washington Post erklärt er, warum er staatliche Eingriffe ins Internet ablehnt.

Panasonic arbeitet fieberhaft an großen OLED-Fernsehern

Wettlauf mit Sony, Sharp und Samsung. Der Konkurrenzkampf japanischer und südkoreanischer Hersteller um großformatige OLED-Displays wird härter. Der japanische Elektronikkonzern Matsushita Electric Industrial (Panasonic) investiert kräftig in Fernseher mit organischen Displays mit über 40 Zoll Diagonale.

Mozillas Technikchef wechselt zu Facebook

Mike Schroepfer soll die Entwicklung des Facebook Front-Ends leiten. Mike Schroepfer verlässt Mozilla, wo er unter anderem die Entwicklung von Firefox 1.5, 2.0 und 3.0 geleitet hat. In einigen Wochen fängt Schroepfer beim Social-Network Facebook an.

DGB will härtere Strafen bei Datenschutz-Verstößen

Datenschutz für Angestellte gefordert. Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert in einem Positionspapier angesichts der Datenschutz-Skandale der vergangenen Zeit eine neue Einstellung zum Schutz der persönlichen Daten in der Wirtschaft. Die Justiziare der Gewerkschaft wollen härtere Strafen bei Datenschutzverstößen und ein Arbeitnehmerdatenschutzgesetz.

Apple-Chef dementiert Bericht über neue Erkrankung

Steve Jobs beschimpft hartnäckig nachfragenden Journalisten als "Schleimkübel". Apple-Chef Steve Jobs hat sich erstmals zu Berichten über eine erneute Erkrankung geäußert. Er war im Jahr 2004 an Krebs erkrankt. Jobs, dessen Name direkt für den Erfolg des Unternehmens steht, forderte von seinem Interviewpartner aber strikte Verschwiegenheit ein. Zugleich beschimpfte er den hartnäckig recherchierenden New-York-Times-Journalisten Joe Nocera am Telefon als "Schleimkübel".

Neue Studie zeigt hohes Risiko von "Spielen bei Stress"

Universität Koblenz-Landau legt neue Studie über Computerspieler vor. Wer sich im Alltag überfordert fühlt und dann etwa zu Stressbewältigung an Computer oder Konsole spielt, hat ein höheres Risiko einer Erkrankung als unauffällige Spieler - will jedenfalls die Universität Koblenz-Landau in einer neuen Studie herausgefunden haben. Besonders gefährlich: World of Warcraft.

Nokia: Auch Forschungsministerium will Subventionen zurück

Forschungsergebnisse nicht in Deutschland umgesetzt. In den millionenschweren Subventionsstreit um die geschlossene Nokia-Fabrik in Bochum kommt neue Bewegung. Nachdem sich der finnische Konzern mit der Landesregierung auf einen Kompromiss geeinigt hatte, will nun auch die Bundesforschungsministerin 1,3 Millionen Euro plus Zinsen zurück.

IBM kauft französische Softwarefirma für 215 Millionen Euro

Big Blue will Geschäftsregelsoftware mit seiner SOA-Technologie koppeln. IBM kauft die französische Softwarefirma Ilog für 215 Millionen Euro. Das Unternehmen wurde 1987 gegründet und beschäftigt weltweit 850 Mitarbeiter. Ilog liefert Geschäftsregelsoftware und Dienstleistungen, die IBM mit seiner SOA-Technologie zusammenbringen will.

Studie: Deutsche hängen am Festnetz

10 Prozent der Männer und 7 Prozent der Frauen telefonieren länger mit dem Handy. Wer mit dem Handy telefoniert, fasst sich kurz. Trotz sinkender Minutenpreise und Flatrates telefonieren die wenigsten Handynutzer mehr als ein paar Minuten pro Tag. Dies hat der Branchenverband Bitkom im Rahmen einer Umfrage festgestellt.

Yahoo schaltet Musik-DRM-Server Ende September ab

Käufer sollen entschädigt werden. Yahoo hat angekündigt, seine Angebote Music Unlimited und Music To Go Ende September 2008 zu schließen. Die Server für die Rechteverwaltung (DRM) werden abgeschaltet. Kunden des Music Unlimited Store sollen in geeigneter Form entschädigt werden.

