Update Mit internationalen Durchsuchungen und Verhaftungen wurde gegen die mutmaßlichen Betreiber von Usenet-Boards vorgegangen. Sie sollen mit Abos für den Zugang zu illegalen Kopien von Filmen und Spielen Millionen Euro verdient haben. Zahlende Nutzer könnten Probleme bekommen.
Dank Enterprise-Grafikkarten wie der Tesla P100 und Volta kann Nvidia ein weiteres sehr positives Quartal verbuchen. Der Umsatz steigt um 18 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal und 32 Prozent zum Vorjahr.
Die 48-Kern-ARM-Chips für Server von Qualcomm sind verfügbar. Das Unternehmen greift damit Intels Xeon-Sparte über den Preis und die Effizienz an. Unterstützt wird das von Cloud-Anbietern wie Microsoft und Google oder auch HPE.
Die tägliche Pendelei mit dem Zug soll cool werden: Die Deutsche Bahn hat ein Konzept für den Nahverkehrszug der Zukunft vorgestellt. Der bietet Abteile zum Schlafen, aber auch Videospiele, Fernsehen und Sportgeräte.
Für bis zu 455 Millionen US-Dollar übernimmt Electronic Arts das Entwicklerstudio Respawn Entertainment. Grund für den überraschenden Kauf könnte vor allem die Absicht sein, ein wichtiges Star-Wars-Spiel zu retten.
Die grauen Kästen der Telekom könnten künftig nicht nur Daten verteilen. Allerdings dürfte die nutzbare Leistung als Ladestationen für Elektroautos nicht sehr groß sein.
Googles AutoML entwickelt sich. Jetzt kann das System komplexere Modelle selbstständig erschaffen - ohne menschliche Hilfe. Das neue Modell heist Nasnet und soll bei der Bild- und Objekterkennung sehr effizient sein.
Googles Street-View-Panoramen sind häufig beeindruckend, oft aber auch voller Bildfehler: Beim Zusammensetzen der einzelnen Bilder kommt es bisher zu unschönen Überschneidungen. Diese will Google mit Hilfe eines neuen Algorithmus künftig vermeiden - die ersten Beispiele sehen vielversprechend aus.
Unter Teenagern ist Musical.ly unter anderem dank Influencern wie Lisa und Lena bekannt, jetzt hat die App einen neuen Besitzer: Rund 800 Millionen US-Dollar soll ein chinesischer Medienkonzern beim Kauf ausgegeben haben.
Logitech lenkt ein und spendiert allen Besitzern eines Harmony Link Hubs einen neuen Fernbedienungs-Hub. Das Unternehmen hatte einen Proteststurm ausgelöst, als die Abschaltung aller Harmony Link Hubs bekannt gegeben wurde.
Disney ist mit der Arbeit von Rian Johnson (Die letzten Jedi) offenbar zufrieden: Der Regisseur darf an einer völlig neuen Star-Wars-Trilogie arbeiten. Sie soll ohne bekannte Figuren wie Luke Skywalker auskommen.
Mit dem iPhone X hat Apple sein Smartphone-Design der vergangenen Jahre abgelegt und verwendet zudem erstmals ein OLED-Display. Bedient wird das neue iPhone mit Gesten, entsperrt mit dem eigenen Gesicht. Wir haben uns das genau angeschaut - unter anderem mit Zwillingen, Winterjacken und Make-up.
Alexa, Google Assistant und Siri bekommen Konkurrenz aus Deutschland. Die Deutsche Telekom will nächstes Jahr einen smarten Lautsprecher mit einem selbst entwickelten digitalen Assistenten auf den Markt bringen. Dieser läuft parallel aber auch mit Amazons Alexa.
Das Entwicklerstudio Bluehole ist mit Playerunknown's Battlegrounds offenbar nicht ganz ausgelastet und stellt ein weiteres Projekt vor: Ascent Infinite Realm (Air) will Spieler in ein düsteres Fantasy-Steampunk-Szenario versetzen. Erste Bilder zeigen eine beeindruckend schöne Grafik.
