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Elektroauto: Tesla Model 3 wird durch Ausstattungspakete teuer

Tesla-Chef Elon Musk hat eine leistungsstärkere Version des Model 3 für Mitte 2018 angekündigt. Beim normalen Model 3 ist die Aufpreisliste kurz, sie macht das Auto jedoch schnell teuer. Das liegt an den umfangreichen Ausstattungspaketen.

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Model 3
Model 3 (Bild: Tesla)

Das Model 3 von Tesla wird 2018 auch in einer leistungsstärkeren Variante angeboten. Das verriet Elon Musk auf die Nachfrage eines Interessenten via Twitter. Mitte 2018 könnte es soweit sein. Zunächst will Tesla jedoch die Bestellungen abarbeiten und möglichst wenige Varianten produzieren. Doch das ist problematisch, weil es nur wenige Ausstattungspakete und ein Leistungspaket gibt, die das Auto massiv verteuern.

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In der Basisversion kostet das 4,70 Meter lange, 1,85 Meter breite und 1,44 Meter hohe Elektroauto in den USA 35.000 US-Dollar plus Überführung und Steuern. Dieses Fahrzeug fährt 354 km mit einem Akku, beschleunigt in 5,6 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 210 km pro Stunde. Doch wer eine andere Farbe außer Schwarz wünscht, zahlt 1.000 US-Dollar Aufpreis. Das Kofferraumvolumen liegt nach US-Norm laut Informationen von Motortrend, die das Auto probefahren konnten, bei 425 Litern.

Das als Long Range bezeichnete zweite Modell kostet 44.000 US-Dollar, fährt 500 km und erreicht einen Top-Speed von 225 km/ pro Stunde. In 5,1 Sekunden ist es auf 100 km/h. Die Reichweite wurde jeweils nach dem EPA-Zyklus gemessen.

Ein Upgrade von den 18- auf 19-Zoll-Felgen kostet 1.500 US-Dollar. Das Premium-Ausstattungspaket kostet 5.000 US-Dollar. Darin enthalten sind beheizte Sitze, ein Holzpanel auf dem Armaturenbrett, motorisierte Sitze mit Speicherfunktion, eine motorisierte Lenkradverstellung sowie bessere Innenraummaterialien, ein besseres Audiosystem, ein Glasdach, automatisch abblendende und elektrisch einklappbare Außenspiegel, LED-Nebelscheinwerfer und zwei Ablageflächen zum Aufladen von Smartphones. Einzeln gibt es die Ausstattungsmerkmale nicht.

Das Assistenzpaket kostet weitere 5.000 US-Dollar Aufpreis. Es bietet einen Tempomat mit Abstandsregelung, einen Spurhalte- und -wechselassistenten sowie automatisches Einparken. Für weitere 3.000 US-Dollar werden die autonomen Fahrfunktionen freigeschaltet, mit denen auch das Auf- und Abfahren auf Autobahnen oder das Einparken ohne Fahrer möglich werden.

Mit allen Optionen kommt das Model 3 so auf fast 60.000 US-Dollar Gesamtpreis. Tesla gewährt vier Jahre oder rund 80.000 km Garantie, auf den Akku acht Jahre beziehungsweise rund 193.000 km.

Was die in Aussicht gestellte Performance-Variante kann, ließ Musk offen. Beim Model S ist die Performance-Variante P100D fast doppelt so teuer wie das Basis-Model S 75. Insgesamt sollen über 500.000 Reservierungen vorliegen.



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berritorre 08. Aug 2017

Naja, da hat sich auch bei den Nachpanzeren schon einiges getan. Brachte so eine...

ChMu 04. Aug 2017

Eine runderneuerte Batterie, dh es wurden defecte Zellen ersetzt. Nein, steht da doch?

WolfgangS 03. Aug 2017

Allerdings bieten viele Hersteller Ausstattungen nur in bestimmten Produktlinien an...

ArcherV 03. Aug 2017

Opel Astra J, 2013 Golf 2013 (Testfahrt) Opel Mokka (Diesel) Hyundai i30 Diesel Alle BJ...

Dwalinn 02. Aug 2017

Hat das jemand behauptet? Ist ja wie im Kindergarten Kind1 : Er hat mich gehauen...


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