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Telekommunikation

Ozmo Devices will Bluetooth durch WLAN ersetzen

WiFi-PAN soll Mäuse, Headsets, Handys und Notebooks verbinden. Ozmo Devices will Peripheriegeräte wie Mäuse und Headsets per WLAN an Notebooks und andere mobile Endgeräte anbinden. Möglich wird dies durch einen besonders stromsparenden WLAN-Chip, gepaart mit spezieller Software. Die Technik könnte Bluetooth ersetzen und ist zu bestehenden WLAN-Geräten kompatibel. Dabei hat Ozmo prominente Unterstützung.
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Telekom muss Zugriff auf Kundendaten begrenzen

Obermann kündigt Restriktionen bei Zugriffsberechtigungen an. Im aktuellen Überwachungsskandal muss die Deutsche Telekom den Zugriff auf die Kundendaten einschränken. "Wir werden unsere Mitarbeiter schulen und die Zugriffsberechtigungen auf die Daten begrenzen", so Konzernchef René Obermann.
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WLAN-Router mit 802.11n bald so preiswert wie G-Modelle

Broadcom stellt hochintegrierte WLAN-Bausteine vor. Broadcom hat drei WLAN-Lösungen vorgestellt, die günstigere WLAN-Router mit 802.11n ermöglichen sollen. Die Bausteine BCM4716, BCM4717 und BCM4718 sind für Routerhersteller gedacht, die Single- und Dual-Band-Geräte entwickeln.
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Es regnet weltweit Intel-Dollar

Intel investiert weltweit 60 Millionen Dollar in Start-ups. Intel kündigte auf dem jährlichen "Intel Capital CEO Summit" insgesamt acht Beteiligungen im Wert von 60 Millionen US-Dollar an, die das Unternehmen in aller Welt erworben hat. Die Investitionen in Start-ups reichen von Indien über die Tschechische Republik bis in die USA.
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Alcatel-Lucent wird Netzwerkbetreiber von Schweizer Sunrise

SBC-Sparte geht an Münchner Industrieholding Aurelius. Der Telekommunikationsausrüster Alcatel-Lucent übernimmt den Betrieb des gesamten Netzwerks des Schweizer Sunrise-Konzerns, eine weitere Sparte wird zudem an eine Münchner Firma verkauft. 520 Beschäftigte, gut ein Viertel der Belegschaft, sind betroffen. Die Gewerkschaft Kommunikation schlägt Alarm.
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Internet per Satellit auch über TelDaFax

Surfen mit "all DSL" mit bis zu 2 MBit/s. TelDaFax will in Zukunft in Zusammenarbeit mit Eutelsat auch Internetverbindungen via Satellit anbieten. Mit dem neuen Angebot "all DSL" sollen Haushalte, die keine Breitbandanbindungen nutzen können, dennoch mit DSL-Geschwindigkeit ins Internet kommen - bei Kosten von rund 50 Euro im Monat.
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Nvidia will in die Unterhaltungselektronik

Energiesparende Chipfamilie mit HD-Video-Unterstützung. Nvidia hat eine Single-Chip-Computerfamilie mit dem Namen Tegra versehen und ein weiteres Familienmitglied vorgestellt. Die Tegras sind für akkubetriebene Geräte gedacht und bieten eine Rechenleistung, mit der selbst HD-Videos mit einer Auflösung von 1080p ausgegeben werden können - und das laut Hersteller über mehrere Stunden.
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Telekomaffäre: Chaos Computer Club will drakonische Strafen

Wirksamer Opferschutz und Stopp der Vorratsdatenspeicherung nötig. Angesichts der Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom fordert der Chaos Computer Club eine strenge Bestrafung von Datenverbrechen. "Werden ohne Zustimmung des Betroffenen Kommunikations- und Bewegungsprofile erstellt, müssen die Verantwortlichen und Täter belangt werden können und das Opfer einen signifikanten Schadenersatz erhalten", so die Experten.
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Intel plant neuen Anlauf auf dem Handymarkt

CEO Paul Otellini bestätigt Pläne gegenüber der Financial Times. Intel-Chef Paul Otellini hat in einem Interview mit der US-Ausgabe der Financial Times gesagt, sein Unternehmen erwäge einen Wiedereinstieg in das Geschäft mit Mobiltelefonen. Laut Otellini ist der Zeitpunkt so günstig wie nie zuvor.
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Videos vom Asterisk-Tag sind online

