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Canon: Fingerabdruckscanner für Kameras und Objektive geplant

Das Smartphone oder den Rechner entsperren viele Anwender bereits mit ihrem Fingerabdruck. Canon will nun einen Fingerabdruckscanner für Kameras und Objektive patentieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Canon will Fingerabdrücke mit der Kamera auslesen.
Canon will Fingerabdrücke mit der Kamera auslesen. (Bild: Pexels/CC0 1.0)

Ein neues Canon-Patent zeigt, wie der japanische Kamerahersteller einen Fingerabdruckscanner in Kameragehäuse und Objektive implementieren könnte. So sollen die Geräte nicht nur Diebe abschrecken. Der Nutzer könnte seine Bilder auch vor unerlaubten Zugriffen schützen.

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Der Antrag (USPTO 20180012061) geht über eine einfache Sperrfunktion hinaus. Der Fingerabdrucksensor soll wie jede Taste bei Kameras mit benutzerdefinierten Funktionen belegt werden können. Der Anwender soll zum Beispiel mit unterschiedlichen Fingern Autofokus und Bildstabilisierung steuern können. Die Auswahl der gewünschten Funktion erfolgt mit einem bestimmten Fingerabdruck und nicht mehr über unterschiedliche Tasten oder Bildschirmmenüs. Ein Nachteil der Technik wäre, dass der Anwender beim Fotografieren keine Handschuhe tragen kann.

Der Fingerabdruckleser könnte auch verwendet werden, um die Ausrüstung komplett zu sperren, die Kamera für mehrere registrierte Nutzer zugänglich zu machen oder benutzerdefinierte Einstellungen aufzurufen.

Derzeit handelt es sich allerdings nur um ein Patent und nicht um ein konkretes Produkt. Canon muss für die erfolgreiche Patentierung auch keine Kamera mit dieser Technik auf den Markt bringen.



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Mixermachine 31. Jan 2018

Ein Objektiv kann locker so viel wie ein Body kosten. Wenn das Teil mehrere tausender...

SchmuseTigger 31. Jan 2018

Aber du verstehst den Unterschied schon zwischen du kannst das nutzen wenn es da ist und...

EWCH 31. Jan 2018

das wird sich hoffentlich einstellen lassen, wenn mein Smartphone zu Hause rumliegt...

jsm 31. Jan 2018

Wenn Canon die Sicherheit und der Diebstahlschutz wirklich wichtig wären hätte man längst...

Schattenwerk 31. Jan 2018

Man zahlt nun dafür


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Vom Junior-Projektleiter zum IT-Director konnte Florian Schader sämtliche Facetten der IT-Welt gestalten und hat eine Leidenschaft entwickelt, diese Erfahrungen weiterzugeben. Seine Grundmotivation ist die aktive Weitergabe seiner 20-jährigen Projekt- und Leitungserfahrung im IT-Umfeld, der Erfolg von Projekten und die aktive Weiterentwicklung von Menschen. Dabei stellt er immer den Bezug zur Praxis her. Als Trainer und Coach ist er spezialisiert auf Projektmanagement und Führungskräfteentwicklung.

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