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Unternehmen

SAP prüft Verkauf von Rechenzentrum für Mittelstandssoftware

Zweites Geschäftsmodell für "Business By Design" möglich. Der Hersteller von Unternehmenssoftware SAP prüft den Verkauf seines Rechenzentrums in der Gemeinde St. Leon Rot bei Walldorf. Das Zentrum dient dem Hosting der neuen Mittelstandssoftware Business By Design, deren Start sich weiter verzögern könnte.

Autodesk kauft Softimage

35 Millionen US-Dollar für Avids Geschäftsbereich Softimage. Avid verkauft seine 3D-Software Softimage an Autodesk, die unter anderem mit "3ds max" selbst in diesem Bereich tätig sind. Autodesk zahlt rund 35 Millionen US-Dollar für die Avid-Sparte Softimage.

Samsung erwartet schwächeres Weihnachtsgeschäft

Chipsparte bricht am stärksten ein. Der südkoreanische Konzern Samsung Electronics hat im dritten Quartal mit 44 Prozent einen schweren Gewinneinbruch verzeichnet. Erstmals seit Jahren ging der operative Gewinn in mehreren wichtigen Konzernbereichen zurück. Das Halbleitergeschäft, seit Jahren die wichtigste Gewinnquelle, war am stärksten betroffen. Im laufenden Quartal soll es noch schlimmer kommen.
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Bill Gates gründet ein neues Start-up

bgC3 soll Menschen und Ideen zusammenbringen. Microsoft-Gründer Bill Gates baut ein eigenes Start-up auf. Über die Firma in Kirkland (Washington) ist bislang wenig bekannt. Wie drei IT-Journalisten aus der Region erfahren haben, ist das Büro in der Nähe von Gates Villa vollgestopft mit Microsoft-Hardware.
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Ubuntu 8.10 als Release Candidate verfügbar

Kein Echtzeit-Kernel in Ubuntu Studio. Die Linux-Distribution Ubuntu 8.10 ist als Release Candidate erschienen. Ubuntu enthält eine neue Gnome- sowie X.org-Version und vereinfacht die Nutzung von UMTS-Datenverbindungen. Die anderen Ubuntu-Varianten halten ebenfalls Neuerungen bereit.

Microsoft: Unsere Kunden fragen, wie sie Geld sparen können

Prognose für laufendes Quartal unter den Erwartungen. Der Softwarekonzern Microsoft hat heute Quartalsergebnisse vorgelegt. Durch die gesamtwirtschaftlichen Turbulenzen erwartet der Hersteller im laufenden Quartal etwas weniger als die Analysten. "Unsere Kunden fragen wie sie Geld sparen, und mit weniger mehr tun können", so Kevin Turner, Chief Operating Officer bei Microsoft.

SAP investiert in Kontakte-Netzwerk LinkedIn

22,7 Millionen US-Dollar frisches Kapital. Der Xing-Konkurrent LinkedIn bekommt erneut eine Finanzspritze in Höhe von fast 23 Millionen US-Dollar. Neu unter den Investoren ist SAP Ventures, eine Sparte des Walldorfer Softwareherstellers. Die letzte Finanzierungsrunde im Juni 2008 bewertete LinkedIn mit über 1 Milliarde US-Dollar.
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NetBeans 6.5 als Release Candidate

Entwicklungsumgebung unterstützt PHP. Suns freie Entwicklungsumgebung NetBeans 6.5 steht als Release Candidate bereit. Die neue Version unterstützt PHP und bietet Javascript-Entwicklern neue Möglichkeiten. Groovy und Grails wird nun ebenfalls unterstützt.

Sun-Mitbegründer Bechtolsheim verlässt das Unternehmen

Wechselt zu Google-Switch-Hersteller Arista Networks. Der deutschstämmige Andreas von Bechtolsheim verlässt seinen Posten als Chief Architect bei Sun Microsystems, um in einem Start-up zu arbeiten. Die Firma Arista Networks, die der Milliardär und legendäre Entwickler mitfinanziert hat, stellt kostengünstige 10GbE-Switches her. Auch Google steht auf der Kundenliste.
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VMware-Chef nimmt Konkurrenz durch Microsoft "sehr ernst"

Hofft aber auf Zeitvorteil im Produktwettlauf. Paul Maritz, neuer Chef des Virtualisierungsspezialisten VMware, nimmt die Konkurrenz "durch Microsoft sehr ernst" und will den "Widersacher genau im Auge" behalten. Den Ausblick für das Umsatzwachstum musste Maritz leicht nach unten korrigieren.

