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Weltall

Fliegende Startrampe Stratolaunch Carrier: Erstflug soll 2019 stattfinden. (Bild: Stratolaunch) (Stratolaunch)

Raumfahrt: Stratolaunch stellt Raketenentwicklung ein

Einige Monate nach dem Tod des Gründers Paul Allen hat das Unternehmen Stratolaunch seine Geschäftsstrategie verändert: Es will sich auf Raketenstarts von seinem Riesenflugzeug aus konzentrieren und stellt die Entwicklung eigener Raketen ein. Damit einhergeht eine drastische Verringerung der Zahl der Mitarbeiter.
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Paul Zabel erntet Kohlrabi in der Antarktis: "Das kam gut an bei der Besatzung." (Bild: DLR) (DLR)

Golem Plus Artikel
Eden ISS:
Raumfahrt-Salat für Antarktis-Bewohner

Wer in der Antarktis überwintert, träumt irgendwann von frischem Grün. Bei der Station Neumayer III hat das DLR vor einem Jahr ein Gewächshaus in einem Container aufgestellt, in dem ein Forscher Salat und Gemüse angebaut hat. Das Projekt war ein Test für künftige Raumfahrtmissionen. Der verlief erfolgreich, aber nicht reibungslos.
/ 36 Kommentare / Ein Interview von Werner Pluta
Die Falcon Heavy ist nur eines von vielen Projekten bei SpaceX. (Bild: SpaceX) (SpaceX)

Raumfahrt: SpaceX baut Stellen ab

SpaceX will Geld sparen, um die vielen Projekte umsetzen zu können, die geplant sind - und reduziert seine Mitarbeiterzahl. Die Grundziele: globales Internet aus dem Weltraum und interplanetare Raumfahrzeuge.
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Künstlerische Darstellung des Vorbeiflugs von New Horizons an Ultima Thule: 20 Monate für Datendownload (Bild: Nasa/JHUAPL/SwRI) (Nasa/JHUAPL/SwRI)

Raumfahrt: Raumsonde New Horizons passiert Ultima Thule

Geglückter Auftakt für das Jahr 2019: Die Nasa-Sonde New Horizons hat den Himmelskörper Ultima Thule planmäßig passiert und Daten darüber aufgezeichnet. Ultima Thule ist der bis dato am weitesten entfernte Himmelskörper, der von einem irdischen Raumfahrzeug erforscht wurde.
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Russischer Kosmonaut zum Leck an der Sojus-Raumkapsel: "Wir haben sehr gut zusammengearbeitet, um aus dieser Notsituation herauszukommen" (Bild: Nasa) (Nasa)

Raumfahrt: Kosmonaut kritisiert unsinnige Berichte über ISS-Leck

Der russische Kosmonaut Sergej Prokopjew hat die Spekulationen in sozialen Medien über das Leck in einem Modul an der Sojus-Raumkapsel kritisiert. Das meiste, was darüber geschrieben worden sei, sei Unsinn. Wie das Leck, das einen Druckabfall auf der ISS verursacht hatte, in das Modul gekommen ist, ist noch nicht geklärt.
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Der Mond bekommt 2019 viel Gesellschaft - allerdings keine menschliche. (Bild: Nasa) (Nasa)

Raumfahrt: 2019 - Die Rückkehr des Mondfiebers?

50 Jahre nach den ersten Menschen auf dem Mond sollen vier Raumsonden dort landen. Die Amerikaner planen derweil, im Jahr 2019 Menschen wenigstens bis zur ISS zu fliegen. Andere hoffen auf schnelles Satelliteninternet und Steine von weit, weit weg.
/ 30 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
SpaceX veröffentlichte ein Bild Prototypen des Starship ganz in Stahl. (Bild: SpaceX) (SpaceX)

SpaceX: Eine Rakete aus Stahl

So ungewöhnlich es klingt, die neue Rakete von SpaceX soll aus Stahl gebaut werden. Dabei ist das in der Raumfahrt nichts Neues. Tests der Triebwerke und eines Raumschiffprototypen sind schon in den nächsten Monaten geplant.
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Beim Anflug auf Florida (rechts im Bild) versagte die Steuerung der Raketenstufe. (Bild: SpaceX / Screenshot (Golem.de)) (SpaceX / Screenshot (Golem.de))

