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Anleitung zum Aufspüren von GPL-Verletzungen

Dokument beschäftigt sich mit Linux-Geräten. Armijn Hemel hat eine Anleitung veröffentlicht, wie elektronische Geräte untersucht werden können, um eine mögliche GPL-Verletzung festzustellen. In seiner Anleitung geht Hemel hauptsächlich auf Linux-Geräte ein.
/ Julius Stiebert
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Die Anleitung (PDF(öffnet im neuen Fenster)) hat Hemel auf der Seite seines Arbeitgebers Loohuis Consulting(öffnet im neuen Fenster) veröffentlicht. Die Firma bietet solche Dienstleistungen an.

Die Anleitung beschäftigt sich hauptsächlich mit Linux-Geräten, auf denen weitere Open-Source-Software läuft. Hemel erklärt, wie Portscans durchgeführt werden, der Bootloader und weitere Komponenten untersucht werden und wie unter Umständen der Zugriff auf eine serielle Konsole hergestellt werden kann. Zudem geht er auf Geräte ein, die unter Windows laufen und das ebenfalls unter der GPL veröffentlichte Cygwin(öffnet im neuen Fenster) nutzen.

Hemel selbst engagiert sich bei gpl-violations.org(öffnet im neuen Fenster). Das Projekt hat bereits mehrere GPL-Verletzungen aufgespürt und teilweise die Lizenz vor Gericht erfolgreich durchgesetzt. Hemel weist aber auch darauf hin, dass einige seiner geschilderten Untersuchungen in manchen Ländern illegal sind – im Zweifel sollen sich Entwickler mit ihren Anwälten beraten.


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