Abo
  • Services:

Lufttaxi: Uber sucht eine weitere Stadt für Uber-Air-Test

Hebt Uber in zwei Jahren in Paris ab? Oder wird eher eine indische oder japanische Metropole das Testfeld für den Dienst Uber Air? In einigen Monaten will Uber bekanntgeben, wo außerhalb der USA die Lufttaxis des Fahrdienstes abheben werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Lufttaxi eCRM-003 von Uber: Uber Air könnte 2013 starten.
Lufttaxi eCRM-003 von Uber: Uber Air könnte 2013 starten. (Bild: Robyn Beck/AFP/Getty Images)

Australien oder Brasilien? Indien oder Japan? Oder doch vielleicht Frankreich? Uber sucht nach einem weiteren Ort für einen Test seines Flugdienstes Uber Air. Der Feldtest soll im Jahr 2020 beginnen.

Stellenmarkt
  1. DFL Digital Sports GmbH, Köln
  2. Autobahndirektion Südbayern, München

2016 hatte Uber angekündigt, Flüge in Lufttaxis anzubieten. Im vergangenen Herbst benannte Uber Dallas und Los Angeles als die beiden ersten Städte, wo der Dienst Uber Air zur Verfügung stehen soll.

Ein weiterer Ort außerhalb der USA soll hinzukommen. In die engere Wahl zieht Uber acht Städte und eine Region in fünf Ländern. Demnach haben die beiden australischen Metropolen Sydney und Melbourne eine Chance, Mumbai, Delhi und Bangalore in Indien, Rio de Janeiro sowie der Bundesstaat São Paulo in Brasilien. Auch eine Stadt in Europa steht auf der Liste: die französische Hauptstadt Paris.

Sehr gute Chancen, ausgewählt zu werden, dürfte die japanische Hauptstadt Tokio haben: Japan will Vorreiter bei Lufttaxis und Flugautos werden. Das Handelsministerium hat dafür ein Konsortium mit 21 Unternehmen und Organisationen aus diesem Bereich gegründet, dem auch Uber angehört.

Uber ist nach eigenen Angaben in Kontakt mit den zuständigen Behörden in den fünf Ländern sowie mit Stadtplanern. In etwa einem halben Jahr will das Unternehmen bekanntgeben, in welcher Stadt oder Region der Feldtest stattfinden wird. Der Test ist für das Jahr 2020 geplant. 2023 möchte Uber regulär mit Uber Air starten.

Im Frühjahr hatte Uber das Design für das Lufttaxi eCRM-003 vorgestellt. Es ist ein elektrisch betriebener Senkrechtstarter. Vier Doppelrotoren heben ihn in die Luft. Ein Propeller treibt das Fluggerät im Horizontalflug an. Das eCRM-003 soll etwa 240 bis 320 Kilometer pro Stunde erreichen. Die Reichweite beträgt knapp 100 Kilometer.

Uber ist wegen des Baus der Lufttaxis unter anderem mit Aurora Flight Services in Kontakt. Das innovative US-Luftfahrtunternehmen wurde Ende vergangenen Jahres von Boeing übernommen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

xxsell 30. Aug 2018 / Themenstart

bekommst du das auch noch mal so in einen Text, dass man irgendwas versteht ?

Bouncy 30. Aug 2018 / Themenstart

Also a) scheint mir das eher ein Modell des eCRM zu zeigen und nicht das Lufttaxi selbst...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Coup Elektroroller in Berlin - Kurzbericht

Coup lädt bis zu 154 Akkus in Berlin an einer automatischen Ladestation für 1.000 Elektroroller auf.

Coup Elektroroller in Berlin - Kurzbericht Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
  2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

    •  /