Open-Xchange auf Univention-Basis

Express Edition wird durch Appliance Edition abgelöst

Der Groupwareanbieter Open-Xchange hat eine neue Appliance Edition vorgestellt. Die setzt auf den Univention Corporate Server und löst damit die alte Express Edition auf Ubuntu-Basis ab. Die neue Variante soll ab Anfang November 2008 erhältlich sein.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Während die Open-Xchange Express Edition noch auf Ubuntu-Linux setzte, nutzt die Appliance Edition den Univention Corporate Server 2.1 (UCS) als Basis. Backuplösung, Viren- und Spamschutz sind bereits integriert. Außerdem gibt es Konnektoren, um beispielsweise den Linux-Server an Microsofts Active Directory anzubinden.

Stellenmarkt
  1. Netzwerkadministrator (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
  2. Senior Java Developer (m/w/d)
    STRABAG BRVZ GMBH & CO.KG, Stuttgart
Detailsuche

Der Univention-Server basiert auf Debian GNU/Linux.

Darauf läuft dann Open-Xchange. Die Groupware verbindet E-Mail, Termin-, Kontakt- und Aufgabenverwaltung und bietet auch eine Funktion zur Dokumententverwaltung. Der Zugriff erfolgt über einen Ajax-Webclient oder wahlweise über Microsoft Outlook und andere lokal installierte Software.

Durch die neue Basis soll sich vor allem die Administration des Groupwareservers vereinfachen.

Golem Akademie
  1. Linux-Shellprogrammierung: virtueller Vier-Tage-Workshop
    8.–11. März 2022, Virtuell
  2. Einführung in die Programmierung mit Rust: virtueller Fünf-Halbtage-Workshop
    21.–25. März 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Ab dem 5. November 2008 soll die neue Open-Xchange Appliance Edition erhältlich sein. Ein einjähriges Abonnement kostet für zehn Anwender 535,50 Euro im ersten und knapp 134 Euro in den folgenden Jahren. Weitere Nutzer kosten knapp 54 Euro im ersten Jahr und 13,39 Euro in den Folgejahren. Im Preis enthalten sind alle Updates und Patches.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Web3
Egal, irgendwas mit Blockchain

Im Buzzword-Bingo gibt es einen neuen Favoriten: Web3. Basierend auf Blockchain und Kryptotokens soll es endlich die Erwartungen an diese Techniken erfüllen.
Eine Analyse von Boris Mayer

Web3: Egal, irgendwas mit Blockchain
Artikel
  1. Parallel Systems: Ehemalige SpaceX-Mitarbeiter entwickeln neuartige Güterzüge
    Parallel Systems
    Ehemalige SpaceX-Mitarbeiter entwickeln neuartige Güterzüge

    Das Startup Parallel Systems will konventionelle Züge durch modulare Fahrzeuge mit eigenem Antrieb und Energieversorgung ersetzen.

  2. Rocket 1: 3D-Druck vom Kopf auf die Füße gestellt
    Rocket 1
    3D-Druck vom Kopf auf die Füße gestellt

    Eine der interessantesten Crowdfunding-Kampagnen für 3D-Drucker seit Jahren lässt einige wichtige Fragen offen.
    Von Elias Dinter

  3. Minibook X: Chuwi packt 12 GByte Arbeitsspeicher in 550-Euro-Notebook
    Minibook X
    Chuwi packt 12 GByte Arbeitsspeicher in 550-Euro-Notebook

    Das Chuwi Minibook X ist wohl eines der günstigsten Notebooks mit 12 GByte Arbeitsspeicher auf dem Markt. Es ist zudem kompakt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED (2021) 40% günstiger (u.a. 65" 1.599€) • WD Black 1TB SSD 94,90€ • Lenovo Laptops (u.a. 17,3" RTX3080 1.599€) • Gigabyte Mainboard 299,82€ • RTX 3090 2.399€ • RTX 3060 Ti 799€ • MindStar (u.a. 32GB DDR5-6000 389€) • Alternate (u.a. Samsung LED TV 50" 549€) [Werbung]
    •  /