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Proxima Fusion:
Kernfusion und die Möglichkeit, dass sie doch funktioniert

Proxima Fusion will das erste kommerzielle Fusionskraftwerk bauen. Die technischen Hürden sind riesig, aber es gibt einen Plan. Wir haben nachgefragt.
/ Mario Petzold
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Der Stellarator Alpha, noch als Zeichnung, und das Team von Proxima Fusion (Bild: Proxima Fusion)
Der Stellarator Alpha, noch als Zeichnung, und das Team von Proxima Fusion Bild: Proxima Fusion

Das Start-up Proxima Fusion aus München hat das Ziel, dass das erste Fusionskraftwerk in Deutschland gebaut wird. Dafür wurde eine Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik beschlossen, Bayern hat bereits einen dreistelligen Millionenbetrag zugesichert. Sogar ein Standort für das Kraftwerk ist bereits gefunden.

Ein paar Fragen bleiben aber noch. Immerhin muss der Forschungsvorsprung aufgeholt werden, den der im Bau befindliche Forschungsreaktor Iter derzeit aufweist. Und überhaupt: Hohe technische Hürden lassen berechtigte Zweifel aufkommen, ob der enorme Aufwand sich wirklich lohnen könnte. Golem hat nachgefragt.

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