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FTTC: Vectoringausbau der Telekom dauert ein Jahr länger

Bisher sollte Vectoring im kommenden Jahr abgeschlossen sein. Nun hat die Telekom in ihrem Jahresausbaubericht bekannt gegeben, dass man ein Jahr mehr brauchen und erst Ende 2020 fertig sein werde.

Artikel veröffentlicht am ,
Netzausbau der Telekom
Netzausbau der Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

Der Vectoringausbau der Deutschen Telekom dauert ein Jahr länger als bisher angekündigt. Das gab das Unternehmen am 28. Dezember 2018 bekannt. "Bis Ende 2020 wird die Telekom den FTTC-Ausbau (Fiber to the Curb) weitgehend abschließen. Danach wird FTTH (Fiber to the Home) großflächig ausgebaut. Die Telekom wird dann pro Jahr bis zu zwei Millionen Haushalte mit Glasfaser bis ins Haus ausstatten. Die Vorbereitungen laufen. In den nächsten Monaten soll verstärkt Trenching zum Einsatz kommen."

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Johannes Pruchnow, der bisherige Vorstandsbeauftragte für Breitbandkooperationen bei der Telekom, hatte im Juni 2018 erklärt: "Ab dem Jahr 2019 ist der Vectoringausbau vorbei. Ab 2020 fängt FTTH an."

Auch Finanzvorstand Thomas Dannenfeldt sagte am 9. August 2018: "Wir sind heute noch unter Volldampf, um den Vectoring-Rollout abzuschließen und Super-Vectoring zu finalisieren. Das wird im Laufe des Jahres 2019 geschehen."

Telekom erreicht 500.000 Kilometer Glasfaser in Deutschland

Unbestritten hat die Telekom im vergangenen Jahr viel geleistet und trägt die Hauptlast beim Netzausbau in Deutschland. Walter Goldenits, Chief Technology Officer der Telekom Deutschland, erklärte, im Zentrum der Arbeit stehe der Glasfaserausbau. Verteilerkästen und Mobilfunkstandorte müssen mit Glasfaser angeschlossen sein, dann werden die Daten der Kunden mit hohem Tempo übertragen. Rund 60.000 Kilometer Glasfaser hat die Telekom 2018 verlegt. Die Ausbauleistung stieg damit gegenüber dem Vorjahr um 50 Prozent. Die Gesamtlänge des Glasfasernetzes beträgt jetzt 500.000 Kilometer. Die Telekom hat in diesem Jahr 8,8 Millionen Anschlüsse schneller gemacht. 26 Millionen Haushalte können jetzt einen Tarif mit 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) oder mehr buchen.

Konzernchef Tim Höttges betonte: "Ich würde mir wünschen, dass im kommenden Jahr auch andere mehr für den Breitbandausbau machen. Wir brauchen mehr Kooperationen, schnellere Genehmigungsverfahren und mehr Mut, beim Ausbau auch neue Wege zu gehen."

Die Telekom hat laut Höttges in den vergangenen zwölf Monaten 23.000 Verteilerkästen aufgestellt. Sie hat die Kästen mit aktiver Vectoringtechnik ausgestattet und mit Glasfaser ans Netz angebunden. Das sind pro Stunde 2,6 Verteilerkästen. Die Gesamtzahl der Verteilerkästen im Netz erhöht sich damit auf 177.600.



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Faksimile 01. Jan 2019 / Themenstart

Und noch ein Argument: Mitteilung der Kommission (2013/C 25/01) Einleitung, Ziffer 1...

ML82 29. Dez 2018 / Themenstart

was machen die vielen tiefbauarbeiter bei euch wenn das vorbei ist? bzw. warum bist du...

Faksimile 28. Dez 2018 / Themenstart

Das ist mir schon klar ...

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Resident Evil 2 Remake - Fazit

Sprechtext

Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen. Nach dem hervorragenden Resident Evil 7 ist auch das Remake des zweiten Serienteils geglückt. Das neue Resident Evil 2 fühlt sich nicht wie ein Remake an, sondern wie ein frisch programmiertes Spiel. Das schafft sogar das Kunststück, Fans des Originals zu fesseln und gleichzeitig Neulinge in den Bann von Raccoon City zu ziehen.

Natürlich wissen Kenner der Version von 1998 über die Rahmenhandlung und das Ende schon Bescheid. Dank der überarbeiteten Umgebungen und zusätzlicher Details bieten die Abenteuer von Leon und Claire dennoch wieder Spannung - mit dem zusätzlichen Reiz, die alte mit der überarbeiteten Fassung vergleichen zu können. Die geänderte Steuerung inklusive der Verteidigungsoptionen etwa mit dem Messer funktioniert wunderbar.

Vor allem aber ist die Mischung aus Action und Adventure inklusive der sehr fairen Rätsel gelungen. Auf Dauer haben uns nur die manchmal langen Laufwege gestört - vor allem, wenn wir nur wegen Platzmangel im Inventar ständig zwischen dem aktuellen Einsatzort und einem Sicherheitsraum pendeln mussten.

Grafik und Stimmung sorgen für mehr als nur gepflegtes Denken, Kämpfen und Gruseln. Dazu kommen übrigens auch einige Ekelanimationen, wegen denen Minderjährige und empfindliche Naturen lieber einen Bogen um Resident Evil 2 machen sollten. Alle anderen sollten sich dieses rundum gelungene Remake nicht entgehen lassen.

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