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René Obermann stellt die Netzneutralität in Frage

Die Telekom plant, Anbieter datenintensiver Dienste gesondert zur Kasse zu bitten, wenn sie diese über das Mobilfunknetz der Telekom vertreiben wollen. Telekom-Chef René Obermann stellt damit die Netzneutralität in Frage.

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René Obermann
René Obermann

"Ein gut gemachtes Netzangebot ist am Ende auch kostenpflichtig", sagte Obermann dem Manager Magazin. Dies könne Anbieter wie Google und Apple treffen, heißt es in dem Bericht.

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Demnach denkt die Telekom über ein differenziertes Preisgefüge nach, um sich für besondere Netzsicherheit oder Übertragungsqualität bezahlen zu lassen. Entsprechende Diskussionen mit Dienste-Anbietern wie Google seien angestoßen worden.

Darüber hinaus kündigte Obermann an, international vor allem durch den Ausbau der eigenen Internetangebote wachsen zu wollen. Dazu zählen beispielsweise Musicload, Gamesload und Videoload, aber auch die Angebote der Scout24-Gruppe. Autoscout 24 ist derzeit in 18 Ländern aktiv. Die Telekom ziehe eine solche "smarte Expansion" milliardenschweren Zukäufen vor, so der Telekom-Chef.



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DocPepper 02. Mai 2013

Ohne die Zahlen belegen zu können: - Ist es aber nicht so, dass der Erzeuger...

spanther 23. Jul 2010

Man merkt, du hast wirklich null und nichts kapiert, was Netzneutralität bedeutet und...

spanther 23. Jul 2010

Also in dieser News hier steht Mobilfunknetz, und das dort die Bandbreite extrem knapp...

T-Online Kunde 22. Jul 2010

Vorsicht. Feind hört mit!

ErichHonecker 22. Jul 2010

Verehrte Genossin Illner, wie ich höre Sind Sie nun mit einem Erz-Kapitalisten liiert...


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