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Auch RIM plant einen App Store

Application-Online-Shop und BlackBerry-Application-Center angekündigt. Auch Research In Motion (RIM) will künftig Software für seine Blackberrys über einen speziellen Onlineshop verkaufen und zudem auf den Geräten das Blackberry Application Center vorinstallieren. RIM folgt damit dem Vorbild von Apple, um Entwicklern neue Vertriebswege für Anwendungen zu eröffnen.
/ Jens Ihlenfeld
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RIM plant die Einführung des neuen Onlineshops im März 2009. Entwickler von Blackberry-Applikationen sollen aber bereits ab Dezember 2008 ihre Applikationen und Inhalte einreichen können. Wie bei Apples AppStore legen die Entwickler die Preise für die Applikationen fest, erhalten bei RIM aber 80 Prozent der Einnahmen. Apple gibt nur 70 Prozent weiter.

Bei der Abrechnung arbeitet RIM mit der eBay-Tochter PayPal zusammen. So sollen Nutzer für Applikationen aus dem Anwendungsshop direkt von ihrem Blackberry aus bezahlen können. Unternehmen, die einen Blackberry Enterprise Server oder die Blackberry Professional Software haben, sollen über Regeln kontrollieren können, welche Applikationen auf firmeneigene Blackberry-Smartphones heruntergeladen werden dürfen.

Zusammen mit Netzbetreibern will RIM darüber hinaus die Möglichkeit schaffen, dass diese angepasste Application-Center vorinstallieren können, um einen geeigneten Katalog an Anwendungen direkt auf dem Gerät anzubieten.

Details für Entwickler stellt RIM unter blackberry.com/storefrontinfo(öffnet im neuen Fenster) zur Verfügung.


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