Verschiedene Präsentationen zum Download. Ein Teil der Vorträge vom zweiten Asterisk-Tag ist online verfügbar. Darunter ist auch die Rede von Marc Spencer, des Erfinders der freien VoIP-Software. Der nächste Asterisk-Tag soll wieder in Berlin stattfinden.
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Telekom soll Spitzel noch bis Mitte Mai bezahlt haben

Network-Deutschland-Chef erhielt Bares. Im Überwachungsskandal bei der Deutschen Telekom soll noch bis Mitte Mai 2008 Geld an den Recherchedienst Network Deutschland geflossen sein. Am 14. Mai habe der Konzern 174.000 Euro überwiesen. Die Telekom behauptet, damit nur legale Aufträge beglichen zu haben.
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Proteste gegen elektronische Überwachung in 36 Städten

Nächstes Ziel: 50.000 Unterschriften gegen das geplante BKA-Gesetz. Am 31. Mai 2008 haben Demokraten und Datenschützer in über 30 Städten für den Erhalt der Grundrechte und gegen ausufernde elektronische Überwachung demonstriert. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden.
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Telekom-Unternehmen geben Schäuble einen Korb

Krisengipfel wegen Abhörskandal vor fast leeren Bänken. Die meisten Chefs der deutschen Telekommunikationsunternehmen kommen nicht zu dem Krisengipfel, den Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble wegen des Abhörskandals bei der Deutschen Telekom einberufen hat. Einzig Telekom-Chef René Obermann und Vertreter von Verbänden sind am kommenden Montag, dem 2. Juni 2008, in Berlin dabei. E-Plus, Vodafone und Arcor haben nicht vor, Vertreter nach Berlin zu schicken. Auch Telefónica und deren deutsche Tochter O2 werden nicht an dem Gespräch teilnehmen.
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Siemens droht hohe Schadensersatzklage aus Athen

Verdacht auf Schmiergeldzahlungen bei Netzausbau der OTE. Der Industriekonzern Siemens soll beim Ausbau des Netzes des griechischen Festnetz- und Mobilfunkbetreibers OTE Schmiergelder gezahlt haben. Laut den Staatsanwaltschaften in München und Athen seien jahrelang OTE-Manager und Mitarbeiter bestochen worden, um bei einem Milliardenauftrag stark überhöhte Preise abrechnen zu können.
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Telekom-Affäre: Ehemaliger BGH-Richter soll aufklären

FDP will Vorratsdatenspeicherung wieder kippen - Obermanns Stuhl wackelt. Gerhard Schäfer, einst Richter am Bundesgerichtshof (BGH), soll der Telekom als Sachverständiger bei der Aufklärung des Skandals helfen, bei dem Journalisten und Aufsichtsräte massiv bespitzelt wurden. Die FDP fordert derweil, die Vorratsdatenspeicherung wieder zurückzudrehen, denn der Telekom könne man die entsprechenden Daten offenbar nicht anvertrauen.
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Die meisten Internetangriffe kommen aus China und den USA

Akamai veröffentlicht ersten Bericht zum Zustand des Internets. Akamai hat einen Bericht zum Zustand des Internets veröffentlicht. Dieser beschäftigt sich mit der Sicherheit im Internet, aber auch mit Problemen bei der Netzperfomance und mit der Netzinfrastruktur. Ab jetzt soll die Studie jedes Vierteljahr erscheinen.
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Praktiken der Deutschen Telekom erreichen Geheimdienstniveau

Schäuble bestellt Telekom-Branche nach Berlin ein. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat die Vorstandschefs der deutschen Telekommunikationsunternehmen einbestellt. Hintergrund ist die ausufernde Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom, bei der täglich neue, brisante Fakten bekannt werden, die ein Niveau erreichen, das bisher den drei Geheimdiensten Bundesnachrichtendienst (BND), Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und dem Militärischen Abschirmdienst (MAD) vorbehalten war.
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Telekom-Skandal: Büro von René Obermann durchsucht

