Ubuntu 8.10 als Betaversion erschienen

Die Variante Kubuntu hingegen setzt auf KDE 4.1.2 . Außerdem ist in Kubuntu der grafische Adept-Paketmanager in der Version 3.0 enthalten.
Die neue Ubuntu-Version kann zudem ein verschlüsseltes Verzeichnis unterhalb des jeweiligen Heimatverzeichnisses erstellen. Der Network-Manager unterstützt nun UMTS-Datenkarten und Ubuntu legt nach jedem erfolgreichen Startvorgang eine Kernel-Kopie an. Diese wird als Option im Bootloader angeboten, so dass sie bei Problemen nach einem Update oder Ähnlichem gewählt werden kann.
Nachdem die Probleme mit dem e1000e-Treiber für Intel-Netzwerkkarten bekannt geworden waren, haben auch die Ubuntu-Entwickler diesen deaktiviert. Ein Fehler in dem Treiber kann unter Umständen das EEPROM der PCI-Express-Karten von Intel überschreiben, so dass sich diese nicht mehr nutzen lassen. Bis zur finalen Ubuntu-Version, die Ende Oktober 2008 erscheinen soll, soll das Problem behoben sein.
Ubuntu(öffnet im neuen Fenster) , die Bildungserweiterung Edubuntu(öffnet im neuen Fenster) , Kubuntu(öffnet im neuen Fenster) , Xubuntu(öffnet im neuen Fenster) mit Xfce, die Multimedia-Ausgabe Ubuntu Studio(öffnet im neuen Fenster) und die Mediacenter-Distribution Mythbuntu(öffnet im neuen Fenster) stehen ab sofort zum Download in der Betaversion bereit.



