• IT-Karriere:
  • Services:

HTTPS: Let's Encrypt rollt Wildcard-Zertifikate aus

Nach der Ankündigung im vergangenen Jahr und einigen Verzögerungen hat die Zertifizierungsstelle Let's Encrypt damit begonnen, Wildcard-Zertifikate zu vergeben. Das geht aber nur mit Version 2 des ACME-Protokolls.

Artikel veröffentlicht am ,
Wildcard-Zertifikate gibt's jetzt auch bei Let's Encrypt.
Wildcard-Zertifikate gibt's jetzt auch bei Let's Encrypt. (Bild: .martin, flickr.com/CC-BY-SA 2.0)

Wie Ende vergangenen Jahres angekündigt, rollt die durch Spenden finanzierte Zertifizierungsstelle Let's Encrypt nun auch sogenannte Wildcard-Zertifikate aus. Eigentlich geplant war der Start dieser Funktion bereits für Ende Februar, die Community sollte diese kleine Verzögerung aber dennoch wohlwollend hinnehmen. Immerhin handelt es sich bei der Wildcard-Unterstützung um einen von vielen Nutzern und Unterstützern des Projektes immer wieder geforderten Wunsch, der nun umgesetzt worden ist.

Stellenmarkt
  1. notebooksbilliger.de AG, Potsdam
  2. KION Group AG, Frankfurt am Main

Dazu schreibt das Team von Let's Encrypt in seiner Ankündigung: "Mit Wildcard-Zertifikaten können Sie alle Subdomains einer Domain mit einem einzelnen Zertifikat sichern. Wildcard-Zertifikate können die Zertifikatsverwaltung in einigen Fällen erleichtern. Wir möchten genau diese Fälle ansprechen, um das Web auf 100 Prozent HTTPS zu bringen. Wir empfehlen weiterhin die Verwendung von Nicht-Wildcard-Zertifikaten für die meisten Anwendungsfälle".

Um die Funktion des Wildcard-Zertifikats überhaupt nutzen zu können, muss die aktuelle Version 2.0 des ACME-Protokolls genutzt werden. ACME steht für Automatic Certificate Management Environment und dient wie der Name beschreibt zum Automatisieren der Zertifikatsverwaltung. ACME wird bei der Internet Engineering Task Force (IETF) standardisiert. Um ACMEv2 zu verwenden, müssen die Clients den Nutzen diese Version natürlich unterstützen. Eine Liste kompatibler Implementierungen stellt das Projekt bereit.

Darüber hinaus müssen interessierte Nutzer für die Wildcard-Zertifikate ebenso die Kontrolle über die entsprechenden Subdomains beweisen können. Hierzu müssen die DNS TXT Records bearbeitet werden. Eine etwas ausführlichere Erläuterung der Funktion und des API-Endpunkts liefert weitere technische Details.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a.Warhammer 40.000 Mechanicus für 13,99€, Pillars of Eternity für 15,99€, Surviving Mars...
  2. (u. a. 970 Evo 1 TB für 149,90€, 970 Evo 500 GB für 77,90€)
  3. (u. a. Acer 27 Zoll Monitor für 179,00€, Benq 27 Zoll Monitor für 132,90€, Logitech G613...
  4. 27,90€ (zzgl. Versand)

crackhawk 20. Mär 2018

Danke!

RalphGL 16. Mär 2018

Sehr nützlich z. B. für den Homeserver der per DynDNS von einem Provider Wildcard...

My1 15. Mär 2018

so gehts auch. aber es gibt was was so läuft wie ich es beschrieben habe, heißt setcap...

zepho17 15. Mär 2018

Plesk bietet eine API für DNS und so gut wie alles an. Ich mach mir da weniger Sorgen...


Folgen Sie uns
       


Mechwarrior 5 - 8 Minuten Gameplay

In Mechwarrior 5 setzen wir uns einmal mehr in einen tonnenschweren Kampfroboter und schmelzen die gegnerischen Metallungetüme. Zuvor rüsten wir unseren stampfenden Mech aber mit entsprechenden Waffen aus.

Mechwarrior 5 - 8 Minuten Gameplay Video aufrufen
Energiewende: Norddeutschland wird H
Energiewende
Norddeutschland wird H

Japan macht es vor, die norddeutschen Bundesländer ziehen nach: Im November haben sie den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft beschlossen. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben. Aber das Ende der Förderung von Windkraft kann das Projekt gefährden.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Energiewende Brandenburg bekommt ein Wasserstoff-Speicherkraftwerk
  2. Energiewende Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung
  3. Energiewende Nordländer bauen gemeinsame Wasserstoffwirtschaft auf

Fitnesstracker im Test: Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4
Fitnesstracker im Test
Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4

Alle kosten um die 30 Euro, haben ähnliche Funktionen - trotzdem gibt es bei aktuellen Fitnesstrackern von Aldi, Honor und Xiaomi spürbare Unterschiede. Als größte Stärke des Geräts von Aldi empfanden wir kurioserweise eine technische Schwäche.
Von Peter Steinlechner

  1. Wearable Acer und Vatikan präsentieren smarten Rosenkranz
  2. Apple Watch Series 5 im Test Endlich richtungsweisend
  3. Suunto 5 Sportuhr mit schlauem Akku vorgestellt

Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch
  3. Consumer Electronics Show Die Konzept-Messe

    •  /