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Wirtschaft

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Adobe will 2010 mit neuen Produkten punkten

Viertes Quartal endet mit 32 Millionen US-Dollar Verlust. Adobe-Chef Narayen erwartet, dass die Vorstellung neuer Produkte im kommenden Jahr wieder für höhere Gewinne sorgen wird. Das letzte Quartal brachte dem Grafiksoftwarehersteller einen Verlust von 32 Millionen US-Dollar.

Amazon bietet nun auch Streaming an

Cloudfront nutzt Adobes Flash Media Server 3.5.2. Amazon erweitert sein Cloud-Computing-Angebot um einen weiteren Dienst: Streaming für Amazon Cloudfront. Nutzer von Amazon Content Delivery Network sollen so über Amazons Plattform auch Audio- und Video-Inhalte per Streaming verbreiten können.

MySQL 5.5.0-M2 veröffentlicht

Neues Release-Modell bei MySQL. MySQL hat sein gleichnamiges Datenbankmanagementsystem in der Version 5.5-M2 veröffentlicht. Das neue Milestone-Release bringt neue Funktionen mit. Dazu zählt unter anderem die von Google beigesteuerte semi-synchrone Replikation.
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Unternehmensumbau bei Novell

Zwei Topmanager verlassen den Softwarehersteller. Novell schrumpft seine Unternehmensbereiche auf zwei zusammen. Der Chef der technischen Entwicklung und Forschung verlässt die Firma. Einen Stellenabbau soll es im Rahmen der Restrukturierung aber nicht geben.
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Samsung wechselt erneut den Vorstandsvorsitzenden aus

Enkel des Firmengründers zum Vizechef befördert. Samsung Electronics baut seine Konzernspitze um. Dabei ist die größte Überraschung, dass der Enkelsohn des Firmengründers den Posten des Chief Operating Officers übernimmt. Auch der Vorstandsvorsitzende wird ausgewechselt.
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Kindle-Bücher auf dem iPhone und iPod touch lesen

Kindle for iPhone 1.3 auch außerhalb der USA verfügbar. Im deutschen App Store finden iPhone- und iPod-touch-Besitzer nun Amazons E-Book-Anwendung "Kindle for iPhone". Zuvor war sie nur in den USA erhältlich, sie ermöglicht es, die Bücherdownloads für Amazons E-Book-Reader Kindle auch auf Apples Mobilgeräten zu lesen.

Oracle macht Zugeständnisse bei MySQL

US-Unternehmen will Bedenken der EU-Kommission zerschlagen. Im Ringen um MySQL macht Oracle Zugeständnisse an Kunden, Entwickler und Nutzer des freien Datenbank-Management-Systems. Bislang blockiert die EU-Kommission die Übernahme von Sun durch Oracle.
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Zahl der Breitbandanschlüsse per TV-Kabel verdoppelt

Bundesnetzagentur legt Tätigkeitsbericht 2008/2009 vor. Breitbandanschlüsse per TV-Kabel haben stark zugenommen. Das betonte die Bundesnetzagentur bei der Vorstellung ihres Jahresberichts. "Ende 2009 werden voraussichtlich 2,4 Millionen Kunden auf Basis dieser Infrastruktur breitbandige Dienste nutzen", sagte der Behördenchef.
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Facebook-Chef Zuckerberg gibt Privatbilder frei

Neue Datenschutzeinstellungen bei Facebook: Zuckerbergs Privatfotos abrufbar. Um für die neuen offenen Voreinstellungen bei Facebook zu werben, hat Mark Zuckerberg sein eigenes Profil öffentlich zugänglich gemacht. Unter den freigegebenen Daten waren versehentlich auch Privatfotos. Sie sind inzwischen nicht mehr abrufbar.

Google verteilt das Google-Phone an seine Mitarbeiter

Smartphone mit Android 2.1 wird von HTC für Google hergestellt. Google hat am vergangenen Freitag begonnen, ein neues Smartphone an Mitarbeiter zu verteilen. Das Gerät läuft mit Android 2.1 und soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen, ohne Kopplung an einen Netzbetreiber.

13 Prozent der Internetnutzer würden für Inhalte zahlen

Studie sieht nur wenig Potenzial für kostenpflichtige Inhalte im Internet. Bild.de und Welt.de hoffen auf möglichst viele zahlungswillige Internetleser - eine neue Studie sieht aber nur wenig Potenzial für kostenpflichtige Angebote. Nur 13 Prozent der Nutzer sind bereit, für online angebotene Inhalte zum virtuellen Portemonnaie zu greifen.
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Tine 2.0 2009/11 freigegeben

Groupware-System auch als OpenID-Provider. Die Groupware- und CRM-Lösung Tine 2.0 ist in der Version 2009/11, Codename "August", erschienen. Tine 2.0 lässt sich ab sofort als OpenID-Server verwenden.
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Java Enterprise Edition 6 erschienen

Glassfish Server 3 und Netbeans 6.8 an Java EE 6 angepasst. Mit der Version 6 der Java Enterprise Edition und der entsprechenden Serversoftware Glassfish 3 bringt Sun Microsystems die Java-Spezifikation auf den aktuellen Stand.

