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Elektromobilität: GM plant Elektro-Crossover auf Basis des Chevy Bolt

General Motors macht weiter mit Elektroautos: Der US-Automobilkonzern plant offensichtlich ein kleines Elektro-SUV. Zumindest betreibt der Konzern entsprechende Marktforschung.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Buick Encore demnächst mit Elektroantrieb?
Der Buick Encore demnächst mit Elektroantrieb? (Bild: Buick)

Der nächste wird ein Crossover: Der US-Automobilkonzern General Motors (GM) plant den Nachfolger des Chevrolet Bolt. Das Auto soll ein kleines SUV sein, das unter der GM-Marke Buick auf den Markt kommen soll.

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Das berichtet das US-Onlinenachrichtenangebot Inside EVs unter Berufung auf eine vertrauenswürdige Quelle, die kürzlich in Kalifornien an einer Fokusgruppe dazu teilgenommen hat. Die Teilnehmer wurden gebeten, den Entwurf mit anderen Elektro- und Hybridfahrzeugen zu vergleichen, darunter ein Hyundai Ioniq, das Model 3 von Tesla, der BMW i3 und der Chevrolet Bolt.

Buick und Chevy sind ähnlich groß

Das Konzept habe wie der Buick Encore der nächsten Generation ausgesehen, sagte die Quelle. Der Buick Encore ist in Europa als Opel Mokka auf dem Markt. Von den Daten her hingegen ist der Buick-Crossover dem Chevy Bolt ähnlich: Das Auto wird ungefähr gleich groß sein, es soll hinten etwas mehr Fußraum bieten. Der Buick soll ebenfalls einen 150-Kilowatt-Frontantrieb und einen 60-Kilowattstunden-Akku haben.

Crossover, auch Softroader genannt, sind kleinere Sports Utility Vehicles, die oft auf einer Pkw-Plattform basieren. In dem Fall ist es wohl der Chevy Bolt: GM-Chefin Mary Barra hat Anfang des Jahres angekündigt, der Bolt sei eine Plattform, auf der GM weitere Fahrzeuge entwickeln werde. Auf Nachfrage des US-Onlinenachrichtenangebots Cnet erklärte ein Buick-Sprecher, das Unternehmen kommentiere keine Spekulationen über die Produktpalette.

Chevy Bolt kommt als Opel Ampera zu uns

GM hatte den Chevy Bolt 2016 vorgestellt. Das Auto hat eine recht große Reichweite und ist vergleichsweise kostengünstig. In Deutschland soll der Chevy Bolt als Opel Ampera auf den Markt kommen, aber wohl mit Verzögerung.

Es dürfte der letzte neue Opel aus dem Haus GM sein: Die Behörden haben den Verkauf der Marke an die Groupe PSA genehmigt. Seit dem 1. August 2017 sind Opel und die britische Schwester Vauxhall Teil des französischen Konzerns, zu dem Peugeot und Citroën gehören. Die Groupe PSA wird dadurch der zweitgrößte europäische Automobilhersteller nach Volkswagen.

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Dwalinn 02. Aug 2017

Bei 8000$ kann ich aber auch aufs Zeitungslesen verzichten und höre gleich Nachrichten...

PiranhA 02. Aug 2017

Seit 2015 schon. http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/peugeot-citroen...


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