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Konsole: Sony hat 63,3 Millionen Playstation 4 verkauft

Rund 2,9 Millionen Menschen haben sich in den vergangenen Monaten eine Playstation 4 zugelegt. Der Sony-Konzern konnte seinen Gewinn im abgelaufenen Geschäftsquartal massiv steigern.

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Sondermodell des Playstation-4-Controllers
Sondermodell des Playstation-4-Controllers (Bild: Sony)

Rund 2,9 Millionen Playstation 4 hat Sony in den Monaten April bis Juni 2017 verkauft; gemeint sind alle drei Varianten Slim, Pro und Normal. Insgesamt hat das Unternehmen nach eigenen Angaben seit dem Marktstart der Plattform im November 2013 damit 63,3 Millionen PS4 abgesetzt. Bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahrs im März 2018 soll die Gesamtzahl auf 78 Millionen Geräte anwachsen - ein ambitioniertes Ziel, angesichts dessen durchaus über eine weitere Preissenkung spekuliert werden darf.

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Der Umsatz innerhalb der Entertainment-Sparte - die bei Sony traditionell "Game & Network Services Segment" heißt - stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,4 Prozent auf 348 Milliarden Yen (2,67 Milliarden Euro). Der operative Gewinn sank leicht - unter anderem wegen niedrigerer Margen und rückläufiger Hardwareverkäufe. Neue Angaben zum Absatz des Virtual-Reality-Headsets Playstation VR machte Sony nicht. Letzter Stand ist hier noch die Zahl von 915.000 Einheiten aus dem Februar 2017.

Der wichtigste Konsolenkonkurrent Microsoft hatte bei der Meldung seiner Geschäftsergebnisse Ende Juni 2017 wie schon länger keine konkreten Zahlen über den Absatz der Xbox One genannt, aber als interessanteste Kennzahl einen Anstieg der Monthly Active Users (MAU) auf Xbox Live um rund 8 Prozent vermeldet. Allerdings dürften derzeit ohnehin viele potenzielle Kunden auf die Veröffentlichung der Xbox One X am 7. November 2017 warten.

Bei Sony insgesamt lief das Geschäft im aktuell vorgelegten Quartal auffallend gut. Nach einer langen und harten Sanierung konnte das Unternehmen den Umsatz um 15,2 Prozent auf 1,86 Billionen Yen (14,3 Milliarden Euro) steigern, der Gewinn wurde sogar fast vervierfacht - auf 80,9 Milliarden Yen (621 Millionen Euro). Neben der Playstation 4 und den Spielen war das vor allem Erfolgen beim Verkauf von Kameramodulen für Smartphones zu verdanken sowie zunehmend günstigen Wechselkursen.



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Dwalinn 02. Aug 2017

Die Vive bietet das bessere VR Erlebnis wenn du genügend Platz hast, die Rift ist zwar...

Siliciumknight 02. Aug 2017

Dass ich nicht lache! Netflix hat nur Ton, damit der Film etwas Klang hat. Ich bin...


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