Anwältin zieht einstweilige Verfügung zurück

Verbraucherzentrale darf weiter die Präposition "wegen" verwenden. Die Anwältin Katja Günther hat den Antrag für eine einstweilige Verfügung zurückgezogen, mit der sie gegen die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein vorgehen wollte. Dabei geht es um juristische Spitzfindigkeiten rund um das Bindewort "wegen".

Txtr App: E-Books auf dem iPhone

Neue Version der App bringt DRM-geschützte E-Books auf das iPhone. Txtr hat die Version 2 der App veröffentlicht, mit der Nutzer E-Books auf dem iPhone lesen können. Die neue App stellt auch E-Books dar, die mit Adobes Rechtemanagement geschützt sind.

Regierungs-Smartphones arbeiten mit Windows Mobile

T-Systems versieht HTC-Smartphones mit spezieller Verschlüsselungstechnik. Die Telekom-Großkundensparte T-Systems beginnt in Kürze mit der Bereitstellung der ersten voll verschlüsselten Smartphones für deutsche Bundesbehörden. Als Basis kommen Windows-Mobile-Smartphones von HTC zum Einsatz.
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MOL Global kauft das soziale Netzwerk Friendster

Branchenpionier wird von Zahlungsdienstleister aus Malaysia geschluckt. Friendster, einst einer der Marktführer unter den Social Networks, ist von MOL Global aus Malaysia aufgekauft worden. Im Jahr 2003 hatte Google vergeblich versucht, Friendster zu übernehmen.
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Toshiba erforscht 20-nm-Transistoren und Spintronik-FET

Weitere Miniaturisierung mit Kohlenstoff und Spininjektion. Auf dem International Electron Devices Meeting (IEDM) in Baltimore hat Toshiba zwei neue Bauformen für Transistoren vorgestellt. Für Bulk-Silizium mit Strukturbreiten um 20 Nanometer schlägt Toshiba die Verwendung von Kohlenstoff vor, weitere Verkleinerungen sollen sich unter anderem durch Spintronik ergeben.

US-Verlage verzögern E-Book-Ausgaben

Günstige E-Books gefährden gebundene Ausgaben. Zwei große Verlage in den USA haben angekündigt, eine Reihe von Büchern erst mit Verzögerung als E-Books zu veröffentlichen. Sie befürchten, dass die digitale Ausgabe die gebundene kannibalisiert.
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Myspace übernimmt Imeem und schaltet es ab

Twt.fm hängt in der Luft. Myspace hat nach der Übernahme des Social-Media-Dienstes Imeem die Plattform abgeschaltet. Betroffen ist auch Twt.fm, eine API-Plattform, die es ermöglichte, Songausschnitte zu twittern, die dann über den Twitter-Stream abrufbar waren.

BGH zu Rückgabeklauseln bei Fernabsatzverträgen

Ungenaue Klauseln zum Rückgaberecht sind unwirksam. Der Bundesgerichtshof hat dem Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände in einem Streit um Widerrufsklauseln teilweise recht gegeben und damit wieder einmal die Verbraucherrechte gestärkt. Die Verbraucherschützer hatten gegen einen eBay-Händler geklagt, der Heimtextilien, Kinder- und Babybekleidung sowie Babyausstattungen verkauft.

Bild.de und Welt.de als iPhone-Apps sind da

Webseiten von Bild.de und Welt.de werden auf dem iPhone doch nicht abgeschaltet. Der Axel-Springer-Verlag hat spezielle iPhone-Applikationen für Bild und Welt veröffentlicht, die beide nur kostenpflichtig nutzbar sind. Der Verlag ist von dem Plan abgerückt, die kostenlos nutzbaren Webseiten von Bild.de und Welt.de für iPhone-Nutzer zu blockieren.

Google verklagt Trickbetrüger

"389 US-Dollar pro Tag mit Google verdienen". Google geht juristisch gegen Kriminelle vor, die leichte und gut bezahlte Heimarbeitsplätze mit Google Adwords versprechen. Tatsächlich werden Abonnements für wertlose Schulungsunterlagen verkauft. "389 US-Dollar pro Tag mit Google verdienen", so die leeren Werbeversprechen.

Fünf US-Verlage wollen Onlinevertriebsplattform aufbauen

Verlage wollen Zeitschriften und Zeitungen auf digitale Endgeräte bringen. Zeitschriften und Zeitungen auf mobilen Geräten - das ist das Ziel von fünf großen Verlagen in den USA. Sie haben dazu gemeinsam ein Unternehmen gegründet, das eine Vertriebsplattform und Standards entwickeln soll, um die Printprodukte mit Werbung und anspruchvollem Layout auf beliebigen Geräten zur Verfügung zu stellen.

EU stellt Studie zur vernetzten Zukunft vor

Offenheit als Schlüsselfaktor. Die EU-Kommission hat die Ergebnisse einer Studie zur Zukunft der vernetzten Informationsgesellschaft vorgestellt. Untersucht wurden die technologischen Trends und ihr Einfluss auf Wirtschaft und Gesellschaft.

