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Unternehmen

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T-Mobile verkauft den Blackberry Bold (Update)

Blackberry Bold mit HSDPA, GPS-Empfänger und verbessertem Browser. T-Mobile hat den Blackberry Bold von Research In Motion (RIM) ins Sortiment genommen. Als Besonderheit besitzt der Neuling HSDPA-Unterstützung, einen GPS-Empfänger, 1 GByte Speicher sowie ein überarbeitetes Display. RIM will außerdem den Browser verbessert haben, der nun zwei Anzeigemodi kennt.

Cisco will weiter aggressiv investieren

"Wirtschaftliche Verlangsamung nicht von langer Dauer". Cisco Systems, der weltgrößte Netzwerkausrüster, konnte seinen Gewinn und Umsatz weiter steigern. In den nächsten zwei Quartalen erwartet Cisco aber ein langsameres Wachstum. "Wir würden aber nicht weiterhin aggressiv investieren, wenn wir davon ausgingen, dass die gegenwärtige wirtschaftliche Verlangsamung von langer Dauer ist", so der Konzernchef.

Erste Alpha von Fedora 10

Neue Version erscheint im Oktober 2008. Fedora 10 ist jetzt als Alphaversion verfügbar. Darin ist bereits ein Großteil der für die neue Version geplanten Funktionen enthalten. Dazu gehören ein neues grafisches Startsystem und ein überarbeiteter Soundserver.

IBM kündigt Desktoprechner mit Linux an

Open-Source-Stack für Cluster freigegeben. Zusammen mit Canonical, Novell und Red Hat will IBM weltweit Desktopcomputer mit Linux anbieten. Die werden von lokalen Partnern gebaut und richten sich an Unternehmen. Gleichzeitig kündigte IBM weitere Linux-Initiativen an, unter anderem einen Open-Source-Stack für Cluster und ein Appliance-Programm.

Siemens vor Ausstieg bei Fujitsu Siemens (Update)

Japanischer Joint-Venture-Partner über Ende der Partnerschaft informiert. Siemens hat seinem japanischen Partner erklärt, das Gemeinschaftsunternehmen Fujitsu Siemens Computers (FSC) nicht weiterführen zu wollen. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Kreise. Siemens-Chef Peter Löscher hatte in der Vergangenheit aus seiner Unzufriedenheit mit der Performance des Computerherstellers kein Geheimnis gemacht.

Bertelsmann steigt bei Sony-BMG aus

Sony übernimmt Joint Venture komplett. Für insgesamt rund 1,2 Milliarden US-Dollar übernimmt Sony Bertelsmanns Anteil von 50 Prozent an der Plattenfirma Sony-BMG. Damit geht das 2004 gegründete Joint Venture komplett an Sony.

Safran trennt sich von Sagem Mobiles

Mobiltelefonsparte soll unter neuem Namen weiterbestehen. Der französische Rüstungskonzern Safran will Sagem Mobiles an den Risikokapitalgeber Sofinnova abgeben. Bis Ende 2008 soll die Übernahme der Mobiltelefonsparte von Sagem abgeschlossen sein. Safran will weiterhin 10 Prozent der Anteile halten.

Bericht: Freenet soll nicht zerschlagen werden

Drillisch-Chef Paschalis Choulidis will Freenet als Unternehmen erhalten. Die beiden Freenet-Anteilseigner Drillisch und United Internet wollen keine Zerschlagung des Telekommunikationsanbieters Freenet. Das Unternehmen solle erhalten bleiben, sagte Drillisch-Chef Paschalis Choulidis. Allerdings wollen die Großaktionäre an ihrem Vorhaben festhalten und den bisherigen Freenet-Vorstand entmachten.

Motorola beruft neuen Chef der Handysparte

Ehemalige Qualcomm-Führungskraft wird Teil einer neuen Doppelspitze bei Motorola. Motorola hat einen neuen Chef für die Handysparte berufen: Sanjay Jha, der ehemalige Chief Operating Officer (COO) von Qualcomm, wird der neue Chef des angeschlagenen Unternehmenszweigs. Gleichzeitig wird Jha als zweiter Chief Executive Officer (CEO) den bisherigen CEO Greg Brown bei der Leitung des Elektronikkonzern unterstützen.
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Philips: Kein Ausstieg aus Flat-TV-Markt in Deutschland

Konzentration auf LCD-Produkte aber bereits vollzogen. Der niederländische Elektronikkonzern Philips wird in Deutschland weiterhin Flachbildschirmfernseher anbieten. "Das TV-Geschäft ist für Philips insgesamt ein ganz entscheidendes Geschäft", sagte der Chef der Consumer-Lifestyle-Sparte, Henrik Köhler, dem Tagesspiegel. Es gebe keinen Grund, "hier auszusteigen".