Wer Glasfaser bis zum Endkunden ausbaut, will sein Netz nicht für Billigangebote von 1&1 und Vodafone öffnen müssen. Der Telekom-Chef sieht sonst auch Partnerschaften mit FTTH-Anbietern unter Druck.
Ein Update für Intels Grafiktreiber unter Windows ermöglicht künftig auch 4K-HDR-Inhalte auf Rechnern oder Laptops zu streamen. Das setzt aber die richtige Hardware und Software voraus.
Das Stadtwerk Gelsen-Net nutzt seine Glasfaser, um den Menschen in den beiden Zentren freies Wi-Fi zu bieten. Bis zu 5 GByte Datenvolumen stehen kostenlos monatlich zur Verfügung.
Für Nutzer, die viele Kerne brauchen und kein Intel möchten: Der Dienstleister Hetzner vermietet seine Server jetzt auch mit Epyc-CPU von AMD. Dazu kommen maximal 512 GByte RAM und acht SSDs.
Bisher sind die Amazon Web Services (AWS) der wohl größte bekannte Nutzer des Xen-Hypervisors gewesen. Für neue Intel-Chips nutzt Amazon künftig aber einen eigenen Hypervisor auf Basis von KVM. Besonders viele Details zu dem Wechsel gibt es aber nicht.
Sicherheitsforscher, die Intels Management Engine (ME) seit mehr als einem Jahr analysieren, melden nun: "Game over!" für Intel. Die Forscher haben vollen Debug-Zugriff auf die ME über eine spezielle USB-Schnittstelle.
Tchibo ändert seine Prepaid-Tarife. Kunden erhalten mehr ungedrosseltes Datenvolumen, aber zugleich verkürzt sich die Laufzeit der Smartphone-Optionen.
Raja Koduri hat als Architekt neuer Grafiklösungen viel Erfahrung bei Apple und dann bei AMD gemacht. Jetzt wechselt er zu Intel - ein erstes Zeichen für die Entwicklung von eigenen Grafikkarten.
Das große Upgrade beim Vectoring kommt etwas später. Bis 2019 werden bis zu 250 MBit/s geboten, sagte der Telekom-Chef heute. Ein Technologiemix aus Vectoring und FTTH sei besser, als immer nur "stupide" Glasfaser zu fordern.
Ein digitales Monstergemetzel mit blutrünstigen, adrenalingetränkten Schlachten an den analogen Wohnzimmertisch holen - dass eine solche Umsetzung gelingen kann, zeigt die Brettspiel-Neuauflage von Doom.
Auf fünf Höheneinheiten bringt der Superdome Flex viel Hardware unter - etwa vier Prozessoren, vier Netzteile, vier Netzwerkkarten und 48 RAM-Bänke. Das Vorbild ist HPEs The Machine.
Auf die Playstation 5 und die nächste Xbox müssen wir wohl noch etwas länger warten: Ubisoft-Chef Yves Guillemot - der als Freund neuer Hardware gilt - rechnet frühestens in zwei Jahren mit einer neuen Hardwaregeneration.
Update Diese Entscheidung hat viele Logitech-Kunden verärgert: Ab Mitte März 2018 wird der sechs Jahre alte Harmony Link Hub nicht mehr funktionieren. Kunden in Deutschland sind davon nicht betroffen.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik will im kommenden Frühjahr eine technische Richtlinie für Heimrouter vorstellen. Nach Ansicht des Innenministers ist ein gehackter Router gefährlicher als abgefahrene Reifen.
Qnap hat ein neues NAS-System vorgestellt, das sich auch für kleine Netzwerkschränke eignet. Eine Option für 10GbE und mehr RAM existiert. Zudem soll das System sehr leise sein.
Netgears neue Switches sind für den Heimanwender gedacht. Daher liegt der Fokus auf Produktdesign. Anschlüsse werden unter einer Klappe versteckt, so dass das Kabelmanagement immer aufgeräumt aussieht.
Jagen wir im Sommer 2018 in unseren Städten nach Dementoren und reisen zu virtuellen Drachenreservaten? Könnte sein: Das Entwicklerstudio hinter Pokémon Go hat offiziell das AR-Mobile-Game namens Harry Potter - Wizards Unite angekündigt.
