Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Verschlüsselung

Ob Versionsintoleranz oder defekte Middleboxen: Bei Bugs in TLS ist Cisco oft dabei. (Bild: Kjetil Ree, Wikimedia Commons) (Kjetil Ree, Wikimedia Commons)

Verschlüsselung: TLS 1.3 mit Startschwierigkeiten

Obwohl bei der Entwicklung von TLS 1.3 versucht wurde, Probleme mit bestehenden fehlerhaften Geräten zu vermeiden, gibt es beim Start erneut Schwierigkeiten. Verantwortlich dafür: Vorab-Versionen von OpenSSL und Geräte von Cisco und Palo Alto Networks.
/ 17 Kommentare
Mehr Kontrolle über Android-Apps und Chrome-Erweiterungen (Bild: andrekheren) (andrekheren)

Google: Mehr Kontrolle für Android- und Chrome-Nutzer

Entwickler von Apps unter Android oder Chrome-Erweiterungen kommen schnell an Daten, die die Nutzer ihnen eigentlich gar nicht geben wollten. Google schränkt den Zugriff ein und gibt den Anwendern mehr Kontrolle. Googles Datensammlung dürften sie jedoch nicht gefährden.
/ 3 Kommentare
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Peng verschmilzt Fotos von zwei Personen zu einem. (Bild: Peng) (Peng)

Peng-Kollektiv: Ein Pass für Zwei

Einen Pass, den zwei Menschen benutzen können: Damit will das Künstlerkollektiv Peng gegen Biometrie und staatliche Überwachung ankämpfen. Erreicht wird das mit einem Passbild, das beiden gleichermaßen ähnelt.
/ 142 Kommentare
Bei einer Postkarte weiß man, dass der Briefträger mitlesen kann. Aber wissen Rechtsanwälte auch, dass beim BeA die Nachrichteninhalte weniger geschützt sind? (Bild: Newberry/Wikimedia Commons) (Newberry/Wikimedia Commons)

Anwaltspostfach BeA: Geheimhaltung von Nachrichten ist nicht so wichtig

Eine Sicherheitslücke im Anwaltspostfach BeA konnte nicht behoben werden, da es sich um ein grundlegendes Designproblem handelt. Die Bundesrechtsanwaltskammer hat das gelöst, indem sie das Problem wegdefinierte - mit einer abenteuerlichen Begründung: Der Schutz der Nachrichten ist nicht so wichtig, nur die Anhänge müssen geschützt sein.
/ 42 Kommentare
Fingerabdrücke im Personalausweis sollen der Terrorbekämpfung dienen. (Bild: zhrefch) (zhrefch)

EU-Ratsspitze: Auch Fingerabdrücke von Kindern sollen in Ausweise

Die österreichische Ratspräsidentschaft will es den EU-Mitgliedstaaten erlauben, sogar die digitalen Fingerabdrücke von Kindern unter zwölf Jahren in Personalausweise einzubauen. Außen vor bleiben nur Personen, bei denen es physikalisch unmöglich ist, die biometrischen Merkmale zu erheben.
/ 39 Kommentare / Von Stefan Krempl