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Glasfaser: Telekom hat nur knapp 100.000 FTTH-Kunden

Die Telekom hält die Zahl ihrer Glasfaserkunden nicht mehr geheim. Erst kürzlich wurde das bisher größte FTTH-Projekt der Telekom abgekündigt.

Artikel veröffentlicht am ,
Vertragsschluss mit der Telekom
Vertragsschluss mit der Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

Die Deutsche Telekom hat erstmals Angaben zu ihren vermarkteten Fiber-To-The-Home-Anschlüssen gemacht. Finanzvorstand Thomas Dannenfeldt sagte im Conference Call zur Vorlage der Zahlen zum dritten Quartal 2017: "Bei FTTH haben wir zurzeit knapp 100.000 Kunden und 600.000 versorgte Haushalte. Zum Jahresende werden es 700.000 sein."

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Niek Jan van Damme, der scheidende Chef der Telekom Deutschland hatte im September 2017 auf der Ifa in Berlin erstmals offiziell die Zahl von 700.000 genannt. FTTH betreffe eine ganz kleine Menge der Kunden in Deutschland, sagte er.

Laut der aktuellen TK-Marktstudie stieg die Zahl der aktiv genutzten Glasfaseranschlüsse bis zum Gebäude des Endkunden in Deutschland auf 880.000 - dies entspricht einem Plus von fast 17 Prozent. Am aktivsten im Glasfaserausbau sind eindeutig weiter die alternativen Netzbetreiber.

Vorpommern-Rügen: Größtes FTTH-Projekt der Telekom

Im Landkreis Vorpommern-Rügen hat die Telekom den Zuschlag für den FTTH-Ausbau erhalten. Das Festland soll bis Ende 2019 zum größten Teil mit echten Glasfaserverbindungen ausgestattet werden. Das haben der Landkreis Vorpommern-Rügen und die Telekom vor einer Woche mit Verträgen im Ortsteil Kaschow der Gemeinde Süderholz vereinbart.

Die Telekom wird das Festland des Landkreises in 63 Kommunen und fast 40.000 Haushalten und Unternehmen mit FTTH-Anschlüssen versorgen. Die Anschlüsse bieten eine Geschwindigkeit von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (GBit/s) beim Herunterladen und bis zu 500 MBit/s beim Heraufladen an. Die Telekom wird im 1. Halbjahr 2018 mit dem Ausbau beginnen.

Der Bund und das Land förderten mit über 28 Millionen Euro diesen Ausbau, sagte Staatssekretärin Ina-Maria Ulbrich aus dem Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung.

Ralf Drescher, Landrat des Landkreises Vorpommern-Rügen sagte dazu: "Entscheidend ist, dass alle Gebäude- und Wohnungseigentümer im Ausbaugebiet von diesem Angebot jetzt Gebrauch machen und an diesem Projekt teilnehmen."

Dies sei derzeit das größte Glasfaser-Projekt der Telekom in Deutschland, erklärte die Telekom.



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ElTentakel 10. Nov 2017

Das B liegt auf einer qwert* Tastatur verdächtig nahe am N ... ( ...und abkündigen...

DerDy 10. Nov 2017

M-Net soll am aktivsten sein? Ich sage mal nein und nenne diesen Golem Artikel als...

grumbazor 09. Nov 2017

Die Nachfrage ist nicht besonders berauschend. Die Vorvermarktung läuft äußerst...


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