Österreicher wollen Mehrheit an PC-Ware

Softwarelizenzhändler von Rechenzentrumsbetreiber geschluckt

Der österreichische Rechenzentrumsbetreiber Raiffeisen Informatik will den Leipziger IT-Dienstleister und Softwarelizenzhändler PC-Ware übernehmen. Als ersten Schritt schießt die Raiffeisen Bankengruppe 36 Millionen Euro in die Kassen von PC-Ware, später wird die Mehrheit angestrebt.

Artikel veröffentlicht am ,

Raiffeisen Informatik, der Rechenzentrumsbetreiber der österreichischen Raiffeisen Bankengruppe, will PC-Ware kaufen. Das deutsche Unternehmen hat weltweit 1.600 Beschäftigte und besitzt einen Börsenwert von über 91 Millionen Euro.

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Die Raiffeisen Informatik betreibt die Übernahme von PC-Ware über ihre Tochter Peruni Holding GmbH und besitzt bereits Anteile an PC Ware. "Die Bieterin strebt eine Beteiligung von mindestens 50,1 Prozent an", heißt es weiter. Parallel sei eine Stärkung von PC-Ware durch die Teilnahme der Raiffeisen Informatik Gruppe an einer Kapitalerhöhung beabsichtigt. PC-Ware soll weiterhin als eigenständiges Unternehmen und Marke operieren.

PC-Ware-Chef Knut Löschke: "Wir freuen uns sehr - besonders in diesen stürmischen Zeiten -, mit der Raiffeisen Informatik Gruppe und der Raiffeisen Bankengruppe im Hintergrund, starke Partner an unserer Seite willkommen zu heißen." Wilfried Pruschak, Chef der Raiffeisen Informatik, betonte, PC-Ware sei "eine attraktive Investitionsmöglichkeit".

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Klaus Fischer 26. Jun 2009

Meine Vorredner schreiben ziemlichen Schwachsinn. PC-Ware ist Microsoft Select-Händler...

Safari 14. Okt 2008

Programme für das iPhone können die nämlich nicht vertickern.



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