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Electronic Arts

The Old Republic braucht rund 500.000 Spieler

Eigene Aktien im Wert von 600 Millionen US-Dollar will Electronic Arts zurückkaufen, das Onlinerollenspiel The Old Republic hat Chancen auf Gewinne - gute Aussichten für EA. Im aktuellen Quartal sind die Verluste allerdings kräftig gestiegen.

Artikel veröffentlicht am ,
Electronic Arts: The Old Republic braucht rund 500.000 Spieler

Electronic Arts hat im dritten Geschäftsquartal einen Verlust von 322 Millionen US-Dollar gemacht - im gleichen Zeitraum des Vorjahres stand noch ein Minus von 82 Millionen US-Dollar in der Bilanz. Der Quartalsumsatz ist von 1,24 auf 1,05 Milliarden US-Dollar gesunken. Trotzdem legte der Aktienkurs des Unternehmens deutlich zu: EA will in den kommenden eineinhalb Jahren eigene Aktien im Wert von 600 Millionen US-Dollar zurückkaufen.

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Gute Nachrichten für Investoren hatte EA-Chef John Riccitiello laut Gamasutra.com auch im Hinblick auf das Onlinerollenspiel Star Wars: The Old Republic, das bei der EA-Tochter Bioware gemeinsam mit Lucas Arts entsteht. Das MMORPG braucht angeblich rund eine halbe Million Spieler, um die Gewinnschwelle zu überschreiten - was machbar erscheint. Um richtig gutes Geld zu verdienen, benötigt das Spiel Riccitiello zufolge rund eine Million Spieler.

The Old Republic soll noch 2011 die Server eröffnen; Details über das Geschäftsmodell liegen noch nicht vor. In der Vergangenheit gab es auf Blogs Gerüchte, dass die Entwicklungskosten für den Titel aus dem Ruder gelaufen seien und mittlere dreistellige Millionenbeträge erreicht hätten.



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Bigfoo29 04. Feb 2011

Nun, ich weiß, was du meinst... Brom in Eragon (Spielfilm) ist so ein Beispiel. Im...

^Andreas... 03. Feb 2011

Gibt es doch schon, Ultima Online!!! *SCNR*

Prypjat 03. Feb 2011

Support? Was ist das? Suppe aus der Dose? Klingt irgend wie gut, verursacht aber dennoch...

Ashrak 02. Feb 2011

Quests mögen dem Prinzip eines Sandbox-MMOs entgegenstehen, aber soweit ich das in der...

Hotohori 02. Feb 2011

Die Frage ist nicht nur weiterentwickeln an sich, sondern auch wohin weiter entwickeln...


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