Elektroauto: Tesla beschleunigt Entwicklung seines Crossover Model Y

Tesla will seinen Crossover Model Y doch nicht auf eine eigene Plattform stellen. Tesla-Chef Elon Musk sagte, seine Berater hätten ihn vor einer Fehlentscheidung bewahrt. Nun bildet das Model 3 die Basis.

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Model Y
Model Y (Bild: Tesla)

Das Model Y von Tesla soll ein Crossover werden. Damit werden kleinere Sports Utility Vehicles bezeichnet, die mehr mit einem Pkw als mit einem Geländewagen gemeinsam haben. Noch im Mai 2017 betonte Firmenchef Elon Musk, dass das Model Y nicht auf dem Model 3, sondern auf einer neuen Plattform basieren werde. Diese Pläne wurden nun zu den Akten gelegt. Das Model Y basiere doch auf dem Model 3, teilte Musk laut The Verge mit. Was das Fahrzeug kosten wird, ist nicht bekannt. Der Preis des Model 3 liegt in den USA bei netto 35.000 US-Dollar.

Markstart und Preis des Model Y ungewiss

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Dieser Schritt solle es ermöglichen, das Auto schneller als geplant auf den Markt zu bringen. Bisher hieß es, dass die Produktion Ende 2019 oder 2020 starten solle. Ein neues Datum wurde nicht genannt, doch es ist davon auszugehen, dass das Model Y nun früher kommen wird.

"Auf den Rat meines Teams, das mich vor einer Wahnsinnsentscheidung bewahrte, wird das Modell Y in der Tat in erheblichem Umfang von Model 3 Gebrauch machen, um es schneller auf den Markt zu bringen", sagte Musk.

Ob damit auch der Plan aufgegeben wurde, das Model Y mit einem anderen Kabelbaum auszustatten, ist unbekannt. Musk teilte im Mai mit, dass ein neuer Akku weniger Kabel benötige. Im Model S seien etwa drei Kilometer Kabel verbaut, im Model 3 sei es etwa die Hälfte. Das Model Y solle mit 100 Metern auskommen.

Großer Erfolg des Model 3

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Auch wenn erst 30 Stück des Model 3 ausgeliefert wurden, registriert das Unternehmen eine steigende Nachfrage. Aktuell würden durchschnittlich 1.800 unverbindliche Reservierungen pro Tag eingehen. 2018 will Tesla 500.000 Model 3 bauen. Um die Produktionsziele einzuhalten, seien beim Model 3 nur 100 Variationsmöglichkeiten vorgesehen. Beim Model S gebe es hingegen 1.500 Kombinationsmöglichkeiten. Allerdings macht das Unternehmen weiterhin hohe Verluste.

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sleeksorrow 07. Aug 2017

Sind das hier die Mercedes Mitarbeiter, die jetzt an so einem Verbrennungsmotor arbeiten...

JackIsBlack 07. Aug 2017

Wenn du mich schon immer zitieren musst, dann lösch doch bitte nicht enfach Worte mittem...

JackIsBlack 07. Aug 2017

Sitzt wohl grad am Stammtisch? Oder woher auf einmal die Parolen? Erfahrung hat nichts...

ArcherV 04. Aug 2017

Nein, aber: https://youtu.be/SOY2piwne0A?t=315



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