Quartalszahlen

IBM wächst nur minimal

Ein Umsatzplus von nur 2 Prozent auf 23,7 Milliarden US-Dollar hat IBM für das zweite Quartal 2010 gemeldet. Der Nettogewinn ist deutlicher angestiegen, um 9 Prozent auf 3,4 Milliarden US-Dollar.

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Die Verschiebung der Wechselkurse drückt bei IBM den Umsatz um rund 500 Millionen US-Dollar, dennoch konnte das IT-Unternehmen beim Gewinn vergleichsweise deutlich zulegen. IBM-Chef Sam Palmisano sieht sein Unternehmen mit den Zukäufen der letzten Jahre und der Einführung des neuen System z sowie der neuen Power-Systeme gut aufgestellt. So könne man auch im zweiten Halbjahr gute Zahlen abliefern.

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In der Region Amerika hat IBM 10,2 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Das entspricht einem Plus von 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In der EMEA-Region (Europa, Naher Osten und Afrika) ging der Umsatz um 6 Prozent auf 7,4 Milliarden US-Dollar zurück. Ein Wachstum von 9 Prozent auf 5,4 Milliarden US-Dollar verzeichnete die Region Asien/Pazifik.

Zum Ende des zweiten Quartals verfügte IBM über Barmittel in Höhe von 12,2 Milliarden US-Dollar und generierte einen Free Cash Flow von 3 Milliarden US-Dollar. Das sind rund 400 Millionen US-Dollar weniger als noch im Vorjahr.

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