Amazon steigt in den Spielemarkt ein

Digitale Distributionskanäle um Spieleangebot erweitert

Das amerikanische Onlinekaufhaus Amazon übernimmt Reflexive Entertainment - ein Unternehmen, das selbst Casual-Spiele produziert, vor allem aber eigene und Produkte Dritter als kostenpflichtige Downloads vertreibt.

Artikel veröffentlicht am ,

In den USA vertreibt Amazon bereits Musik, Bücher und Videos als kostenpflichtige Downloads - jetzt kommen auch Computerspiele mit dazu: Der Onlinehändler hat Reflexive Entertainment aufgekauft. Das Unternehmen aus Orange County (Kalifornien) produziert selbst Casual-Spiele wie den Breakout-Klon Ricochet für PC und Mac, sowie in begrenztem Rahmen Titel für Nintendos WiiWare. Vor allem aber betreibt Reflexive ein Webportal, auf dem eigene Spiele und die Titel von anderen Herstellern als kostenpflichtiger Download angeboten werden, und betreibt dafür ein aufwendiges Affiliate-Marketingprogramm - was gut zum Geschäftsmodell von Amazon passt.

In einer Pressemitteilung kündigt Lars Brubaker, Chef von Reflexive, an, dass die Vertriebskanäle des Unternehmens künftig eng mit denen von Amazon verzahnt werden, und dass die Beziehungen mit den Drittherstellern weiterlaufen sollen. Brubaker schreibt ausdrücklich, dass das Geschäftsfeld von Reflexive auch in Zukunft im Segment der "Casual Games" liegen wird.

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