Time Warner erzielt Fortschritte bei AOL-Abspaltung

Bekanntgabe einer neuen Strategie noch für diese Woche erwartet. Der Medienkonzern Time Warner hat die internen Vorbereitungen für die Abspaltung seiner Internetsparte AOL abgeschlossen. Nun steht die Entscheidung an, ob das Anzeigen- und Contentgeschäft verkauft wird oder in einer Partnerschaft mit Yahoo und Microsoft aufgeht. Am Internetzugangsgeschäft ist EarthLink interessiert.

Lycos Europe noch ohne einen Käufer

Firma sorgt sich wegen Nutzerzahlen. Das Internetunternehmen Lycos Europe hat seine Suche nach einem neuen Großaktionär noch nicht abschließen können. "Hier kann ich noch keine Wasserstandsmeldung geben", sagte Firmensprecherin Frauke Riva Golem.de. "Bis Ende des Jahres wollen wir jedoch zu einem Abschluss kommen." Zugleich häuft Lycos bei sinkenden Umsätzen steigende Verluste an.

Rakete des Paypal-Mitgründers geht abermals verloren

Private Weltraumrakete von SpaceX bislang glücklos. Das private Raketenbauprojekt SpaceX hat einen dritten Fehlversuch erlitten. Am Samstag stürzte die zweistufige Rakete Falcon 1 rund zwei Minuten nach dem Start ab. Der Raketenbau wird von Paypal-Mitgründer Elon Musk finanziert.

Telekom: Analysten fürchten erstmals Umsatzrückgang

Credit Suisse und Sal. Oppenheim rechnen nur noch mit 61 Milliarden Euro Umsatz. Finanzexperten erwarten, dass die Deutsche Telekom zum ersten Mal in der Konzerngeschichte einen Umsatzrückgang für ein gesamtes Geschäftsjahr erleidet. Schuld sind die anhaltende Kundenabwanderung im Festnetz, der Preiskampf beim Mobilfunk und die Schwäche von T-Systems.

Warner Brothers stört Tauschbörsen wegen Batman-Film

Comicverfilmung geht nur in Teilen an deutsche Kinos. Zum Deutschland-Start der Batman-Fortsetzung "The Dark Knight" unternimmt Warner Brothers besondere Anstrengungen, um die Verbreitung illegaler Kopien zu erschweren. Mit hohem technologischem Aufwand werden Downloads von illegalen Tauschbörsen gestört. Kinos erhalten die Filmrollen nur in Teillieferung.

Amazon kauft Abebooks

Übernahme des internationalen Internetmarktplatzes für antiquarische Bücher. Abebooks, eine Internetplattform für antiquarische, vergriffene und gebrauchte Bücher, wird von Amazon aufgekauft. Das gab das Unternehmen bekannt. Die kanadische Firma hat 120 Beschäftigte und verfügt unter anderem über Niederlassungen in Deutschland, Schweden, Russland und Italien.

Siemens verkauft Gigaset-Produktion

Ausstieg aus der ITK-Branche geht weiter. Der Technologiekonzern Siemens hat seinen SHC-Bereich abgestoßen, wo die Schnurlostelefone der Marke Gigaset entstehen. Käufer ist das Starnberger Private-Equity-Haus Arques. Siemens betreibt damit den Ausstieg aus der umkämpften ITK-Branche weiter. Erst gestern ging die SEN, eine Siemenssparte für Telekommunikationslösungen, mehrheitlich an den US-Investor Gores Group.
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Conan entführt World-of-Warcraft-Spieler

Laut Blizzard hat World of Warcraft einige Abonnenten an Age of Conan verloren. Age of Conan hat beim länger etablierten und wesentlich größeren Konkurrenten World of Warcraft Abonnenten abgeworben - so Blizzard-Chef Mike Morhaime während eines Analystengesprächs. Ein großer Teil der abtrünnigen Spieler sei inzwischen aber wieder zurückgekehrt.

Earthlink interessiert sich für AOLs Zugangsgeschäft

Gespräche sind von Time Warners Verhandlungen mit Microsoft und Yahoo abhängig. Earthlink will möglicherweise die Zugangssparte von AOL kaufen. Das ließ Earthlink-Chef Rolla Huff gegenüber Analysten durchblicken. Verkaufsverhandlungen machte er jedoch vom Ausgang der Gespräche von Time Warner mit Microsoft und Yahoo abhängig.