Sophos will Utimaco für 217 Millionen Euro kaufen

IT-Sicherheitsunternehmen arbeitet in sensiblen Bereichen. Der britische Hersteller von Antivirensoftware Sophos will das IT-Sicherheitsunternehmen Utimaco Safeware für 217 Millionen Euro erwerben. Das mittelständische Unternehmen aus Oberursel ist Anbieter von IT-Sicherheits- und Kryptographie-Produkten, die auch von deutschen Regierungsstellen eingesetzt werden.

T-Mobile in Österreich erfolglos

Vorsprung nach Übernahme von Tele.ring für 1,3 Milliarden Euro wieder verspielt. Die Deutsche Telekom ist mit ihrer Tochter T-Mobile Austria auch nach der Übernahme der österreichische Mobilfunkgesellschaft Tele.ring für 1,3 Milliarden Euro nicht zum Marktführer aufgestiegen. Konkurrent Mobilkom liegt aktuell wieder mit eine Millionen Kunden vorn.

Verdi erwägt Arbeitskampf gegen Jobabbau bei T-Systems

Gewerkschaftsführung sucht "sozialverträgliche" Lösung. Die Gewerkschaft Verdi prüft Kampfmaßnahmen, um dem Abbau von 4.000 Arbeitsplätzen bei T-Systems zu verhindern. "Wir haben Interesse, die Gespräche weiter zu führen. Gelingt es aber nicht, sich sozialverträglich zu einigen, so ist ein Konflikt vorprogrammiert", sagte Lothar Schröder, Vorstandsmitglied der Gewerkschaft Verdi.

Microsoft schluckt Data Warehousing-Appliances Anbieter

Unabhängiger Anbieter Datallegro nun im Paket mit Microsofts SQL Server 2008. Microsoft kauft Datallegro, einen Anbieter für Data Warehousing-Appliances. Die privat geführte Firma aus dem kalifornischen Aliso Viejo hat 100 Mitarbeiter und ist auf vorkonfigurierte Systeme aus Standardhardware und -software spezialisiert. Der bislang unabhängige Anbieter wird vom neuen Besitzer auf den "Microsoft SQL Server 2008" festgelegt.

Infineon will 3.000 Stellen abbauen

Hohe Verluste durch Abschreibungen auf die Speichertochter Qimonda. Peter Bauer, der neue Chef des Halbleiterkonzern Infineons, will im Unternehmen 3.000 Arbeitsplätze abbauen. "Infineon muss seine Größe den heutigen Marktbedingungen anpassen. Ein Personalabbau von etwa 3.000 Stellen brutto ist unumgänglich, er betrifft alle Standorte", sagte er.

Red Hat Enterprise Linux 4.7 freigegeben

Nächstes Update soll Anfang 2009 erscheinen. Red Hat hat sein Enterprise Linux in der Version 4.7 veröffentlicht. Darin wurden nochmals neue Funktionen integriert. Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 4.x begibt sich nun in die zweite Phase des Support-Zeitraums.
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Casual-Games sorgen bei Ubisoft für Umsatzplus

Eigene Erwartungen übertroffen - Ubisoft legt beim Umsatz um 26 Prozent zu. Im ersten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres lief es gut für Ubisoft. Der französische Publisher konnte seinen Umsatz um rund 26 Prozent auf 169 Millionen Euro steigern - erwartete hatte das Management rund 15 Millionen Euro weniger.
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Google.org investiert in Elektroautoindustrie

2,75 Millionen US-Dollar für Akku- und Elektroautohersteller. Das Internetunternehmen Google investiert über seinen gemeinnützigen Zweig Google.org in die US-Unternehmen Aptera und ActaCel. Aptera ist ein Hersteller von Elektroautos, ActaCel vermarktet eine neue Akkutechnik.

