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Sicherheitspanne: Twitter hat Passwörter unverschlüsselt gespeichert

Die mehr als 330 Millionen Nutzer von Twitter sollen ihr Passwort ändern: Wegen eines internen Sicherheitsfehlers wurden Passwörter im Klartext angelegt, Mitarbeiter des sozialen Netzwerks oder Hacker könnten sie abgegriffen haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Zentrale von Twitter in der Innenstadt von San Francisco
Die Zentrale von Twitter in der Innenstadt von San Francisco (Bild: Josh Edelson/AFP/Getty Images)

Unter anderem mit einem Sicherheitshinweis in der Desktopversion warnt Twitter derzeit seine über 330 Millionen Nutzer vor einem Sicherheitsproblem. Zwar gebe es bislang keine Hinweise auf Missbrauch. Offenbar kann das Unternehmen aber nicht vollständig ausschließen, dass Mitarbeiter oder Hacker die im Klartext auf einem Log einsehbaren Passwörter kopiert haben. Deshalb sollten Mitglieder als Vorsichtsmaßnahme möglichst schnell ein neues Passwort anlegen. Wer dazu keine Lust hat, kann das Fenster einfach wegklicken, dann folgen keine weiteren Hinweise.

Im Firmenblog geht das Unternehmen etwas ausführlicher auf das Problem ein: "Aufgrund eines Bugs wurden Passwörter in ein internes Protokoll geschrieben, bevor der Hashing-Prozess abgeschlossen wurde. Wir haben diesen Fehler selbst gefunden, die Passwörter entfernt und implementieren derzeit Pläne, um zu verhindern, dass dieses Problem erneut auftritt", schreibt Parag Agrawal von Twitter. Die Maskierung der Passwörter erfolgt nach seinen Angaben über Bcrypt, man setze bei dem Verfahren auf die etablierten Industriestandards.



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Lord Gamma 05. Mai 2018

Hashing wird oftmals als Einwegverschlüsselung bezeichnet...

Hotohori 04. Mai 2018

Ja, seit es Mode geworden ist, dass immer wieder solche Dinge passieren, bin ich...

Hotohori 04. Mai 2018

Dann habe ich den perfekten Tipp für dich: kündige deinen Internet Anschluss. Warum...

Iruwen 04. Mai 2018

Wie bereits erwähnt hat Twitter sich hier vorbildlich verhalten. Man könnte sogar...

Iruwen 04. Mai 2018

Klar, something something Aluhut. War bestimmt ein eingeschleuster NSAler.


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