Auch RIM plant einen App Store

Application-Online-Shop und BlackBerry-Application-Center angekündigt. Auch Research In Motion (RIM) will künftig Software für seine Blackberrys über einen speziellen Onlineshop verkaufen und zudem auf den Geräten das Blackberry Application Center vorinstallieren. RIM folgt damit dem Vorbild von Apple, um Entwicklern neue Vertriebswege für Anwendungen zu eröffnen.
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StudiVZ-Geschäftsführer Marcus Riecke geht

Clemens Riedl springt zwischenzeitlich ein. Der Social-Network-Betreiber StudiVZ wird nach dem Abschied von Marcus Riecke zwischenzeitlich durch den Verkaufsleiter Clemens Riedl vertreten. Derweil zankt sich StudiVZ noch mit dem US-Vorbild Facebook.

Samsung zieht Übernahmeangebot für SanDisk zurück

Deal mit Toshiba verhindert Milliarden-Übernahme. Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung gibt seinen Plan zum Kauf von SanDisk auf. "Wir ziehen die Offerte offiziell zurück", teilte Samsung in Seoul mit. Grund seien die "niedrigen Gewinne und der unklare Ausblick auf die Geschäftsentwicklung", so Samsung in einer Börsenmitteilung.

Apple verkauft mehr iPhones als RIM Blackberrys

11,7 Millionen iPods, 6,9 Millionen iPhones und 2,6 Millionen Macs abgesetzt. Apple hat im vierten Quartal seines Geschäftsjahres 2007/2008 rund 6,9 Millionen iPhones verkauft, mehr als der Konkurrent RIM, wie Apple-Chef Steve Jobs anmerkt. Auch bei der Zahl der verkauften Macs und iPods konnte Apple zulegen.

US-Verbraucherschützer protestieren gegen Alltel-Verkauf

Übernahme durch Verizon soll Wettbewerb auf dem US-Mobilfunkmarkt gefährden. Verbraucherschützer in den USA protestieren gegen die Übernahme des Mobilfunkanbieters Alltel durch Verizon Wireless. Die Transaktion gefährde den Wettbewerb auf dem US-Mobilfunkmarkt, begründet der Public Interest Spectrum Trust.

Neuer IBM-Großrechner für kleinere und mittelgroße Firmen

System z10 Business Class übertrumpft Vorgängermodell z9 BC deutlich. Kleineren und mittelständischen Unternehmen will IBM mit dem neuen Großrechner System z10 Business Class (z10 BC) deutlich mehr Rechenkapazität verschaffen - und bietet neue Finanzierungsmodelle dafür an. Der Einsteiger-Großrechner soll eine einem PC-Cluster aus 232 x86-Servern vergleichbare Leistung bieten, aber deutlich weniger Platz und Energie benötigen.

Toshiba zahlt 1 Milliarde Dollar für SanDisk-Chipmaschinen

Übernahme durch Samsung erschwert oder erleichtert? Der japanische Elektronikkonzern Toshiba übernimmt einen Teil des SD-Card-Maschinenparks von seinem Joint-Venture-Partner SanDisk. Inoffiziell sollen bei dem Deal 100 Milliarden Yen (747 Millionen Euro) fließen. Unklar ist, ob Toshiba so seinen Gefährten gegen eine Übernahme durch Samsung verteidigt oder aber den Deal noch beschleunigt.