Handydaten-Backupdienst Zyb bleibt offen für alle

Auch nach Vodafone-Übernahme weiter Zusammenarbeit mit Konkurrenz. Zyb bleibt nach der Übernahme durch Vodafone offen für konkurrierende Mobilfunkbetreiber, sagte Firmenmitbegründer Tommy Ahlers im Gespräch mit Golem.de. Zyb ist ein Backup-Dienst für Handydaten und Social Networking. Vodafone hatte das dänische Startup Mitte Mai 2008 für 31,5 Millionen Euro geschluckt und in die Internet-Services-Sparte eingegliedert.

Exploits für DNS-Lücke veröffentlicht

DNS-Server sollten dringend aktualisiert werden. Für die Anfang Juli 2008 von Dan Kaminsky veröffentlichte Sicherheitslücke im DNS-System kursieren offenbar erste Exploits. Kaminsky hat sich mit Details zurückgehalten und eine koordinierte Veröffentlichung von Patches verschiedener Hersteller organisiert, um Administratoren Zeit zur Aktualisierung ihrer Systeme zu verschaffen.

Britische ISPs werden zur Netzpolizei

Aktive Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen geplant. Sechs der größten britischen Internetprovider werden künftig für die Musikindustrie ihre Kunden überwachen, berichtet die BBC. Bei vermuteten Urheberrechtsverletzungen sollen die Kunden schriftlich verwarnt werden.

Microsoft muss seine erfolglose Onlinesparte umbauen

Kevin Johnson verlässt das Unternehmen und geht zu Juniper Networks. Der Softwarehersteller Microsoft spaltet seinen Konzernbereich "Platforms & Services Division (PSD)" auf - in "Windows/Windows Live" und "Online Services". Firmenchef Steve Ballmer ist mit den Leistungen des Onlinebereichs offenbar unzufrieden. Der bisherige PSD-Chef Kevin Johnson verlässt Microsoft, um bei Juniper Networks den Chefsessel zu übernehmen.

Sun bietet Web-Stack für Unternehmen an

Java System Web Server als Open Source. Sun hat einen Web-Stack für Unternehmen vorgestellt, der sich aus Apache, MySQL, PHP sowie Perl und einigen weiteren Komponenten zusammensetzt. Sun bietet Support dafür an. Zudem stellt das Unternehmen den Java System Web Server 7.0 und den Sun Java System Web Proxy unter eine BSD-Lizenz.

Nokia und Qualcomm einigen sich

Lizenzabkommen über 15 Jahre statt Patentklage. Nokia und Qualcomm haben ihre Streitigkeiten beigelegt und sich auf die gegenseitige Nutzung ihrer Patente geeinigt. Das Abkommen ist auf 15 Jahre angelegt. Nokia zieht seine Beschwerde gegen Qualcomm bei der Europäischen Kommission zurück.

E-Plus meldet gute Quartalszahlen

Zuwachs von Kunden und Nutzung bescheren E-Plus weiteres Umsatzwachstum. Der Mobilfunkanbieter E-Plus hat im zweiten Quartal 2008 deutlich zugelegt. Bei Umsatz und operativem Ergebnis hat das Unternehmen nach eigenen Angaben Höchststände erzielt. Damit wächst der Anbieter weiter gegen den Markttrend.

Amazon Web Services zählt 400.000 angemeldete Entwickler

Gewinn im zweiten Quartal mehr als verdoppelt. Amazons Web Services zählen mittlerweile 400.000 angemeldete Entwickler. Im letzten Quartal verzeichnete die US-Firma 30.000 Neuzugänge. Amazon verdoppelte seinen Quartalsgewinn auf 158 Millionen US-Dollar (37 Cent pro Aktie), nach 78 Millionen US-Dollar (19 Cent pro Aktie) im Vorjahreszeitraum.

Jajah für kleine und mittelständische Unternehmen (Update)

Virtuelle Telefonanlage soll Telekom- und IP-Schaltanlagen ersetzen. Jajah, ein von den Österreichern Roman Scharf und Daniel Mattes im Jahr 2005 gegründetes Internet-Telefonie-Unternehmen, dehnt seine Managed-Service-Plattform auf kleine und mittelständische Unternehmen aus. Die virtuelle Telefonanlage funktioniert über eine Kopplung der bestehenden Vermittlungseinrichtung mit dem Jajah Server.