Abo
  • Services:

Microsoft

Gewinn sprudelt weiter dank Windows 7

Microsoft hat dank Windows 7 und Office 2010 im letzten Quartal 4,52 Milliarden US-Dollar Gewinn gemacht. Beim Umsatz lag der Softwarekonzern nur noch knapp vor dem Konkurrenten Apple.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsofts Konzernzentrale
Microsofts Konzernzentrale

Microsoft hat im vierten Geschäftsquartal (April bis Juni 2010) den Gewinn um 48 Prozent auf 4,52 Milliarden US-Dollar (51 Cent pro Aktie) steigern können. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren 3,05 Milliarden US-Dollar (34 Cent pro Aktie) verzeichnet worden. Der Umsatz stieg um 22 Prozent auf 16,04 Milliarden US-Dollar.

Stellenmarkt
  1. Bayerisches Landesamt für Steuern, Nürnberg, München
  2. Hochland Natec GmbH, Heimenkirch

Die Analysten hatten nur einen Gewinn von 46 Cent pro Aktie und einen Umsatz von 15,27 Milliarden US-Dollar berechnet.

Apple hat seinen Umsatz im letzten Quartal auf 15,7 Milliarden US-Dollar gesteigert und lag damit bereits knapp hinter Microsoft.

Microsofts Chief Operating Officer Kevin Turner schrieb das starke Ergebnis den hohen Umsätzen, besonders mit Windows 7 und Office 2010, zu. Auch das Geschäftsfeld Cloud Services entwickle sich gut, sagte Turner. Die starke Aufwärtsentwicklung werde im Herbst weitergehen, wenn die Produkte Windows Phone 7 und Xbox Kinect an den Start gehen.

Mehr Verlust in der Onlinesparte

Der Umsatz wuchs in allen fünf Konzernsparten: Der Bereich Client, zu dem das Windows-Betriebssystem rechnet, machte 44 Prozent mehr Umsatz und 59 Prozent mehr Gewinn. Der Umsatz mit Servern und Tools stieg um 14 Prozent. Die kleine Sparte Online Services machte mit 565 Millionen US-Dollar 13 Prozent mehr Umsatz, doch der Verlust stieg von 585 Millionen US-Dollar auf 696 Millionen US-Dollar. Der Bereich Business, wozu Microsofts Büroanwendungspaket Office gehört, erreichte 15 Prozent mehr Umsatz und 21 Prozent mehr Gewinn. Die Sparte Entertainment und Devices, zu der die Spielekonsole Xbox 360 und Mobiltelefone zählen, erzielte einen Umsatz von 1,6 Milliarden US-Dollar.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 8,99€
  2. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  3. (-20%) 47,99€
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Piele 30. Jul 2010

Mensch Kind. Für Deinen privaten Aldi-PC mögen das ja die einzigen Neuerungen sein. Für...

Chrissie 26. Jul 2010

Und das ein Unternehmen in die Entwicklung eines völlig umstrukturierten Betriebssystem 6...

Klaus5 24. Jul 2010

Nein, weil es etwas ist was VÖLLIG üblich ist, in quasi jedem Bereich des Lebens, außer...

gernelinuxnutzer 24. Jul 2010

So lange Microsoft nicht in meiner Bilanz auftaucht, ist mir das egal.

Kinch 23. Jul 2010

Also die JVM tut das auch nicht. Es gibt viele Sprachen für die JVM zum Beispiel Scala...


Folgen Sie uns
       


Energiespeicher in der Cruijff Arena - Bericht

Die Ajax-Arena in Amsterdam wird komplett aus eigenen Akkureserven betrieben. Die USVen im Keller des Gebäudes werden von Solarzellen auf dem Dach und parkenden Elektroautos aufgeladen. Golem.de konnte sich das Konzept genauer anschauen.

Energiespeicher in der Cruijff Arena - Bericht Video aufrufen
Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt Die Digitalisierung des Weltraums
  2. Raumfahrt Mann überprüft mit Rakete, ob die Erde eine Scheibe ist
  3. Raumfahrt Falsch abgebogen wegen Eingabefehler

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

    •  /