250 MBit/s: Super Vectoring kommt bei Telekom erst im Jahr 2019

Das große Upgrade beim Vectoring kommt etwas später. Bis 2019 werden bis zu 250 MBit/s geboten, sagte der Telekom-Chef heute. Ein Technologiemix aus Vectoring und FTTH sei besser, als immer nur "stupide" Glasfaser zu fordern.

Artikel veröffentlicht am ,
17a Linecard von Huawei
17a Linecard von Huawei (Bild: Huawei)

Super Vectoring mit Datenübertragungsraten von bis zu 250 MBit/s kommt bei der Deutschen Telekom erst im Jahr 2019. Telekom-Chef Tim Höttges sagte im Conference Call zur Vorlage der Zahlen zum dritten Quartal 2017: "Bis 2019 werden bis zu 250 MBit/s geboten."

Stellenmarkt
  1. Mitarbeiter (m/w/d) IT Support / Service Desk
    Camfil APC GmbH, Tuttlingen, Reinfeld
  2. Inhouse IT Consultant (w/m/d) SAP SuccessFactors Recruiting
    dmTECH GmbH, Karlsruhe
Detailsuche

Zuvor hatte die Telekom angekündigt, die Technik im zweiten Halbjahr 2018 anbieten wollen. Die Telekom verbaut Super Vectoring in Deutschland seit April 2017. Das sagte Walter Goldenits, Technikchef Telekom Deutschland, in einem Video des Unternehmens bei Youtube vom September dieses Jahres.

Höttges stellt heute die Fortschritte beim Festnetzausbau stark heraus: "Alle vier Minuten wird gegenwärtig ein neuer Hauptverteiler an Glasfaser angeschlossen. Wir investieren in die Netz, gewinnen neue Kunden, steigern den Umsatz, das fließt in künftigen Investitionen, wir bauen das Netz der Zukunft." Die Telekom setze laut Höttges auf einen Technologiemix, auch Vectoring und FTTH, statt "stupide immer nur den Einsatz einer Technologie zu fordern", sagte er.

Telekom baut stark aus

5 Milliarden Euro würden im kommenden Jahr von der Telekom in Deutschland investiert, in die Netze, die Cloud, Glasfaser, 5G und das neue Rechenzentrum in Biere.

Langsames Wachstum bei Hybrid

Golem Karrierewelt
  1. C++ Programmierung Grundlagen (keine Vorkenntnisse benötigt): virtueller Drei-Tage-Workshop
    01.-03.08.2022, virtuell
  2. Kubernetes – das Container Orchestration Framework: virtueller Vier-Tage-Workshop
    11.-14.07.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

350.000 Kunden nutzen den Hybridrouter in Deutschland, sagte Höttges. Damit hat die Telekom in über einem Jahr hier 100.000 neue Kunden gewonnen. Am 30. September 2016 hatte die Telekom etwas mehr als 250.000 Hybridkunden.

Die Hybridtechnik bündelt einen Festnetz- und LTE-Mobilfunkzugang. Die Telekom bietet den Speedport Hybrid Router bereits seit dem 28. November 2014 an. Das Gerät kostet monatlich zur Miete 9,95 Euro oder einmalig rund 300 Euro oder mehr. Der Router Speedport Hybrid von Huawei bietet bis zu 100 MBit/s am VDSL-Anschluss und bis zu 100 MBit/s am LTE-Anschluss. Im LTE-Netz der Telekom sind derzeit aber bereits sehr viel höhere Datenraten möglich, abhängig vom Endgerätetyp und Netzausbaugebiet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Faksimile 13. Nov 2017

Die Luftlinie interessiert aber nicht, entscheidend ist die Leitungslänge, die wiederum...

RipClaw 13. Nov 2017

Das ist schön zu hören aber leider trifft das nicht auf alle Nutzer zu. Es gibt zwei...

Stefan1200 10. Nov 2017

Vodafone Kabel Deutschland sieht vertraglich in den Abendstunden 50% der gebuchten...

DerDy 09. Nov 2017

Eine Steigerung von 250.000 auf 350.000 Anschlüsse innerhalb eines Jahres bedeutet ein...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Optibike
E-Bike mit 480 km Reichweite kostet 17.000 Euro

Das E-Bike Optibike R22 Everest setzt mit seinen zwei Akkus auf Reichweite.

Optibike: E-Bike mit 480 km Reichweite kostet 17.000 Euro
Artikel
  1. Krypto-Kriminalität: Behörden fahnden nach Onecoin-Betrügerin
    Krypto-Kriminalität
    Behörden fahnden nach Onecoin-Betrügerin

    Deutsche und internationale Behörden suchen nach den Hintermännern und -frauen von Onecoin. Der Schaden durch Betrug mit der vermeintlichen Kryptowährung geht in die Milliarden.

  2. Hassrede: Bayern will soziale Netzwerke bestrafen
    Hassrede
    Bayern will soziale Netzwerke bestrafen

    Der bayrische Justizminister fordert, bei der Verbreitung von Hassrede auch die Betreiber von sozialen Medien stärker zur Verantwortung zu ziehen.

  3. Prehistoric Planet: Danke, Apple, für so grandiose Dinosaurier!
    Prehistoric Planet
    Danke, Apple, für so grandiose Dinosaurier!

    Musik von Hans Zimmer, dazu David Attenborough als Sprecher: Apples Prehistoric Planet hat einen Kindheitstraum zum Leben erweckt.
    Ein IMHO von Marc Sauter

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung 870 QVO 1 TB 79€ • Prime Video: Filme leihen für 0,99€ • Alternate (u. a. Recaro Rae Essential 429€) • Gigabyte RTX 3080 12 GB ab 1.024€ • Mindstar (u. a. AMD Ryzen 5 5600 179€, Palit RTX 3070 GamingPro 669€) • SanDisk Ultra microSDXC 256 GB ab 14,99€ • Sackboy 19,99€ [Werbung]
    •  /