Abo
  • Services:

Ubuntu 8.10 als Betaversion erschienen

Kubuntu mit KDE 4.1

Die Linux-Distribution Ubuntu 8.10 ist jetzt als Betaversion verfügbar. Ubuntu enthält eine neue Gnome- und eine neue X.org-Version. Die Variante Kubuntu nutzt KDE 4.1 statt Gnome. Ubuntu kann außerdem Verzeichnisse der Benutzer verschlüsseln.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Ubuntu 8.10
Ubuntu 8.10
Die Ubuntu-Beta setzt auf eine Vorabversion des Linux-Kernels 2.6.27 als Basis. Aufgenommen wurde außerdem X.org 7.4, das mittlerweile offiziell freigegeben wurde und eine höhere Geschwindigkeit gegenüber dem Vorgänger verspricht. Ubuntu verwendet standardmäßig Gnome als Desktopoberfläche. Hier kommt die Version 2.24 zum Einsatz.

Stellenmarkt
  1. BAUER Aktiengesellschaft, Peine
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Erfurt

Die Variante Kubuntu hingegen setzt auf KDE 4.1.2. Außerdem ist in Kubuntu der grafische Adept-Paketmanager in der Version 3.0 enthalten.

Die neue Ubuntu-Version kann zudem ein verschlüsseltes Verzeichnis unterhalb des jeweiligen Heimatverzeichnisses erstellen. Der Network-Manager unterstützt nun UMTS-Datenkarten und Ubuntu legt nach jedem erfolgreichen Startvorgang eine Kernel-Kopie an. Diese wird als Option im Bootloader angeboten, so dass sie bei Problemen nach einem Update oder Ähnlichem gewählt werden kann.

Nachdem die Probleme mit dem e1000e-Treiber für Intel-Netzwerkkarten bekannt geworden waren, haben auch die Ubuntu-Entwickler diesen deaktiviert. Ein Fehler in dem Treiber kann unter Umständen das EEPROM der PCI-Express-Karten von Intel überschreiben, so dass sich diese nicht mehr nutzen lassen. Bis zur finalen Ubuntu-Version, die Ende Oktober 2008 erscheinen soll, soll das Problem behoben sein.

Ubuntu, die Bildungserweiterung Edubuntu, Kubuntu, Xubuntu mit Xfce, die Multimedia-Ausgabe Ubuntu Studio und die Mediacenter-Distribution Mythbuntu stehen ab sofort zum Download in der Betaversion bereit.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 18,99€
  2. (u. a. Fractal Design Meshfy Light Tint 69,90€)
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Dilirius 07. Okt 2008

Hiho. Wie hast du das WLAN ans laufen bekommen? Madwifi ging bei mir nicht wirklich :(

Der Kaiser 07. Okt 2008

Tschuldigung, Ficken? Falsches Forum.. -_-'

Blubb64 06. Okt 2008

ndiswrapper probiert? Ich hab hier auch eine Intel HDA. Du musst einfach beim...

Blubb64 06. Okt 2008

Dann nenn mir mal bitte ein Geräte, für das du keine Treiber unter Linux gefunden hast...

hec 06. Okt 2008

jeder erwartet dass ein betriebssystem gleich out of the box läuft nur bitte dieses...


Folgen Sie uns
       


Intel NUC8 (Crimson Canyon) - Test

Der NUC8 alias Crimson Canyon ist der erste Mini-PC mit einem 10-nm-Chip von Intel. Dessen Grafikeinheit ist aber deaktiviert, weshalb Intel noch eine Radeon RX 540 verlötet. Leider steckt im System eine Festplatte, weshalb der NUC8 sehr träge reagiert und vergleichsweise laut wird.

Intel NUC8 (Crimson Canyon) - Test Video aufrufen
Mobile Bezahldienste: Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?
Mobile Bezahldienste
Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?

Die Zahlungsdienste Apple Pay und Google Pay sind nach Ansicht von Experten sicherer als klassische Kreditkarten. In der täglichen Praxis schneidet ein Dienst etwas besser ab. Einige Haftungsfragen sind aber noch juristisch ungeklärt.
Von Andreas Maisch

  1. Anzeige Was Drittanbieter beim Open Banking beachten müssen
  2. Finanzdienstleister Wirecard sieht kein Fehlverhalten
  3. Fintech Wirecard wird zur Smartphone-Bank

Flugzeugabsturz: Boeing 737 MAX geht wegen Softwarefehler außer Betrieb
Flugzeugabsturz
Boeing 737 MAX geht wegen Softwarefehler außer Betrieb

Wegen eines bekannten Softwarefehlers wird der Flugbetrieb für Boeings neustes Flugzeug fast weltweit eingestellt - Die letzte Ausnahme war: die USA. Der Umgang der amerikanischen Flugaufsichtsbehörde mit den Problemen des neuen Flugzeugs erscheint zweifelhaft.

  1. Boeing Rollout der neuen 777X in wenigen Tagen
  2. Boeing 747 Der Jumbo Jet wird 50 Jahre alt
  3. Lufttaxi Uber sucht eine weitere Stadt für Uber-Air-Test

Display-Technik: So funktionieren Micro-LEDs
Display-Technik
So funktionieren Micro-LEDs

Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
Von Mike Wobker

  1. AU Optronics Apple soll Wechsel von OLEDs zu Micro-LEDs vorbereiten

    •  /