Sun und seine Kunden leiden unter Wirtschaftsschwäche

Serverhersteller gibt Umsatzwarnung aus. Der Server- und Softwarehersteller Sun Microsystems hat eine Umsatzwarnung herausgegeben. "Sun und seine Kunden bekommen die wirtschaftliche Verlangsamung zu spüren", erklärte Firmenchef Jonathan Schwartz. Das Unternehmen hat viele Kunden im Banken- und Finanzsektor, andere Bereiche leiden unter Kreditknappheit.
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Effektvoll: Philips gründet amBX aus

Licht- und Windeffekte für atmosphärischere Spiele, Filme, Musik und Events. In den letzten Monaten ist es recht ruhig um Philips' amBX getaufte Lichteffekt-, Vibrations- und Windmaschinentechnik für Spiele-PCs geworden. Nun wurde verkündet, dass amBX mit Unterstützung eines Investors fortan als eigenständiges Unternehmen agieren wird - und die amBX-Technik zum Standard machen will.

T-Systems-Kunden wegen Datenskandal bei Telekom besorgt

Clemens bittet Großkunden ins Rechenzentrum. Nach einer Kette von Datenskandalen bei der Deutschen Telekom reagieren nun die Kunden der Business-Sparte T-Systems nervös. T-Systems-Chef Reinhard Clemens hat seine 400 wichtigsten Kunden für Mitte November 2008 geladen, um die Wogen zu glätten.

Schwache Landeswährung frisst Gewinn von LG Electronics

Neue Mobiltelefone sollen Wachstumsziele absichern. Der Gewinn von LG Electronics, Asiens zweitgrößtem Mobiltelefonhersteller, ist im dritten Quartal um 93 Prozent auf 24,9 Milliarden Won (14 Millionen Euro) eingebrochen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres konnte noch ein Gewinn von 339,2 Milliarden Won (191,2 Millionen Euro) eingefahren werden.

Toshiba und SanDisk verhandeln über Flash-Fabrik

Toshiba will seinen Anteil an der gemeinsamen Chipkartenfabrik vergrößern. Der japanische Elektronikkonzern Toshiba verhandelt mit dem amerikanischen Flashkartenhersteller SanDisk über eine Übernahme eines Teils der gemeinsamen Chipkartenfabrik. Damit reagiert Toshiba offensichtlich auf das Angebot des koreanischen Konkurrenten Samsung, SanDisk zu übernehmen.

Yahoo baut weitere 1.000 Stellen ab

Konzernumbau geplant – erneut Fusionsgespräche mit AOL. Das Internetunternehmen Yahoo könnte bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen am 21. Oktober 2008 neue Entlassungspläne verkünden. Zusätzlich zu den 1.000 Stellen, deren Abbau die Firma schon im Januar 2008 verkündete, sollen weitere 1.000 Arbeitsplätze wegfallen, berichten US-Medien.

Datenleck bei Springer-Anzeigenblättern

Adressen zu anonymen Chiffre-Anzeigen offengelegt. Bei Anzeigenblättern des WBV Wochenblatt Verlags, der zum Medienkonzern Axel Springer gehört, waren im Monat September 2008 über Wochen persönliche Daten von Anzeigenkunden über das Internet zugänglich. Über die Google-Suchmaschine konnten Namen, Anschrift, Handynummer und Kontodaten für anonyme Chiffre-Anzeigen, beispielsweise aus der Rubrik "Heiraten und Bekanntschaften", gelesen werden.

Microsoft: Auch wir sind gegen Krise nicht immun

Kunden der Großkundensparte "deutlich vorsichtiger". Selbst der weltgrößte Softwarekonzern Microsoft stellt sich wegen der weltweiten Finanzkrise auf härtere Zeiten ein. "Auch wir sind nicht immun", so der Chef des Großkundengeschäfts bei Microsoft, Simon Witts. 40 Prozent des Umsatzes macht das US-Unternehmen in dem Bereich.

Telekom: 100 MBit/s-Glasfasernetz gemeinsam mit Konkurrenten

Verhandlungen mit Netcologne und anderen angelaufen. Die Deutsche Telekom verhandelt mit Wettbewerbern über den gemeinsamen Ausbau ihres Glasfasernetzes. Festnetzchef Timotheus Höttges soll bereits mit der Kölner Gesellschaft Netcologne Gespräche über eine Zusammenarbeit in Aachen führen. Weitere Partnerschaften sind geplant.

