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AOL kauft Huffington Post

AOL übernimmt die Huffington Post für rund 315 Millionen US-Dollar. Die als Politikblog gestartete Onlinezeitung zählt zu den einflussreichsten alternativen Medien in den USA.

Artikel veröffentlicht am ,
Übernahme: AOL kauft Huffington Post

Mit der Übernahme der Huffington Post kauft AOL ein weiteres bekanntes Onlinemedium. Erst im September 2010 hatte AOL Techcrunch gekauft. Auch das bekannte Gadget-Blog Engadget gehört zu AOL.

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Die 2005 gegründete Huffington Post zählt laut Comscore rund 25 Millionen Unique Visitors pro Monat. AOL zahlt für die Huffington Post rund 315 Millionen US-Dollar, davon 300 Millionen US-Dollar in bar.

Zugleich strukturiert AOL sein Geschäft um und bildet die Huffington Post Media Group, die von Huffington-Post-Gründerin Arianna Huffington geleitet werden soll. Ihr werden unter anderem die Seiten Engadget, Techcrunch, Moviefone, Mapquest, Black Voices, Popeater, AOL Music, AOL Latino, Autoblog, Patch und Stylelist unterstellt. Die Gruppe erreicht laut AOL 117 Millionen US-Amerikaner und 270 Millionen Nutzer weltweit.

Parallel treibt AOL seine Content-Farm-Strategie voran: Die Autoren der AOL-Sites sollen mehr Artikel produzieren, die mehr Abrufe generieren und besser für Suchmaschinen geeignet sind.



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