Die Aussage über den Abschluss des Vectoring-Ausbaus der Telekom war nicht wörtlich zu verstehen. Mit 289.000 Vectoringzugängen ist kein Ende in Sicht.
Laut Telekom-Chef Tim Höttges kann das Kabelnetz mit seiner geteilten Infrastruktur nirgendwo das Gigabit pro Sekunde liefern. Das sei einfach Einbildung.
In seinen verbleibenden Jahren bei der Telekom würde Tim Höttges gerne mit Orange oder Telefónica fusionieren und in den USA mit Comcast zusammengehen. Als sein Nachfolger gilt nun Srini Gopalan.
Die Telekom nimmt einen Ausbau in Gewerbegebieten zum Anlass, um ein klares Bekenntnis zur Glasfaser abzugeben. Das klang im August 2016 noch ganz anders.
In Regionen ohne Energieversorgung und Backbone sind die fliegenden Plattformen für die Telekom und SPL eine reale Alternative. Telekom-Chef Höttges sieht das auch als Antwort auf den Handelskrieg zwischen China und den USA.
Die Deutsche Telekom, die bisher hauptsächlich auf Vectoring setzte, hat in aller Stille den breiten FTTH-Ausbau begonnen. Die Vorvermarktung in Großstädten startet in diesen Tagen.
Rund 66.000 Haushalte können nun im Netz der Telekom 1 GBit/s nutzen. Die Übernahme des Kabelnetzes in Österreich zahlt sich aus, auch wenn sich der Telekom-Chef in Deutschland über Koaxkabel beklagt.
Update Zum Start der Corona-App hat die Telekom eine schnelle Anbindung aller Testlabore versprochen. Doch es wurde noch kein einziger QR-Code genutzt.
Eine Nachfolge für Dirk Wössner ist gefunden. Gopalan war zuvor bei Bharti Airtel und Vodafone. Er soll eine FTTH-Infrastruktur und 5G in Deutschland ausbauen.
Update Die Corona-App soll bei lediglich 80 Prozent aller Begegnungen die Abstände korrekt messen. Das Datenvolumen für die App soll nicht berechnet werden.
Telekom-Chef Tim Höttges sieht die jüngste Preissenkung beim Vodafone Gigakabel kritisch. Er sagte zum Ausblick: "Jetzt wird nur noch Glasfaser pur gebaut."
Die Deutsche Telekom hat den Gewinn im vergangenen Jahr um fast 80 Prozent auf rund 4 Milliarden Euro gesteigert. Nun ist das große Ziel die Übernahme von Sprint in den USA.
Telekom-Deutschland-Chef Dirk Wössner verlässt den Konzern. Es gab Kritik, er habe beim 5G-Aufbau zu langsam reagiert und Vodafone nicht genug entgegengesetzt. Wegen seiner Gigabit-Qualitäten war er aus Kanada zurückgeholt worden.
Die Telekom will im nächsten Jahr den Vectoring-Ausbau abschließen. Nun wurde wieder eine große Anzahl von Kunden mit FTTC (Fiber To The Curb) versorgt.
Der Mann in der Lederjacke, der T-Mobile US ein neues erfolgreiches Image gegeben hat, verlässt das Unternehmen. Doch John Legere setzt sich nicht zur Ruhe.
Fast dreimal so viele Bewerbungen wie freie Plätze hat die Telekom auf ihre Gratisaktion "Wir jagen Funklöcher". Doch aus einigen Bundesländern gibt es fast gar kein Interesse.
Die Telekom kann den Gewinn und Umsatz stark steigern. Die Jahresprognose wurde angehoben. Die Deutsche Telekom stehe voll unter Dampf, sagte Konzernchef Höttges. Für den Kauf von Sprint steht eine Entscheidung an.
Die Wohnungsbaugesellschaften installieren gern selbst Glasfaser in ihren Neubauten. Doch das wird von der Deutschen Telekom und Vodafone nicht gern gesehen - und nicht genutzt.