Mobiles Internet legt in Deutschland stark zu

Im Festnetz sind Voice-over-IP-Anschlüsse deutlich im Kommen. Die Datenumsätze im Mobilfunk wachsen im Jahr 2008 um mehr als ein Zehntel auf 4,9 Milliarden Euro. Grund ist die Zunahme der mobilen Nutzung von Datendiensten. Der Anteil von SMS- und MMS hingegen stagniert fast.

Sony Ericsson rutscht in die roten Zahlen

Eintrübende Konjunktur, Wechselkurse und Unternehmensumbau schuld. Sony Ericsson ist im vergangenen dritten Quartal 2008 in die Verlustzone geraten: Der Nettoverlust lag bei 25 Millionen Euro, während im gleichen Quartal des Vorjahres noch ein Nettogewinn von 120 Millionen Euro erwirtschaftet wurde. Am Ergebnis sei vor allem der kostenintensive Umbau des Konzerns schuld. Doch auch Währungseffekte und der zunehmende Wettbewerb auf dem Handymarkt verhagelten die Bilanz.

36 Updates von Oracle

Critical Patch Update für Oktober 2008 veröffentlicht. Oracles Patchpaket für den Oktober 2008 enthält 36 Updates. Betroffen sind Produkte quer durch das Angebot von Oracle. Auch ein Patch für einen kritischen Fehler im Weblogic-Server ist enthalten.

AMD überrascht mit niedrigem Verlust

Von den Analysten wurde ein schlechteres Ergebnis erwartet. AMD hat seinen Quartalsbericht für das dritte Jahresviertel 2008 vorgelegt. Demzufolge wurde bei einem Umsatz von 1,78 Milliarden US-Dollar ein Nettoverlust von 67 Millionen US-Dollar erwirtschaftet. Dies entspricht einem Minus von 11 US-Cent pro Aktie.

Google plant große Investitionen ins mobile Internet

Auch bei Firmenlösungen und Banner-Werbetechnologien ist Wachstum geplant. Google-Chef Eric Schmidt hat große Investitionen in die Bereiche Mobile Internet, Firmenlösungen und Bannerwerbetechnologien angekündigt. "Wir sind uns über den schlechten Zustand der Weltwirtschaft im Klaren und werden Google weiter langfristig managen und die Bereiche 'Suche' und 'Anzeigen' weiterentwickeln", sagte er. Google plane "erhebliche Investitionen".

Drastischer Gewinneinbruch bei Nokia

Erwartungen nicht erfüllt. Nokia musste im dritten Quartal 2008 einen herben Umsatz- und Gewinnrückgang verbuchen. Der Nettogewinn sank um rund 30 Prozent von 1,56 Milliarden Euro auf 1,09 Milliarden Euro. Auch der Umsatz ging zurück. Vor allem der Konjunktureinbruch und der Preiskampf auf dem Handymarkt machen dem weltgrößten Handyhersteller zu schaffen.

Open Enterprise Server 2 SP1 als Beta

Novell startet öffentliches Betaprogramm. Novell hat eine öffentliche Beta des ersten Servicepacks für den Open Enterprise Server 2 veröffentlicht. Besonders die Zusammenarbeit mit Windows-Diensten soll verbessert worden sein.

Intel kauft Ethernet-Anbieter NetEffect

Position im Ethernet-Bereich soll gestärkt werden. Der Halbleiterhersteller Intel kauft für 8 Millionen US-Dollar den Anbieter von Ethernet-Produkten und Server-Cluster-Technik NetEffect. Die 30 Beschäftigten, mehrheitlich Entwickler, gehen an Intel über.

Mini-Notebooks erobern 10 Prozent des PC-Marktes in Europa

Acer überholt Hewlett-Packard. Das Volumen des weltweiten PC-Markts ist im dritten Quartal 2008 um 15 Prozent gewachsen. Acer konnte HP vom ersten Platz in Europa verdrängen. Mini-Notebooks sorgen für starken Umsatz. Ob der neue Gerätetyp den Markt ankurbelt, oder ob das Segment auf Kosten anderer preisgünstiger Laptops wächst, ist noch offen.