Vorschau auf JavaFX erhältlich

Technik für Rich Internet Applications. Sun hat eine Vorschau auf JavaFX veröffentlicht, mit der Entwickler sich mit der neuen Java-Technik vertraut machen können. Enthalten sind verschiedene Komponenten, darunter auch Suns freie Entwicklungsumgebung NetBeans.

Motorolas Handyverkäufe sacken weiter massiv ab

Abrutsch auf den fünften Platz im Handymarkt droht. Motorolas Handysparte bleibt das Sorgenkind des Konzerns. Im zurückliegenden zweiten Geschäftsquartal 2008 konnte Motorola nur noch 28,1 Millionen Mobiltelefone absetzen. Damit kann der Handyhersteller mit Ach und Krach den dritten Platz im globalen Mobilfunkmarkt verteidigen. Es droht ein Abrutschen auf Rang vier oder gar fünf.

Ubuntu 8.10 nutzt OpenJDK

Pakete werden von Canonical unterstützt. Im aktuellen Ubuntu-Entwicklungszweig ist das OpenJDK in das "Main"-Repository vorgerückt. Damit wird die kommende Ubuntu-Version 8.10 das OpenJDK offiziell unterstützen. Für Paketbetreuer ändern sich dadurch einige Dinge.

O2 sieht ein Ende des Preiskampfs beim Mobilfunk

Umsatz kann nur durch DSL-Geschäft gesteigert werden. O2 Germany hofft auf ein Ende des Preiskampfes beim Mobilfunk. "Ich erwarte auf dem Niveau, auf dem wir uns heute bewegen, nicht noch mehr Preisdruck", sagte O2-Finanzvorstand André Krause. O2 habe im zweiten Quartal zwar Kunden hinzugewonnen, "aber zu günstigeren Tarifen".

Microsoft verfehlt Ziele für Windows Mobile

2 Millionen Smartphone-Betriebssysteme weniger verkauft als geplant. Der Softwarekonzern Microsoft hat seine Ziele für das Betriebssystem Windows Mobile verfehlt. Über 2 Millionen Lizenzen weniger als geplant wurden im kürzlich abgeschlossenen Geschäftsjahr verkauft. Schuld seien aber die Smartphone-Hersteller, nicht das iPhone oder der Blackberry, betont Microsoft.

TDK will Epcos kaufen

Japanischer Elektronikkonzern bietet 1,2 Milliarden für Epcos. Der japanische Elektronikkonzern TDK will die einstige Siemens-Tochter Epcos übernehmen, um so einen führenden Hersteller elektronischer Bauelemente mit starker Präsenz in allen Abnehmerbranchen und Regionen entstehen zu lassen. Die Unternehmen haben dazu ein Business Combination Agreement (BCA) unterzeichnet.

Google kauft Omnisio

Mehr Interaktivität für Youtube-Videos. Omnisio verspricht mehr Interaktion mit Onlinevideos und hat damit Googles Interesse geweckt. Nur vier Monate nach dem offiziellen Start des Dienstes hat Google Omnisio übernommen, um das Unternehmen in Youtube zu integrieren.

Google will Geld in Start-ups stecken

Risikokapitalsparte soll Zugriff auf neue innovative Technologien bringen. Der Internetkonzern Google plant die Gründung einer eigenen Risikokapitalsparte, die in Start-ups investieren soll. Führen soll den neuen Firmenbereich David Drummond, Chefjustiziar und Senior Vice President für Corporate Development bei Google. Ziel ist es, Zugriff auf neue innovative Technologien zu erhalten.

Siemens findet Käufer für Telekommunikationssparte SEN

Joint Venture mit Siemens-Minderheitsbeteiligung gegründet. Siemens hat einen Käufer für seine Unternehmenssparte für Telekommunikationslösungen SEN gefunden. Die Siemens Enterprise Communications (SEN) wird nicht komplett, sondern lediglich zu 51 Prozent an den US-Investor "The Gores Group" verkauft. Beide Unternehmen investieren insgesamt rund 350 Millionen Euro in das neue Joint Venture.