SpaceX: Falcon-9-Landung fiel ins Wasser

Mission erfolgreich, Landung gescheitert. Zwar ist die Rückkehr von Raketenstufen inzwischen Routine, doch nach dem Start eines Dragon Frachters ist die erste Raketenstufe einer Falcon 9 ins Trudeln geraten und im Meer gelandet.
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Künstlerische Darstellung des Satelliten Eu-Cropis: rotiert um die Längsachse, um Schwerkraft auf dem Mars und dem Mond zu simulieren (Bild: DLR) (DLR)

Eu-Cropis: DLR züchtet Tomaten im Weltall

Bekommen künftige Kolonisten auf dem Mars und dem Mond frische Tomaten? Das DLR will den Anbau von Nutzpflanzen unter der Schwerkraft testen, wie sie auf den beiden Himmelskörpern herrscht, auf denen Menschen in Zukunft landen sollen. Eine wiederverwendete Rakete von SpaceX wird den Satelliten ins All bringen.
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Alexander Gerst mit Cimon: Watson-KI für die Text-, Sprach- und Bildverarbeitung (Bild: Esa, Nasa) (Esa, Nasa)

Cimon: Die ISS bekommt einen sensiblen Kommunikationsroboter

Alexander Gerst ist gemein zu einem Roboter: Der deutsche Astronaut hat auf der ISS einen vom DLR entwickelten Roboter in Betrieb genommen, der als Assistent für die Besatzung gedacht ist. Der mit KI ausgestattete Roboter hat aber seinen eigenen Willen - und ist offensichtlich sehr empfindsam.
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Eines der ersten Bilder nach der erfolgreichen Landung von Mars Insight. (Bild: Nasa) (Nasa)

Mars Insight: Nasa hofft auf Langeweile auf dem Mars

Update Bei der Frage, wie es im Inneren des Mars aussieht, kann eine Raumsonde keine spektakuläre Landschaft gebrauchen. Eine möglichst langweilige Sandwüste wäre den beteiligten Wissenschaftlern am liebsten. Der Nasa-Livestream zeigte ab 20 Uhr MEZ, dass die Suche nach der perfekten Langeweile tatsächlich gelang.
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Raumfähre Crew Dragon an der ISS (Symbolbild): US-Präsenz auf der ISS gesichert? (Bild: Nasa/SpaceX) (Nasa/SpaceX)

Crew Dragon: SpaceX-Raumfähre fliegt im Januar ins All

Es kann losgehen: Im Januar wird die Raumkapsel von SpaceX erstmals unbemannt ins All starten, die von Boeing folgt im März. Nach bemannten Tests im Sommer sollen die beiden US-Raumfahrtunternehmen in der zweiten Hälfte 2019 mit den regulären Flügen zur ISS beginnen.
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Mars 2020 entspricht weitgehend dem Marsrover Curisity. (Bild: Wikimedia/Nasa) (Wikimedia/Nasa)

Nasa: Mit drei Lasern und einem Helikopter zum Mars

Die Landestelle des Mars 2020 Rovers wurde bekanntgegeben. Im Jezero-Krater soll er ein altes Flussdelta untersuchen und Proben für eine spätere Mission sammeln. Allerdings überschreitet die Sparversion vom Mars-Rover Curiosity ihr geplantes Budget bei weitem.
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Icarus-Initiator Martin Wikelski mit besendertem Storch: Alle Tiere, die wandern, werden beobachtet. (Bild: Max-Planck-Institut für Ornithologie/MaxCine) (Max-Planck-Institut für Ornithologie/MaxCine)

Icarus: Forscher beobachten Tiere via ISS

Dass Vögel wandern, ist seit langem bekannt. Wir haben auch eine Idee, wohin sie ziehen. Aber ganz genau wissen wir es nicht. Das wird sich ändern: Im Rahmen des Projekts Icarus wollen Forscher viele Tiere mit kleinen Sendern ausstatten und so ihre Wanderrouten verfolgen. Die Daten kommen über die ISS zur Erde.
/ 7 Kommentare / Ein Bericht von Werner Pluta