Prepaid-Tarife: Mehr Datenvolumen und verkürzte Laufzeit bei Tchibo Mobil

Tchibo ändert seine Prepaid-Tarife. Kunden erhalten mehr ungedrosseltes Datenvolumen, aber zugleich verkürzt sich die Laufzeit der Smartphone-Optionen.

Artikel veröffentlicht am ,
Tchibo Mobil überarbeitet seine Smartphone-Tarife.
Tchibo Mobil überarbeitet seine Smartphone-Tarife. (Bild: Tchibo)

Für Prepaid-Kunden von Tchibo Mobil ändert sich eine Menge. Ab sofort haben die Prepaid-Optionen nur noch eine Laufzeit von vier Wochen, zuvor wurde monatlich abgerechnet. Außerdem stehen in allen Smartphone-Tarifen höhere Datenvolumen zur Verfügung.

Jahreskosten steigen

Stellenmarkt
  1. Senior Technical Project Manager (m/f/d)
    Vorwerk Services GmbH, Wuppertal
  2. Digital Product Owner (m/w/d)
    Martin Mantz GmbH, Großwallstadt (Raum Aschaffenburg), Köln, Leipzig
Detailsuche

Mit der Umstellung der Laufzeit der Optionen muss der Kunde diese einmal mehr im Jahr buchen, wenn er diese durchgängig nutzen möchte. Das führt auf das Jahr gerechnet zu einer Preiserhöhung, weil Gebühren für die jeweilige Option einmal mehr als bei den bisherigen Konditionen anfallen. Viele andere Anbieter von Prepaid-Tarifen sind bereits auf eine vierwöchige Laufzeit gewechselt.

Die drei Smartphone-Optionen heißen weiterhin Smart S, M und L. Smart S kostet für vier Wochen 7,99 Euro und enthält eine ungedrosselte Datenflatrate von 800 MByte; bisher gab es 500 MByte. Mit allen Smart-Tarifen ist eine LTE-Nutzung enthalten, allerdings nur mit einer maximalen Geschwindigkeit von 21,6 MBit/s. Die maximal im Telefónica-Netz mögliche Geschwindigkeit erhalten die Tchibo-Mobil-Kunden also nicht. Nach Verbrauch des Inklusivvolumens wird auf eine Geschwindigkeit von 64 KBit/s gedrosselt, das ist auch bei allen anderen Smart-Optionen der Fall.

Option mit Telefon-Flatrate

Im Tarif sind 100 Freiminuten für Telefonate in alle deutsche Netze enthalten. Bei allen Smart-Optionen gibt es zudem eine Telefon- und SMS-Flatrate zu anderen Tchibo-Mobil-Kunden. Jede SMS außerhalb von Tchibo Mobil wird mit 9 Cent pro Nachricht berechnet. In keinem der drei Smart-Tarife ist ein SMS-Kontingent enthalten.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Der Tarif Smart M kostet für vier Wochen 9,99 Euro. Dafür gibt es ein ungedrosseltes Datenvolumen von 1,3 GByte statt bisher 1 GByte. Die Telefonminuten sind weiterhin bei 300 Einheiten.

Die dritte Option namens Smart L gibt es für 19,99 Euro für vier Wochen. Das ungedrosselte Datenvolumen wurde von 2 GByte auf 2,5 GByte erhöht. In diesem Tarif ist eine Telefon-Flatrate in alle deutschen Netze enthalten, aber keine SMS-Flatrate.

Tchibo verwendet das Mobilfunknetz von Telefónica.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kernnetz
Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus

Die Deutsche Telekom hat einen besseren Cisco-Router in ihrem zentralen Backbone installiert. Der erreicht 260 TBit/s und wirft Fragen zur IT-Sicherheit auf.

Kernnetz: Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus
Artikel
  1. Geekbench & GFXBench: Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max
    Geekbench & GFXBench
    Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max

    Das Apple Silicon schneidet gut ab: Der M1 Max legt sich tatsächlich mit einer Geforce RTX 3080 Mobile und den schnellsten Laptop-CPUs an.

  2. Offene Befehlssatzarchitektur: SiFive hat den schnellsten RISC-V-Kern
    Offene Befehlssatzarchitektur
    SiFive hat den schnellsten RISC-V-Kern

    Die Performance des noch namenlosen RISC-V-Kerns soll 50 Prozent über der des Vorgängers liegen, zudem gibt es die Option für 16-Core-Cluster.

  3. Windows 11: User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück
    Windows 11
    User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück

    Windows 11 gruppiert Instanzen einer App zusammen und streicht die Möglichkeit, sie separat anzuzeigen. Das gefällt der Community gar nicht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • HP Herbst Sale bei NBB: Bis zu 500€ Rabatt auf Gaming-Notebooks, Monitore uvm. • Kingston RGB 32GB Kit 3200 116,90€ • LG OLED48A19LA 756,29€ • Finale des GP Anniversary Sales • Amazon Music 3 Monate gratis • Saturn Gutscheinheft: Direktabzüge und Zugaben [Werbung]
    •  /