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Weltall

Technik bei Unitymedia (Bild: Unitymedia) (Unitymedia)

Kabelnetz: Unitymedia bringt ARD in HD

Unitymedia kann durch die Einigung mit der ARD insgesamt 14 neue, öffentlich-rechtliche Sender bereitstellen. Sechs Jahre lang hatten die öffentlich-rechtlichen Sender mit den TV-Kabelnetzbetreibern gestritten und waren im Ergebnis ausgespeist worden.
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Radaraufnahmen des Fraunhofer-Instituts zeigen, dass die Station rotiert. (Bild: Fraunhofer FHR) (Fraunhofer FHR)

Tiangong-1: Viel Aufregung um ein Stück Weltraumraumschrott

Update Die Raumstation Tiangong-1 ist unkontrolliert über dem Südpazifik abgestürzt. Zuvor wurde sogar eine internationale Beobachtungskampagne einberufen. Dabei war die Raumstation nicht größer als ein Raumfrachter und unkontrollierte Abstürze von Weltraumschrott dieser Größe sind weitgehend normal.
60 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
IBMs Watson steckt im passenden Gehäuse mit Gesicht. (Bild: IBM) (IBM)

IBM: Watson wird in CIMON ins All geschossen

IBMs KI-System Watson bekommt ein Pixelgesicht, einen Körper und einen Astronauten zur Seite. Auf der ISS soll der Roboter getestet werden. Zunächst soll er als automatisierter Protokollführer von Experimenten und fliegende Kamera eingesetzt werden.
Drei Kommunikationssatelliten, die ISS und Hubble (Symbolbild): Was ist mit dem Weltraumschrott? (Bild: Nasa) (Nasa)

Starlink: SpaceX testet Internetsatelliten

SpaceX macht Ernst mit dem Satelliteninternet: Das US-Raumfahrtunternehmen will am Wochenende zwei Satelliten ins All schießen, um die Datenübertragung aus dem All zu testen. Es ist die Vorbereitung für den Aufbau einer Konstellation aus Kommunikationssatelliten.
Schwarzes Loch: zu viele Daten (Bild: Goddard Space Flight Center/ Nasa) (Goddard Space Flight Center/ Nasa)

Astrophysik: Auf Schatzsuche im Archiv

Viele Aufnahmen des Weltalls sind noch nicht richtig ausgewertet worden. Computer könnten helfen, die darin verborgenen Erkenntnisse zu finden. Man muss ihnen nur an Beispielen begreiflich machen, wonach sie suchen müssen.
6 Kommentare / Ein Bericht von Alexander Mäder (@methodenkritik)
Arianespace-CEO Stéphane Israël gab eine Stunde nach dem Start die Fehlfunktion bekannt. (Bild: Arianespace/Screenshot: Golem.de) (Arianespace/Screenshot: Golem.de)

Raumfahrt: Falscher Orbit nach Kontaktverlust zur Ariane 5

Update Im Livekommentar lief alles wie immer. Aber der Kontakt zur Rakete war längst verloren. Arianespace setzt damit das Vertrauen der Öffentlichkeit in seine Berichterstattung aufs Spiel. - Inzwischen steht fest: Die Rakete flog von Anfang an in die falsche Richtung.
111 Kommentare / Ein Bericht von Frank Wunderlich-Pfeiffer