Völlig überraschend haben leitende Entwickler das Segwit2x-Update für die Bitcoin-Blockchain abgesagt. Wenige Tage vor der geplanten Umsetzung hat Segwit2x offenbar keine Mehrheit gefunden.
Das Display im Pixel 2 XL ist offenbar in vielerlei Hinsicht der Schwachpunkt bei Googles Oberklasse-Smartphone. Neben einem starken Blaustich und eingebrannten Displays beklagen einige Nutzer auch ein lästiges Flackern des Bildschirms. Betroffene sollen neue Geräte erhalten.
Wegen einer hohen Abschreibung auf T-Systems halbierte sich der Gewinn der Telekom. Doch der Umsatz wuchs, viele Neukunden kamen im Festnetz in Deutschland und im US-Mobilfunk hinzu.
Sind 64 oder gar 32 GByte für ein iPhone genug? Oder sollte es lieber das Vierfache sein? Seit Apple die Zwischenstufen aus dem Programm genommen hat, wird die Entscheidung schwerer.
Ein erneuter Fehler im Wallet Parity hat dazu geführt, dass bis zu einer halben Million Einheiten der Kryptowährung Ethereum nicht mehr zugänglich sind. Wie die Ether wieder freigegeben werden können, wird derzeit noch diskutiert.
Die neue Version von Workflow für iOS bringt optische Anpassungen für das iPhone X, aber auch Unterstützung von mehreren iOS 11-Neuerungen, eine Drag-and-Drop-Funktion und viele Bugfixes. Apple hat die Workflow-Anwendung Anfang des Jahres erworben.
Es ist bereits abzusehen gewesen: Das Nokia 2 wird nicht mehr dieses Jahr nach Deutschland kommen. Zudem wird der 100-Euro-Preis hierzulande nicht eingehalten.
2018 will Apple einem Medienbericht zufolge das iPad dem iPhone X annähern und eine Gesichtserkennung statt eines Fingerabdrucksensors einbauen. Der Home-Button wäre damit Geschichte, das Display des Tablets könnte näher an den Rand rücken.
Der derzeit gebeutelte Elektroauto-Hersteller Tesla hat Perbix übernommen. Das Unternehmen hat Roboter-Montagebänder entwickelt, die von Tesla bereits eingesetzt werden. Die Gründe will Tesla lieber nicht nennen.
Piaggos "Kunstwerk", ein Elektroroller, braucht Zeit. Die italienische Marke hatte zwar schon im letzten Jahr ein Konzept angekündigt, doch dann wurde es ruhig. Nun hofften viele, dass jetzt eine E-Vespa kommt, doch daraus wird erst 2018 etwas.
Umsatzwachstum und steigende Gewinne: Ubisoft legt positive Geschäftszahlen vor, und auch bei Take 2 läuft es derzeit - allerdings ist Konzernchef Strauss Zelnick aufgefallen, dass die Einnahmen durch Mikrotransaktionen auf Kosten der Kundenzufriedenheit gehen.
Der zuständige Verwaltungsausschuss des Münchner Stadtrats hat das Ende des Limux-Projektes besiegelt und für eine Migration zu Windows gestimmt. Die soll 2022 abgeschlossen sein, die Kosten dafür bleiben geheim.
Der Standarddienst zum Drucken unter Unix, Cups, gehört seit Jahren zu Apple. Cups steht künftig aber nicht mehr unter der Copyleft-Lizenz GPL, sondern unter der freizügigen Apache-Lizenz. Apple räumt damit vor allem seine eigenen Ausnahmen auf.
Die neue Glasfaser-Handelsplattform ermöglicht es, Glasfaseranschlüsse in ein bundesweites Angebot aufzunehmen. Die Nachfrage sollte steigen, und damit auch endlich der Ausbau.
Das eGFX Puck ist eine externe Radeon RX 560 oder 570, die per Thunderbolt 3 an ein Notebook passt. Das Gehäuse ist für diese Karten ungewöhnlich klein, dafür aber auch ungewöhnlich teuer.