Surftablet Crunchpad heißt jetzt Joojoo und wird teurer

Joojoo im Direktvertrieb für 499 US-Dollar vorbestellbar. Im Streit zwischen Techcrunchs Michael Arrington und Fusion Garage geht der Hersteller des Crunchpads nun in die Offensive. Fusion Garage will das jetzt in "The Joojoo" umbenannte Surftablet selbst entwickelt haben. Arrington hingegen hat zur Entwicklung nichts beigetragen, so die Darstellung des Unternehmens.
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Hausdurchsuchungen und Verhaftung bei HP in Deutschland (U.)

Exchef der Sparte International Sales Europe (ISE) verhaftet. Hewlett-Packards Büros in Baden-Württemberg und Bayern sind von der Polizei durchsucht worden. Den früheren Chef der HP-Sparte International Sales Europe (ISE) nahmen die Beamten gleich mit. Weitere Untersuchungen gab es in anderen europäischen Ländern. Zu den Gründen schweigt HP.
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Telekom verliert Mitglied ihres Führungstrios

Chief Operating Officer wechselt zu Siemens Enterprise Communications. Der Topmanager Hamid Akhavan verlässt nach einer Umstrukturierung die Deutsche Telekom, um Chef bei Siemens Enterprise Communications (SEN) zu werden. Er war im Bonner Konzern als Chief Operating Officer (COO) für die IT und den Einkauf zuständig.
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Red Hat stellt Enterprise MRG 1.2 vor

Server mit Echtzeit-Linux-Kernel und Condor 7.4. Die kürzlich vorgestellte Server-Linux-Distribution Enterprise MRG 1.2 der Firma Red Hat läuft auf einem speziell angepassten Linux-Kernel, der auf niedrige Latenzzeiten getrimmt ist.

Aigner fordert Gesetze gegen Onlineabzocke

Kagermann: "E-Energy wird ein Inkubator für Start-ups sein". Die wachsende Onlinekriminalität gefährdet die IT-Branche stärker als die Wirtschaftskrise - davon ist Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) überzeugt. Die Ministerin will mit neuen Gesetzen die Kriminalität im Internet bekämpfen.

Kodak will OLED-Geschäft verkaufen

LG übernimmt OLED-Sparte. Kodak will sein OLED-Geschäft mit den dazugehörigen Patenten an eine Unternehmensgruppe von LG verkaufen. Kodak hatte in den 70er Jahren mit der Entwicklung der organischen Leuchtdiode begonnen. Kodak sichert sich auch nach dem Verkauf weiterhin Zugriff auf die Displaytechnik.
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Google beklebt US-Schaufenster

QR-Codes mit Link zu Google-Seiten. Rund 100.000 Unternehmen bekommen derzeit Post von Google: Sie wurden als "Favorite Places" besonders oft von Google-Nutzern gesucht. Damit das so bleibt, gibt es für die Geschäfte einen Aufkleber mit QR-Code fürs Schaufenster.
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Anbieter anonymer SIM-Karten verliert gegen T-Mobile

Mobilfunkbetreiber erreicht Ende des Angebots von Simonym. Simonym, ein Anbieter gebrauchter SIM-Karten, der bereits seit Juli 2008 durch eine Abmahnung von T-Mobile lahmgelegt ist, hat einen Prozess vor dem Berliner Landgericht teilweise verloren und ist damit offenbar am Ende.

Facebook gründet Sicherheitsbeirat

Beratende Organisationen sollen für mehr Datenschutz und Sicherheit sorgen. Facebook hat die Gründung eines Beirats angekündigt, in dem fünf Internet-Sicherheitsorganisationen aus Nordamerika und Europa vertreten sind. Gemeinsam sollen nun die Sicherheitsbestimmungen für die Nutzer des sozialen Netzwerks überprüft und verbessert werden.
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Google kauft Etherpad

Entwickler des webbasierten Editors arbeiten künftig an Google Wave. Google hat den Etherpad-Betreiber Appjet übernommen. Die Entwickler des webbasierten Editors, mit dem mehrere Nutzer gleichzeitig an einem Dokument arbeiten können, werden künftig an Google Wave arbeiten.

Apple kauft Musikdienst Lala

Lala bietet Musik der großen Labels für 10 US-Cent pro Song an. Apple steht womöglich vor der Ausweitung seines Musikangebots im Bereich Streaming, denn das Unternehmen hat den Streaminganbieter Lala übernommen.
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Novell weitet seine Verluste aus

Umsätze mit Linux-Produkten steigen. Novell hat den Quartalsumsatz mit Linux-Produkten um 14 Prozent auf 39 Millionen US-Dollar gesteigert. Doch wegen Abschreibungen lief ein Verlust von über 255 Millionen US-Dollar auf.
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Skiff bringt Printprodukte auf mobile Endgeräte

US-Verleger Hearst will Amazon Konkurrenz machen. Der US-Verlag Hearst hat einen Dienst eingerichtet, um Zeitschriften und Zeitungen auf E-Book-Reader und andere mobile Endgeräte zu bringen. Er firmiert unter dem Namen Skiff und soll im Laufe des kommenden Jahres an den Start gehen.