Die Deutsche Telekom, die bisher hauptsächlich auf Vectoring setzte, hat in aller Stille den breiten FTTH-Ausbau begonnen. Die Vorvermarktung in Großstädten startet in diesen Tagen.
Rund 66.000 Haushalte können nun im Netz der Telekom 1 GBit/s nutzen. Die Übernahme des Kabelnetzes in Österreich zahlt sich aus, auch wenn sich der Telekom-Chef in Deutschland über Koaxkabel beklagt.
Update Zum Start der Corona-App hat die Telekom eine schnelle Anbindung aller Testlabore versprochen. Doch es wurde noch kein einziger QR-Code genutzt.
Eine Nachfolge für Dirk Wössner ist gefunden. Gopalan war zuvor bei Bharti Airtel und Vodafone. Er soll eine FTTH-Infrastruktur und 5G in Deutschland ausbauen.
Update Die Corona-App soll bei lediglich 80 Prozent aller Begegnungen die Abstände korrekt messen. Das Datenvolumen für die App soll nicht berechnet werden.
Telekom-Chef Tim Höttges sieht die jüngste Preissenkung beim Vodafone Gigakabel kritisch. Er sagte zum Ausblick: "Jetzt wird nur noch Glasfaser pur gebaut."
Die Deutsche Telekom hat den Gewinn im vergangenen Jahr um fast 80 Prozent auf rund 4 Milliarden Euro gesteigert. Nun ist das große Ziel die Übernahme von Sprint in den USA.
Telekom-Deutschland-Chef Dirk Wössner verlässt den Konzern. Es gab Kritik, er habe beim 5G-Aufbau zu langsam reagiert und Vodafone nicht genug entgegengesetzt. Wegen seiner Gigabit-Qualitäten war er aus Kanada zurückgeholt worden.
Die Telekom will im nächsten Jahr den Vectoring-Ausbau abschließen. Nun wurde wieder eine große Anzahl von Kunden mit FTTC (Fiber To The Curb) versorgt.
Der Mann in der Lederjacke, der T-Mobile US ein neues erfolgreiches Image gegeben hat, verlässt das Unternehmen. Doch John Legere setzt sich nicht zur Ruhe.
Fast dreimal so viele Bewerbungen wie freie Plätze hat die Telekom auf ihre Gratisaktion "Wir jagen Funklöcher". Doch aus einigen Bundesländern gibt es fast gar kein Interesse.
Die Telekom kann den Gewinn und Umsatz stark steigern. Die Jahresprognose wurde angehoben. Die Deutsche Telekom stehe voll unter Dampf, sagte Konzernchef Höttges. Für den Kauf von Sprint steht eine Entscheidung an.
Die Wohnungsbaugesellschaften installieren gern selbst Glasfaser in ihren Neubauten. Doch das wird von der Deutschen Telekom und Vodafone nicht gern gesehen - und nicht genutzt.
Die Deutsche Telekom kann den Gewinn erneut steigern, trotz hoher Investitionen für den Netzausbau und Ausgaben für Funklizenzen. Die Übernahme von Sprint in den USA ist weiterhin nicht sicher.
Bei der Telekom steht ein Treffen des Spitzenmanagements an. Es geht um die Genehmigung der Übernahme von Sprint durch die Telekom vom US-Justizministerium. Doch es gibt ein weiteres Problem.
Das Vectoring-Netz der Telekom wächst in vielen Gemeinden wieder. Hätte man nur auf FTTH gesetzt, wären nur 10 bis 20 Prozent der Haushalte versorgt worden, was für 80 Prozent der Haushalte einen Ausbaustopp bedeutet hätte, argumentiert die Telekom. Doch das stimmt nicht.
Die Telekom und SK Telecom gründen ein Joint Venture, um 5G-Netztechnik selbst zu entwickeln. Dabei geht es besonders um Inhouse-Technik für den neuen Mobilfunkstandard.
Die Telekom-Tochter Deutsche Funkturm hält die Gründung einer staatlichen Mobilfunkturm-Gesellschaft für nicht effizient genug. Es gebe bessere Methoden, etwa kürzere Genehmigungsverfahren.
Die umstrittene Versteigerung von 5G-Frequenzen durch die Bundesnetzagentur ist zu Ende. Die Debatte darüber, wie Funkspektrum verteilt werden soll, geht weiter. Wir haben uns die Praxis in anderen Ländern angeschaut.
Die 5G-Auktion ist nun in der 11. Woche. Zeit für den Chef der Bundesnetzagentur davor zu warnen, die Auktion einfach künstlich zu verlängern, und den Telekom-Chef für seine Aussagen rundzumachen.
Schnelles Internet auf dem Land: Wie kann dieses Ziel erreicht werden? Noch immer gibt es Vorsorgungslücken. Ein lokales Roaming ist in der Koalition umstritten, nun erheben mehrere Verbände Forderungen.
Soeben wurde in Runde 405 der Versteigerung bei der Bundesnetzagentur eine wichtige runde Zahl geboten. Die Netzbetreiber kämpfen weiter um die 5G-Blöcke.
Der Kampf um zusammenhängende Blöcke bei der seit über sieben Wochen laufenden 5G-Auktion ist nicht unsinnig. Es geht laut einem Experten um hohe Datenraten und wohl auch gigantische Profite mit dem neuen Netz.
Telekom-Chef Tim Höttges beklagt lange Wartezeiten bei Verfahren für den Mobilfunkausbau. In einem Fall werde der Bauantrag seit drei Jahren hin- und hergeschoben.
Der Telekom-Chef betont die Bedeutung des Glasfaserausbaus und der Zusammenarbeit mit anderen Netzbetreibern. Wer 40 Prozent Marktanteil habe, könne nicht 100 Prozent Netz bauen.
Besonders in Baden-Württemberg wehren sich laut Vodafone Bürger zunehmend gegen die Mobilfunkversorgung. Die Telekom beklagt sogar bundesweiten Widerstand.
MWC 2019 Die Deutsche Funkturm der Telekom will wohl zum größten Sendemastbetreiber in Europa aufsteigen. Golem.de sprach mit Bruno Jacobfeuerborn über die Pläne der Telekom-Tochter.
Die Telekom beklagt sich zwar über die Auflagen zu 5G, will aber auf jeden Fall ein starkes und flächendeckendes Netz aufbauen. Dabei gebe es auch keinen Grund, nicht mit Huawei zusammenzuarbeiten, sagte Höttges.
Als letzter der drei Netzbetreiber hat auch die Deutsche Telekom einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht Köln gestellt, um die 5G-Auktion zu stoppen. Jetzt liegt es bei den Richtern, ob der Zeitplan sich verschiebt.
Laut Finanzchef Illek ist der Konzernüberschuss der Deutschen Telekom stark zurückgegangen, auch unbereinigt. Grund sind Abschreibungen. Das operative Ergebnis wächst weiterhin.
Ghost Fiber sind laut Vodafone Glasfaserleitungen, deren Kilometerzahl immer höher wird, die aber nie beim Kunden ankommen. Damit ist der Vectoringausbau der Telekom gemeint. Doch auch Vodafone legt keine Glasfaser bis ins Haus.