Handy-TV-Anbieter Mobile 3.0 am Abgrund

Ursache soll Blockade der Telefonkonzerne und Netzbetreiber sein. Das Handy-TV-Konsortium Mobile 3.0 soll einem Bericht des Handelsblatts zufolge den Betrieb demnächst einstellen. Das Gemeinschaftsunternehmen, hinter dem verschiedene Verlage und einzelne Investoren stehen, sei an einer Verweigerungshaltung der Telefonkonzerne und Netzbetreiber gescheitert, die keine DVB-H-Geräte ins Angebot genommen hätten, erfuhr das Blatt aus unternehmensnahen Kreisen.

Oracle reagiert auf schwere Sicherheitslücke

Sicherheitslücke betrifft Kombination aus Weblogic und Apache. Oracle hat eine Sicherheitswarnung herausgegeben, nachdem eine schwere Sicherheitslücke im Applikationsserver Weblogic entdeckt wurde. Dafür ist bereits ein Exploit erhältlich. Anwender sollten daher so schnell wie möglich die von Oracle empfohlenen Maßnahmen umsetzen.

Amazon startet Paypal-Konkurrenten

Mit dem Amazon-Kundenaccount kann auch anderswo bezahlt werden. Der E-Commerce-Konzern Amazon hat in aller Stille den Dienst "Checkout by Amazon" gestartet, der auch anderen Onlinehändlern offen steht. US-Kunden, die bei Amazon ihre Bezahldaten hinterlegt haben, können das Angebot sofort nutzen. Checkout by Amazon ist damit ein direkter Angriff auf eBays Paypal und Google Checkout.

Canonical veröffentlicht Launchpad 2.0

Entwicklungsplattform enthält neue Plug-ins. Canonical hat sein Launchpad-System zur verteilten Entwicklung auf die Version 2.0 aktualisiert. Die bietet eine neue Funktion zum Code-Review und kann mit anderen Programmen zur Fehlerverfolgung zusammenarbeiten.

Activision Blizzard trennt sich von Spielen und Studios

Die Vivendi-Spiele Crash Bandicoot, Ice Age, Spyro und Prototype bleiben dabei. Der Zusammenschluss von Activision und Vivendi Games zu Activision Blizzard zeigt erste Folgen. Nicht alle in Entwicklung befindlichen Spiele und nicht alle Spielestudios passen zu den langfristigen Plänen des neu entstandenen großen Spielepublishers.

Automobilzulieferer ZF kauft Cherry

Cherry soll als eigenständiges Geschäftsfeld weitergeführt werden. Der Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen übernimmt die Cherry Corporation, die vielen Computernutzern vor allem durch ihre Tastaturen bekannt ist. Daneben entwickelt und produziert Cherry unter anderem Schaltsysteme, Sensorik und Steuerungen für die Automobilindustrie.

Playstation-Sparte als einziger Lichtblick in Sonys Bilanzen

Elektronik- und Medienkonzern erleidet Gewinneinbruch. Der japanische Elektronik- und Medienkonzern Sony konnte mit seiner Spielesparte einen Quartalsgewinn von 5,4 Milliarden Yen (31,9 Millionen Euro) einfahren. Der Absatz der Konsole Playstation 3 verdoppelte sich auf 1,56 Millionen Geräte. Der Gesamtkonzern litt allerdings unter massivem Gewinneinbruch, belastet durch das Handy-Gemeinschaftsunternehmen Sony Ericsson und den Preisdruck bei Digitalkameras.

Panasonic arbeitet fieberhaft an großen OLED-Fernsehern

Wettlauf mit Sony, Sharp und Samsung. Der Konkurrenzkampf japanischer und südkoreanischer Hersteller um großformatige OLED-Displays wird härter. Der japanische Elektronikkonzern Matsushita Electric Industrial (Panasonic) investiert kräftig in Fernseher mit organischen Displays mit über 40 Zoll Diagonale.

DGB will härtere Strafen bei Datenschutz-Verstößen

Datenschutz für Angestellte gefordert. Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert in einem Positionspapier angesichts der Datenschutz-Skandale der vergangenen Zeit eine neue Einstellung zum Schutz der persönlichen Daten in der Wirtschaft. Die Justiziare der Gewerkschaft wollen härtere Strafen bei Datenschutzverstößen und ein Arbeitnehmerdatenschutzgesetz.

Apple-Chef dementiert Bericht über neue Erkrankung

Steve Jobs beschimpft hartnäckig nachfragenden Journalisten als "Schleimkübel". Apple-Chef Steve Jobs hat sich erstmals zu Berichten über eine erneute Erkrankung geäußert. Er war im Jahr 2004 an Krebs erkrankt. Jobs, dessen Name direkt für den Erfolg des Unternehmens steht, forderte von seinem Interviewpartner aber strikte Verschwiegenheit ein. Zugleich beschimpfte er den hartnäckig recherchierenden New-York-Times-Journalisten Joe Nocera am Telefon als "Schleimkübel".