Novell kauft Experten für Business-Service-Management

Softwarehersteller weiter auf Übernahmekurs. Der Softwarehersteller Novell erwirbt das Privatunternehmen Managed Objects, einen Experten für Business-Service-Management (BSM). Managed Objects konkurriert mit Anbietern wie Hewlett-Packard, CA, BMC und der IBM-Tochter Tivoli, die allesamt Produkte anbieten, die auf einer Configuration Management Database (CMDB) basieren.

Intels drittes Quartal übertrifft die Erwartungen

Rekordumsatz durch starke Nachfrage nach Notebooks. Intel hat im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2008 die Vorhersagen der Analysten knapp übererfüllt. Insgesamt erzielte der weltgrößte Halbleiterhersteller einen Umsatz von 10,2 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn von 3,1 Milliarden. Im kommenden Quartal will Intel aber einen möglichen Einfluss der Wirtschaftskrise nicht ausschließen.

Silverlight 2 noch nicht für Linux

Eclipse-Entwicklungswerkzeug bisher nur für Windows verfügbar. Anders als von Microsoft angekündigt, ist Silverlight 2 derzeit nicht für Linux verfügbar. Und auch die Integration in die freie Entwicklungsumgebung Eclipse ist noch Windows-Nutzern vorbehalten.

Österreicher wollen Mehrheit an PC-Ware

Softwarelizenzhändler von Rechenzentrumsbetreiber geschluckt. Der österreichische Rechenzentrumsbetreiber Raiffeisen Informatik will den Leipziger IT-Dienstleister und Softwarelizenzhändler PC-Ware übernehmen. Als ersten Schritt schießt die Raiffeisen Bankengruppe 36 Millionen Euro in die Kassen von PC-Ware, später wird die Mehrheit angestrebt.

Telekom-Datenleck: Union und Grüne fordern Rücktritte

Konzern soll Kunden Entschädigung zahlen. Politiker fordern personelle Konsequenzen vom Unternehmensvorstand der Deutschen Telekom, nachdem ein neues Sicherheitsleck bekannt geworden war. Bis vor kurzem konnten die Daten von mehr als 30 Millionen T-Mobile-Kunden abgerufen und manipuliert werden.

Kleine Mobiltelefone mit GPS-Funktion dank Infineon-Technik

Infineon stellt kompakten GPS-Chip für Handys vor. Wenn GPS-Funktionen in Mobiltelefonen integriert sind, macht sich das oft in entsprechend voluminösen Geräten bemerkbar. Mit Hilfe von Infineon-Technik soll das bald der Vergangenheit angehören, so dass auch kompakte, kleine Handys integrierte GPS-Funktionen erhalten können.

Best Buy plant deutsche Konkurrenten zu Media-Saturn

Angriff mit "Big Boxes" - Elektronikmärkte der Superlative. Der US-Konzern Best Buy will hierzulande der Media-Saturn-Kette Konkurrenz machen. Geplant sind riesige Elektronikmärkte, die Best Buy "Big Boxes" nennt. Sie sollen der Metro-Tochter die Vorherrschaft im deutschen Markt streitig machen.

3.000 müssen bei Qimonda gehen

Künftig Konzentration auf Infrastruktur- und Grafikprodukte. Die Infineon-Tochter Qimonda verkauft große Geschäftsbereiche, schließt eine Fabrik und baut weltweit 3.000 Stellen ab. In Dresden wird die Backend-Fertigung von Komponenten und Modulen bis Ende März 2009 eingestellt. Qimonda will sich künftig auf Infrastruktur- und Grafikprodukte konzentrieren. Finanzchef Michael Majerus gibt seinen Job auf.

US-Chiphersteller Micron kündigt 2.850 Beschäftigten

Markt für NAND-Flashspeicher übersättigt. Der US-Chiphersteller Micron Technology wird in den kommenden zwei Jahren 15 Prozent seiner Mitarbeiter entlassen. Die Belegschaft besteht derzeit aus 19.000 Mitarbeitern. Micron baut 2.850 Stellen ab. Die Nachfrage auf dem überladenen Markt für NAND-Flashspeicher werde schwächer, heißt es zur Begründung.