Ermittlungen gegen Zumwinkel und Ricke. Bei einer Durchsuchung in der Zentrale der Deutschen Telekom in Bonn hat die Staatsanwaltschaft auch das Büro von Konzernchef René Obermann unter die Lupe genommen. Das berichtet die Rheinische Post unter Berufung auf einen Sprecher der Bonner Staatsanwaltschaft. "Insgesamt sind deutschlandweit 80 Beamte des BKA und der Polizei im Einsatz", sagte der Sprecher der Zeitung.
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T-Mobile: Surfen im Ausland mit Tageskarte für 14,95 Euro

Tagestarif gilt von 0 bis 24 Uhr. T-Mobile will ab Juni weniger Geld fürs Surfen im Ausland verlangen. Für Länder der Europäischen Union, Kroatien und der französischen Karibik sollen 100 KByte in Zukunft 19 Cent kosten, 1 MByte schlägt mit 1,95 Euro zu Buche. Abgerechnet wird über die Option T-Mobile Weltweit, die derzeit standardmäßig bei allen Tarifen voreingestellt ist. Außerdem soll es Tagestarife geben.
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Cisco-Tochter Linksys eröffnet europäisches Designzentrum

In Dänemark sollen nutzerfreundliche Netzwerkprodukte entstehen. Die Cisco-Tochter Linksys hat in Dänemark ihr neues europäisches Designzentrum eröffnet. Dort sollen in Zukunft Designer aus verschiedenen Ländern und Disziplinen nutzerfreundliche Netzwerkhardware und Unterhaltungselektronik entwickeln.
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Base Web Edition - Flatrate für 10 Euro pro Monat

Tarif nur online buchbar. Im Juni 2008 will E-Plus mit der Base Web Edition eine Flatrate für 10 Euro pro Monat auf den Markt bringen. Sie soll alle Gespräche innerhalb des E-Plus-Netzes und Telefonate ins deutsche Festnetz umfassen. Teuer wird es bei Gesprächen in andere Mobilfunknetze oder beim Versand einer SMS.
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Amtierender Telekom-Chef soll von Bespitzelung gewusst haben

Noch unter Obermann wurde Affäre vertuscht. In dem Abhörskandal bei der Deutschen Telekom gerät nun auch Vorstandschef René Obermann ins Zwielicht. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, sei noch unter Obermann zuerst versucht worden, die Affäre nach außen hin zu vertuschen, als im Sommer 2007 die ersten Vorwürfe wegen illegaler Bespitzelung eines Journalisten offengelegt wurden.
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Sony will interaktive Fernseher ohne Set-Top-Box entwickeln

Abkommen für Entwicklung eines Plug-and-Play-Standards für Kabeldienste. Sony hat angekündigt, einen Standard zu entwickeln, der es ermöglicht, digitale Dienste ohne Set-Top-Box auf dem Fernseher empfangen zu können. Dabei will der Elektronikkonzern mit den führenden Kabelnetzbetreibern in den USA zusammenarbeiten.
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HP: 2 Xeons auf Server-Blade, 1.024 Kerne in einem Rack

Neue Blades für die Serie c-Class. Hewlett-Packard hat die nach eigenen Angaben erste Blade angekündigt, die zwei Server enthält. Zwei Quad-Core-Xeons sitzen in einem der Gehäuse, in einem Rack von 42 Höheneinheiten lassen sich so 1.024 CPU-Kerne unterbringen. Gedacht ist die Lösung vor allem für Supercomputer-Cluster.
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EU Roaming - zweite Runde: 54 Cent/Minute nach Deutschland

E-Plus will Gebühren für Auslandstelefonate bereits im Juni 2008 senken. Die EU hat ein schrittweises Absenken der Roaming-Gebühren angeordnet - die zweite Stufe soll im Sommer 2008 in Kraft treten. E-Plus will bereits ab Juni 2008 die Preise für Telefonate vom Ausland nach Deutschland von 58 auf 54 Cent senken. Und auch das Verschicken von Kurznachrichten soll billiger werden.
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TeliaSonera bringt iPhone nach Nord- und Nordosteuropa

