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Verschlüsselung

Cubesat (Symbolbild): No encryption, no fly (Bild: BISA) (BISA)

Raumfahrt: Cubesats sollen unhackbar werden

Ein Cubesat auf Sabotagekurs: Noch ist das nur ein Science-Fiction-Szenario. Doch drei US-Wissenschaftler warnen, dass die Satelliten gehackt und auf Kollisionskurs mit anderen Raumfahrzeugen geleitet werden könnten. Sie fordern, dass sich Raumfahrtunternehmen dazu verpflichten, Minisatelliten mit Verschlüsselungssystemen auszustatten, um das zu verhindern.
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Die Beta von Googles Chrome-Browser in Version 69 steht bereit. (Bild: Jasper Mores) (Jasper Mores)

Google: Chrome Beta 69 bringt AV1-Decoder

Die Betaversion 69 von Googles Chrome-Browser enthält einen Decoder für den neuen freien Videocodec AV1. Das Team liefert außerdem die Unterstützung für eine neue Art von Hardwareschlüssel, aktiviert den Bild-in-Bild-Modus für Videos und CSS umfließt Display-Notches.
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Der ECDH-Schlüsselaustausch und das Bluetooth-Pairing im Linux-Kernel erhalten bald einen Patch. (Bild: Christopher Michel, Flickr.com) (Christopher Michel, Flickr.com)

ECDH: Linux-Kernel patcht bald Bluetooth-Lücke und andere

Bisher gibt es kaum Informationen zur Auswirkung der Lücke im Bluetooth-Pairing auf Linux-Systeme. Es gibt zwar einen Patch, der das Problem grundlegend löst - und damit auch für andere Verwendungszwecke als Bluetooth dienen kann. Bis der Patch die Nutzer erreicht, dauert es aber wohl noch mehrere Wochen.
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Nach Efail die nächste Sicherheitslücke in GnuPG - diesmal lassen sich Signaturen fälschen. (Bild: Markus Brinkmann) (Markus Brinkmann)

SigSpoof: Signaturen fälschen mit GnuPG

Update In bestimmten Situationen lässt sich die Signaturprüfung von GnuPG in den Plugins für Thunderbird und Apple Mail austricksen. Der Grund: Über ungefilterte Ausgaben lassen sich Statusmeldungen des Kommandozeilentools fälschen. Doch der Angriff funktioniert nur unter sehr speziellen Bedingungen.
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Details zu der Krypto-Lösung gibt Heinekingmedia nicht heraus. (Bild: Stashcat) (Stashcat)

NIMes: Polizeilicher Kryptomessenger mit Problemen

Das niedersächsische Innenministerium experimentiert mit einer angeblich "gekapselten" Kommunikations-App für die Polizei. Bei einer Untersuchung im vergangenen Jahr glänzte der Messenger allerdings nicht mit guter Security, sondern wies peinliche Sicherheitslücken auf.
/ 18 Kommentare / Von Stefan Krempl