Das Stepping B3 der Chipsätze für Intels Prozessoren der Serie Core-i-2000 wird früher als erwartet ausgeliefert, aber nur in geringen Stückzahlen. Die anfälligen Chipsätze mit Stepping B2 bietet Intel unter Auflagen nun auch wieder an.
Die Konkurrenten Deutsche Telekom und Deutsche Post streiten sich um eine einheitliche De-Mail-Domain. Die Telekom fordert eine Festlegung im De-Mail-Dienste-Gesetz, das derzeit diskutiert wird.
Cisco übernimmt einen Experten für Streaming-Videos, um Videoscape, seine neue Plattform für IP-Video-Dienste, auszubauen. Diese soll neben Video-On-Demand die Kommunikation über das Fernsehgerät und den Austausch von Inhalten ermöglichen.
Ein neuer deutscher Musikdownloadshop wirbt mit Studio-Master-Qualität: Bei Highresaudio sollen neue Alben und Songs verschiedener Genres mit hohen Abtastraten, mit Stereo- oder Raumklang im FLAC- und WAV-Format angeboten werden.
Das universelle Micro-USB-Ladegerät kommt 2011 in Deutschland in den Handel. Es soll gute Chancen haben, auch von Produzenten von Digitalkameras, MP3-Playern und Navigationsgeräten übernommen zu werden.
Einige ehemalige Entwickler von Blizzard arbeiten bei Riot Games, dem Entwicklerteam des auf Defense of the Ancients basierenden Onlinespiels League of Legends. Ab sofort gehört das Studio mehrheitlich zur chinesischen Tencent Holding.
AOL übernimmt die Huffington Post für rund 315 Millionen US-Dollar. Die als Politikblog gestartete Onlinezeitung zählt zu den einflussreichsten alternativen Medien in den USA.
Deutsche Zeitungsverleger werfen Apple vor, sich nicht an getroffene Abmachungen zu halten, und wollen sich wehren. Ab April 2011 müssen iOS-Apps an das Abrechnungssystem von Apples App Store angepasst werden.
US-Ermittler untersuchen den Einbruch in die Computersysteme der US-Börse Nasdaq. Was die Eindringlinge wollten, ist nicht klar. Zugriff auf die Handelsplattform hatten sie indes nicht.
Fast alle 200 Beschäftigten eines O2-Callcenters in Teltow wehren sich gegen den neuen Eigner Arvato Services. Sie wollen keine massiven Gehaltseinbußen.
Eine Studie zeigt erstmals, wie viele 3D-Fernseher im Jahr 2010 in Deutschland verkauft wurden. Der Anteil am Gesamtmarkt ist demnach noch sehr niedrig. Doch die Hersteller zeigen sich zufrieden.
Unterstützt der chinesische Staat einheimische Hardwarehersteller finanziell? Das will die Europäische Kommission herausgefunden haben. Die betroffenen Unternehmen bestreiten das.
Sonys Gewinn und Umsatz sind im letzten Quartal gesunken, doch die Playstation-Sparte macht dem japanischen Elektronikkonzern Freude. Zwar wurden weniger Konsolen verkauft, aber die Spielenachfrage für die PS3 zog an.
Verlage haben offenbar nur noch bis zum 31. März 2011 Zeit, ihre iOS-Apps an das Abrechnungssystem von Apples App Store anzupassen. Danach ist eine ausschließlich externe Abrechnung von Abonnements oder Käufen von Einzelausgaben nicht mehr erlaubt.
Vodafone profitiert in Deutschland von der Einführung des iPhone 4 Ende Oktober vergangenen Jahres. Datenumsätze machten hierzulande bereits 375 Millionen Euro aus. Der Konzern erhöhte die Jahresprognose.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Frage, ob der Handel mit gebrauchten Softwarelizenzen beziehungsweise der Weiterverkauf von Softwarelizenzen an Dritte rechtswidrig ist, dem Europäischen Gerichtshof zur Entscheidung vorgelegt. Damit geht der Streit in eine weitere Runde.
Dell liefert zwei Server seiner Poweredge-Reihe mit dem Betriebssystem Ubuntu Enterprise Cloud (UEC) aus. Es sind die ersten Server, die Dell mit dem Linux-basierten Betriebssystem von Canonical anbietet.
Im Jahr 2015 werden in Deutschland 30-mal mehr Daten mobil übertragen als 2010. Das ständig steigende Angebot an Apps und anderen Anwendungen, insbesondere bei Video, ist dafür stark verantwortlich, hat Cisco errechnet.
Der größte Teil der Open-Source-Entwickler programmiert, um zu lernen und mit schlauen und interessanten Menschen zusammenzuarbeiten. Das ergab eine Studie einer amerikanischen Soziologiestudentin über die Fedora-Community.
Wikileaks hat nach Ansicht von Snorre Valen den Friedensnobelpreis verdient. Der norwegische Abgeordnete hat die Organisation wegen ihrer Verdienste um Transparenz und Meinungsfreiheit nominiert.
Ägypten ist wieder im Internet. Der Chef des Mobilfunkbetreibers Mobinil gab dies heute als einer der ersten bekannt. Die Zwangsabschaltung hatte in der vergangenen Woche begonnen.
Zwei Tage nach Intels Bekanntgabe eines Fehlers in allen Chipsätzen für Sandy-Bridge-Prozessoren reagieren weitere Hardwarehersteller und Händler. Viele liefern keine betroffenen Produkte mehr aus, mit Samsung hat der erste große PC-Hersteller einen Austausch angeboten.
Eigene Aktien im Wert von 600 Millionen US-Dollar will Electronic Arts zurückkaufen, das Onlinerollenspiel The Old Republic hat Chancen auf Gewinne - gute Aussichten für EA. Im aktuellen Quartal sind die Verluste allerdings kräftig gestiegen.