Nokia: Auch Forschungsministerium will Subventionen zurück

Forschungsergebnisse nicht in Deutschland umgesetzt. In den millionenschweren Subventionsstreit um die geschlossene Nokia-Fabrik in Bochum kommt neue Bewegung. Nachdem sich der finnische Konzern mit der Landesregierung auf einen Kompromiss geeinigt hatte, will nun auch die Bundesforschungsministerin 1,3 Millionen Euro plus Zinsen zurück.

IBM kauft französische Softwarefirma für 215 Millionen Euro

Big Blue will Geschäftsregelsoftware mit seiner SOA-Technologie koppeln. IBM kauft die französische Softwarefirma Ilog für 215 Millionen Euro. Das Unternehmen wurde 1987 gegründet und beschäftigt weltweit 850 Mitarbeiter. Ilog liefert Geschäftsregelsoftware und Dienstleistungen, die IBM mit seiner SOA-Technologie zusammenbringen will.

Sophos will Utimaco für 217 Millionen Euro kaufen

IT-Sicherheitsunternehmen arbeitet in sensiblen Bereichen. Der britische Hersteller von Antivirensoftware Sophos will das IT-Sicherheitsunternehmen Utimaco Safeware für 217 Millionen Euro erwerben. Das mittelständische Unternehmen aus Oberursel ist Anbieter von IT-Sicherheits- und Kryptographie-Produkten, die auch von deutschen Regierungsstellen eingesetzt werden.

T-Mobile in Österreich erfolglos

Vorsprung nach Übernahme von Tele.ring für 1,3 Milliarden Euro wieder verspielt. Die Deutsche Telekom ist mit ihrer Tochter T-Mobile Austria auch nach der Übernahme der österreichische Mobilfunkgesellschaft Tele.ring für 1,3 Milliarden Euro nicht zum Marktführer aufgestiegen. Konkurrent Mobilkom liegt aktuell wieder mit eine Millionen Kunden vorn.

Verdi erwägt Arbeitskampf gegen Jobabbau bei T-Systems

Gewerkschaftsführung sucht "sozialverträgliche" Lösung. Die Gewerkschaft Verdi prüft Kampfmaßnahmen, um dem Abbau von 4.000 Arbeitsplätzen bei T-Systems zu verhindern. "Wir haben Interesse, die Gespräche weiter zu führen. Gelingt es aber nicht, sich sozialverträglich zu einigen, so ist ein Konflikt vorprogrammiert", sagte Lothar Schröder, Vorstandsmitglied der Gewerkschaft Verdi.

Microsoft schluckt Data Warehousing-Appliances Anbieter

Unabhängiger Anbieter Datallegro nun im Paket mit Microsofts SQL Server 2008. Microsoft kauft Datallegro, einen Anbieter für Data Warehousing-Appliances. Die privat geführte Firma aus dem kalifornischen Aliso Viejo hat 100 Mitarbeiter und ist auf vorkonfigurierte Systeme aus Standardhardware und -software spezialisiert. Der bislang unabhängige Anbieter wird vom neuen Besitzer auf den "Microsoft SQL Server 2008" festgelegt.

Infineon will 3.000 Stellen abbauen

Hohe Verluste durch Abschreibungen auf die Speichertochter Qimonda. Peter Bauer, der neue Chef des Halbleiterkonzern Infineons, will im Unternehmen 3.000 Arbeitsplätze abbauen. "Infineon muss seine Größe den heutigen Marktbedingungen anpassen. Ein Personalabbau von etwa 3.000 Stellen brutto ist unumgänglich, er betrifft alle Standorte", sagte er.

Red Hat Enterprise Linux 4.7 freigegeben

Nächstes Update soll Anfang 2009 erscheinen. Red Hat hat sein Enterprise Linux in der Version 4.7 veröffentlicht. Darin wurden nochmals neue Funktionen integriert. Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 4.x begibt sich nun in die zweite Phase des Support-Zeitraums.
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Google.org investiert in Elektroautoindustrie

2,75 Millionen US-Dollar für Akku- und Elektroautohersteller. Das Internetunternehmen Google investiert über seinen gemeinnützigen Zweig Google.org in die US-Unternehmen Aptera und ActaCel. Aptera ist ein Hersteller von Elektroautos, ActaCel vermarktet eine neue Akkutechnik.