Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Wirtschaft

Der All Controller soll mit so gut wie jeder Plattform funktionieren. (Bild: Digital Depth) (Digital Depth)

All Controller: Ein Gamepad für alle Geräte

Vom Smartphone über die Xbox 360 und die Playstation 4 bis zum PC mit Linux oder Windows: Das Eingabegerät All Controller soll unter anderem dank elf USB- und sieben Bluetooth-Treibern mit so gut wie jeder Plattform klarkommen.
/ 62 Kommentare
Datenverarbeitung in Krankenhaus (Bild: Oli Scarff/AFP/Getty Images)) (Oli Scarff/AFP/Getty Images))

Medizin: Gesundheitskarte steht vor dem endgültigen Aus

Die elektronische Gesundheitskarte sollte Milliardensummen einsparen und Menschenleben retten. Mehr als elf Jahre nach ihrem Start ist nichts davon verwirklicht. Aus der Spitze des Gesundheitswesens kommen Zweifel, ob die Karte trotz Milliardeninvestition jemals das halten wird, was sie versprach.
/ 121 Kommentare
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Google versucht offenbar, Nachrichten visuell ansprechender aufzubereiten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

STAMP: Google arbeitet an Medieninhalten wie bei Snapchat

In Snapchats Discover-Sektion gibt es mit Videos und Fotos aufgearbeitete Nachrichten - ein Konzept, für das sich nun offenbar auch Google interessiert. Berichten zufolge soll es bereits Gespräche mit verschiedenen Medienunternehmen über eine Kooperation geben.
/ Kommentare
Huawei und Apple liegen nah beieinander in der Liste der erfolgreichsten Smartphone-Hersteller des zweiten Quartals 2017. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Smartphone-Verkäufe: Huawei kommt nah an Apples zweiten Platz heran

Im Q2 2017 ist Huawei bei den Smartphone-Verkäufen nahe an Apple herangerückt. Das chinesische Unternehmen trennt nur noch drei Millionen Geräte vom zweiten Platz in der Rangliste hinter Samsung. Zudem kann der Hersteller seinen Umsatz steigern - in der zweiten Jahreshälfte dürften Apples Verkäufe aber wieder anziehen.
/ 2 Kommentare
Sprint-Chef Masayoshi Son: Will mit Charter verhandeln. (Bild: Kazuhiro Nogi/AFP/Getty Images) (Kazuhiro Nogi/AFP/Getty Images)

Fusion: Charter will Sprint nicht

Aus der Fusion des US-Kabelnetzbetreibers Charter Communications mit dem Mobilfunkanbieter Sprint wird wohl nichts. Das erhöht die Chance der Deutschen Telekom, die Mobilfunktochter T-Mobile US mit Sprint zusammenzulegen.
/ 1 Kommentare