Ein Telekommunikationsexperte zweifelt an der Korrektheit der von Canalys vorgelegten Zahlen zum Smartphone-Markt. Demnach wurden im vierten Quartal 2010 nicht mehr Android- als Symbian-Smartphones verkauft.
Die indische Regierung bleibt hart: Strafverfolger müssen einen Zugriff auf die von Blackberrys verschickten E-Mails bekommen. Richtet Hersteller RIM den nicht ein, droht den Smartphones aus Kanada ein Verbot.
Infineon macht gute Geschäfte und zieht eine Lohnerhöhung für die Beschäftigten in Deutschland vor. Für das Geschäftsjahr 2011 erhöhte der Chiphersteller die Erwartungen.
Weil vielfach noch ein veraltetes System zur Zahlungsabwicklung genutzt wird, haben US-Fahnder mehr Einblick in innereuropäischen Zahlungsverkehr. Diese Geldströme soll das Swift-Abkommen schützen.
Mit Chatter.com startet Salesforce einen Dienst, der interne soziale Netzwerke für Unternehmen bereitstellen soll. Ab sofort können sich Mitarbeiter kostenlos auf Chatter.com registrieren.
Oracle arbeitet an einer Satzung, nach der das OpenJDK-Projekt verwaltet werden soll. Die Statuten werden in Kooperation mit IBM, der Eclipse-Foundation und dem Java-Experten Doug Lea erarbeitet.
Der Smartphone-Markt hat sich im vierten Quartal 2010 beinahe verdoppelt. Davon profitiert vor allem Google mit der Android-Plattform und übernimmt die Marktführerschaft. Die Markteinführung von Windows Phone 7 macht sich in den Zahlen nicht bemerkbar.
Das Open-Source-Projekt Hudson soll künftig unter dem Namen Jenkins weiterentwickelt werden. Oracle hat darauf bestanden, die Namensrechte zu behalten.
Der chinesische Handyhersteller ZTE hat überraschend Apple bei den Handyverkäufen im vierten Quartal 2010 auf dem Weltmarkt abgehängt. Der iPhone-Hersteller muss sich mit dem fünften Platz begnügen.
Elpida Memory, der drittgrößte DRAM-Hersteller der Welt, plant eine Übernahme. Powerchip aus Taiwan ist angeschlagen und muss sich offenbar von seinen DRAM-Fabriken trennen.
Facebook startet nun auch in Deutschland mit Partnern Rabatte, Gutscheine und Treueangebote. Dazu müssen Nutzer allerdings mit der Funktion Facebook-Orte virtuell in Geschäften, Kinos und Restaurants mit ihrem Smartphone einchecken.
Die 40 US-Bundesstaaten und Google haben vereinbart, den Streit um die WLAN-Datensammlung außergerichtlich beizulegen. Google gibt zu, Daten unrechtmäßig gesammelt zu haben, muss diese aber nicht aushändigen.
Das soziale Netz LinkedIn hat bei der US-Börsenaufsicht SEC einen Börsengang beantragt. Ein Termin sowie die Preisspanne für die Aktien wurden noch nicht genannt.
Samsung steigert seinen Konzerngewinn durch Erfolge mit seinen Smartphones. Die Chip- und die LCD-Sparte verzeichneten niedrigere Gewinne. Mit Fernsehern, PCs und Consumer Electronics machten die Südkoreaner erneut Verluste.
Microsoft hat im Weihnachtsgeschäft mehr Gewinn erzielt als Apple. Das Unternehmen machte Kasse mit Kinect und Office. Beim Umsatz lag der weltgrößte Softwarehersteller jedoch weit hinter dem Konkurrenten.
Amazon hat im letzten Quartal 2010 mehr Umsatz gemacht als jemals zuvor. Die hohen Investitionen in neue Lieferzentren und die Werbung für den Kindle haben den Gewinn jedoch gedrückt.
Der zum Axel Springer Verlag gehörende Onlinespielespezialist Gamigo beteiligt sich am MMORPG-Pionier Reakktor aus Hannover und kauft alle Rechte am kommenden Weltraumactionspiel Black Prophecy.
Intel darf McAfee übernehmen. Andere IT-Sicherheitsunternehmen dürfen aber nicht beim Zugang zu Intels Prozessoren und Chipsätzen behindert werden. Das hat die EU-Kommission mit dem US-Konzern ausgehandelt.
Mit viel Aufwand feiert Nintendo das 25. Jubiläum von Super Mario Bros - der Bilanz hilft das nicht: Umsatz und Gewinn sind in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres zweistellig eingebrochen, die Aussichten für das Gesamtjahr sind schlecht.
Nokia leidet weiter unter sinkendem Gewinn und Marktanteil, kann aber beim Umsatz zulegen. Konzernchef Elop hält es für notwendig, dass der Handyhersteller sich schnell ändert, um den Anschluss nicht zu verlieren.
Der Hauptentwickler des Hudson-Projekts sieht seine Befürchtungen bestätigt, dass Oracle an dem Open-Source-Projekt festhalten wird. Der Grund: Oracle hat auf die Namensrechte bestanden und einen stabilen Anwendungskern gefordert.
Amazons Kindle-Shop hat eine neue Abteilung: Bei Kindle Singles finden Leser längere Reportagen, Essays oder Erzählungen. Außerdem veröffentlicht Amazon dort schriftliche Ausarbeitungen der renommierten TED-Talks.
Der Frontmann der Popband Black Eyed Peas, will.i.am, arbeitet ab sofort auch für Intel. Was sich hinter seinem vollmundigen Titel des "Director of creative innovation" verbirgt, weiß jedoch auch Intel noch nicht so recht.