Abo
  • Services:

Smartphone-Verkäufe: Huawei kommt nah an Apples zweiten Platz heran

Im Q2 2017 ist Huawei bei den Smartphone-Verkäufen nahe an Apple herangerückt. Das chinesische Unternehmen trennt nur noch drei Millionen Geräte vom zweiten Platz in der Rangliste hinter Samsung. Zudem kann der Hersteller seinen Umsatz steigern - in der zweiten Jahreshälfte dürften Apples Verkäufe aber wieder anziehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Huawei und Apple liegen nah beieinander in der Liste der erfolgreichsten Smartphone-Hersteller des zweiten Quartals 2017.
Huawei und Apple liegen nah beieinander in der Liste der erfolgreichsten Smartphone-Hersteller des zweiten Quartals 2017. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Huawei hat im zweiten Quartal dieses Jahres 38 Millionen Smartphones verkauft. Damit schließt der Hersteller in diesem Zeitraum nahezu die Lücke zwischen sich und Apple, das weltweit hinter Samsung auf Platz 2 der erfolgreichsten Smartphone-Hersteller liegt. Das belegen Zahlen des Marktforschungsunternehmens Canalys.

Huawei liegt drei Millionen Smartphones hinter Apple

Stellenmarkt
  1. DGUV - Deutsche gesetzliche Unfallversicherung, Sankt Augustin
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Apple hatte jüngst in seinen Finanzzahlen bekanntgegeben, knapp über 41 Millionen iPhones verkauft zu haben - das sind nur 3 Millionen Geräte mehr als Huawei. Im zweiten Quartal des Vorjahres lag die Differenz zwischen den beiden Unternehmen noch bei etwa neun Millionen verkauften Geräten.

Zwar kann dies durchaus als Signal gewertet werden, dass Huawei aufholt; dabei darf aber nicht übersehen werden, dass das zweite Quartal nie zu Apples starken Verkaufsperioden zählte. In der zweiten Jahreshälfte veröffentlicht der Hersteller aus Cupertino für gewöhnlich das neue iPhone, entsprechend sind die Verkaufszahlen im letzten Quartal aussagekräftiger. Wahrscheinlich wird der Abstand dann wieder größer sein.

Huawei steigert seinen Umsatz um über 30 Prozent

Ein Blick auf Huaweis Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2017 zeigt aber auch, dass das Unternehmen wächst: Der Umsatz beträgt über 13 Milliarden Euro, was eigenen Angaben zufolge einer Steigerung von 36,2 Prozent verglichen mit der ersten Hälfte des Jahres 2016 entspricht. Die 73 Millionen verkauften Smartphones entsprechen einer Steigerung von 20,6 Prozent.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Affenjones 03. Aug 2017

Das ist zwar ein berechtigter Einwand, aber der Artikel liefert ja die Begründung für...


Folgen Sie uns
       


Der Güterzug der Zukunft - Bericht

Auf der Innotrans 2018 haben Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt ein Konzept für den Güterzug der Zukunft vorgestellt.

Der Güterzug der Zukunft - Bericht Video aufrufen
Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

15 Jahre Extreme Edition: Als Intel noch AMD zuvorkommen musste
15 Jahre Extreme Edition
Als Intel noch AMD zuvorkommen musste

Seit 2003 verkauft Intel seine CPU-Topmodelle für Spieler und Enthusiasten als Extreme Edition. Wir blicken zurück auf 15 Jahre voller zweckentfremdeter Xeon-Chips, Mainboards mit Totenschädeln und extremer Prozessoren, die mit Phasenkühlung demonstriert wurden.
Von Marc Sauter

  1. Quartalszahlen Intel legt 19-Milliarden-USD-Rekord vor
  2. Ryan Shrout US-Journalist wird Chief Performance Strategist bei Intel
  3. Iris GPU Intel baut neuen und schnelleren Grafiktreiber unter Linux

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

    •  /