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Open-Xchange auf Univention-Basis

Express Edition wird durch Appliance Edition abgelöst

Der Groupwareanbieter Open-Xchange hat eine neue Appliance Edition vorgestellt. Die setzt auf den Univention Corporate Server und löst damit die alte Express Edition auf Ubuntu-Basis ab. Die neue Variante soll ab Anfang November 2008 erhältlich sein.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Während die Open-Xchange Express Edition noch auf Ubuntu-Linux setzte, nutzt die Appliance Edition den Univention Corporate Server 2.1 (UCS) als Basis. Backuplösung, Viren- und Spamschutz sind bereits integriert. Außerdem gibt es Konnektoren, um beispielsweise den Linux-Server an Microsofts Active Directory anzubinden.

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Der Univention-Server basiert auf Debian GNU/Linux.

Darauf läuft dann Open-Xchange. Die Groupware verbindet E-Mail, Termin-, Kontakt- und Aufgabenverwaltung und bietet auch eine Funktion zur Dokumententverwaltung. Der Zugriff erfolgt über einen Ajax-Webclient oder wahlweise über Microsoft Outlook und andere lokal installierte Software.

Durch die neue Basis soll sich vor allem die Administration des Groupwareservers vereinfachen.

Ab dem 5. November 2008 soll die neue Open-Xchange Appliance Edition erhältlich sein. Ein einjähriges Abonnement kostet für zehn Anwender 535,50 Euro im ersten und knapp 134 Euro in den folgenden Jahren. Weitere Nutzer kosten knapp 54 Euro im ersten Jahr und 13,39 Euro in den Folgejahren. Im Preis enthalten sind alle Updates und Patches.



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u-tux 24. Okt 2008

ja - die neue oberfläche von open-xchange benutzt ajax... so schön mit doppelclick und...

RHCA 24. Okt 2008

Das waren die Argumente der Verantwortlichen bei Wikipedia. Die Entscheidung war ja...


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