12 Millionen Euro Gewinn

Sony Ericsson schreibt erneut schwarze Zahlen

Im zweiten Quartal 2010 hat Sony Ericsson das zweite Mal in Folge einen Gewinn erwirtschaftet. Grund ist die hohe Nachfrage nach teuren Smartphones. Noch im Vorjahr hatte der Konzern Verluste angehäuft.

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12 Millionen Euro Gewinn: Sony Ericsson schreibt erneut schwarze Zahlen

Bereits im ersten Quartal 2010 konnte Sony Ericsson nach einer langen Verluststrecke wieder einen Gewinn von 21 Millionen Euro einfahren. Auch im zweiten Quartal 2010 gibt es einen Gewinn, dieser fällt aber weniger üppig aus und beläuft sich auf 12 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte der Handyhersteller noch einen Verlust von 213 Millionen Euro zu verbuchen.

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Im Vergleich zum Vorquartal konnte der Umsatz gesteigert werden - auf 1,757 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatte der Umsatz bei 1,684 Milliarden Euro gelegen. Der Marktanteil von Sony Ericsson betrug auf dem Weltmarkt zuletzt 3,1 Prozent.

Im Vergleich zum Vorquartal konnte Sony Ericsson bei den verkauften Mobiltelefonen leicht zulegen. Statt 10,5 Millionen wurden nun 11 Millionen Geräte abgesetzt. Ein Jahr zuvor war Sony Ericsson noch auf 13,8 Millionen verkaufte Geräte gekommen. Begründet wird das vom Unternehmen damit, dass das Angebot an Mobiltelefonen verschmälert wurde.

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