Unerwartet

AMD macht Umsatzsprung

AMD kann sich über gestiegene Nachfrage freuen, was den Umsatz des Konzerns um 40 Prozent auf 1,65 Milliarden US-Dollar anschwellen ließ. Auch der Ausblick ist positiv.

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AMD-Chef Dirk Meyer
AMD-Chef Dirk Meyer

AMD hat in seinem zweiten Geschäftsquartal 2010 den Verlust stark verringert und den Umsatz überraschend stark erhöht. Der Prozessorhersteller erzielte einen Verlust von 43 Millionen US-Dollar (6 Cent pro Aktie). Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag der Verlust noch bei 330 Millionen US-Dollar (49 Cent pro Aktie). Der Umsatz stieg um 40 Prozent auf 1,65 Milliarden US-Dollar.

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Die Analysten hatten nur einen Umsatz von 1,55 Milliarden US-Dollar erwartet. Der Gewinn vor Sonderposten lag bei 83 Millionen US-Dollar (11 Cent pro Aktie), nach einem Verlust vor Sonderposten von 244 Millionen US-Dollar (37 Cent pro Aktie) im Vorjahreszeitraum. Die Analysten hatten 6 Cent pro Aktie erwartet.

AMD-Chef Dirk Meyer sagte, dass das starke Umsatzwachstum der gestiegenen Nachfrage nach kombinierten Prozessoren und Grafikchips und der kürzlich gestarteten Vision-Plattform für Notebooks zu verdanken sei. Meyer: "Wir haben Sony als Prozessorkunden gewonnen, und unsere bestehenden Kunden erweiterten ihre AMD-basierten Plattform-Angebote."

AMD gelang nach drei Verlustjahren im vierten Quartal 2009 die Rückkehr in die Gewinnzone. Im aktuellen Berichtszeitraum stieg die Bruttomarge von 37 Prozent auf 45 Prozent. Im laufenden Quartal soll der Umsatz saisonal weiterhin zulegen. Die Analysten erwarten von AMD im dritten Quartal 2010 einen Umsatz von 1,66 Milliarden US-Dollar.

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Zum Vergleich: Weltmarktführer Intel hatte im zweiten Quartal 2010 einen Gewinn von 2,89 Milliarden US-Dollar (51 Cent pro Aktie) erwirtschaftet. Der Umsatz stieg auf 10,77 Milliarden US-Dollar, nach 8,02 Milliarden US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Die Bruttomarge lag bei 67 Prozent.

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