Weiterer multinationaler Deal für Apple. Das Telekommunikationsunternehmen TeliaSonera bringt das iPhone noch in diesem Jahr nach Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland, Litauen, Lettland und Estland. Das gab der Konzern bekannt. TeliaSonera mit Hauptsitz in Stockholm machte keine Angaben zu Preisen, Vertragsbedingungen und ob man bereits auf die UMTS-Version des iPhones setzen kann.
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Handyabsatz in Westeuropa bricht um mehr als 16 Prozent ein

Gartner senkt seine Jahresprognose. Im ersten Quartal 2008 sind weltweit 294,3 Millionen Mobiltelefone verkauft worden. Wie das IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner berichtet, entspricht das einem Anstieg von 13,6 Prozent zum Vorjahreszeitraum. In Westeuropa aber ging der mengenmäßige Absatz von Mobiltelefonen um 16,4 Prozent zurück. Es ist der erste Rückgang in Westeuropa, seit Gartner im Jahr 2001 mit Zahlenerhebung begann.
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Truphone: Internettelefonie ohne Internetverbindung

Gespräche kommen per Call-through- oder Call-back-Verfahren zustande. Der britische Telefonanbieter Truphone hat seinen Service für Internettelefonie ausgeweitet. Mit Truphone Anywhere sollen die Nutzer auch ohne Internetverbindung günstige Telefonate ins Ausland führen können. Die Verbindung wird allerdings nach wie vor per Voice over IP hergestellt - per Call-through- oder Call-back-Verfahren.
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Streit um Verbot von Schnurlostelefonen

Verbraucherschützer verpassten Aufschub für beliebte CT1+- und CT2-Apparate. Das Verbot von älteren, strahlungsarmen CT1+- und CT2-Schnurlostelefonen, das die Bundesnetzagentur gestern verkündet hat, hätte abgewendet werden können. Wie das ARD-Magazin Plusminus meldet, hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) aus Unkenntnis nichts unternommen. "Wir haben es selber nicht richtig verstanden, weil das Amtsblatt sehr fachchinesisch formuliert war. Erst im Nachhinein haben wir gemerkt, was da abläuft", so Michael Bobrowksi vom VZBV.
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Googles Infrastruktur für alle

App Engine kostet 0,10 und 0,12 US-Dollar pro CPU-Kern und -Stunde. Google macht Ernst mit seiner App-Engine, mit der Dritte Applikationen auf Basis von Googles Infrastruktur hosten können. Auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O verkündete Google, dass die App-Engine ab sofort allen zur Verfügung steht und legte ein Preismodell für die Nutzung der eigenen Infrastruktur vor.
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Professor wehrt sich gegen Fälschungsvorwürfe zu Handystudie

Intrige gegen kritische Wissenschaft an Wiener Uni? Der Wiener Arbeitsmediziner Prof. Hugo Rüdiger hat sich gegen Fälschungsvorwürfe zu zwei seiner Studien gewandt, in denen es um Erbgutschäden durch Mobilfunkstrahlung geht. In einer Golem.de vorliegenden Erklärung legt Rüdiger nahe, dass Anschuldigungen konstruiert wurden, um seine industriekritische Forschung zu diskreditieren.
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Große Sicherheitslücken bei US-Energieversorger

Deutsche Energieversorger achten besser auf IT-Sicherheit. Eine US-Aufsichtsbehörde hat gravierende Sicherheitsmängel bei einem staatlichen Energieversorger aufgedeckt. Dieser hatte unter anderem seine Leittechnik an das mit dem Internet verbundene Firmennetz angeschlossen. Beide Systemen waren zudem nur unzureichend gesichert. Deutsche Energieunternehmen sagen, dass sie ihre Systeme besser sichern.
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Jedem sein Notebook: VIAs OpenBook unter Creative Commons

Referenzdesign und öffentliche Konstruktionsdaten für das Gehäuse. Mit der Initiative "OpenBook" hat der taiwanische Chiphersteller VIA ein Referenzdesign für ein günstiges Mini-Notebook vorgestellt. Die Hardware muss ein interessierter Hersteller zwar weiterhin bei VIA kaufen, das Gehäuse kann er aber selbst herstellen: VIA hat die CAD-Dateien dafür unter eine Creative-Commons-Lizenz gestellt.
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Klage der Musikindustrie gegen Staatsanwalt aussichtslos

Düsseldorfer Oberstaatsanwalt: Vorwurf der Strafvereitelung "völlig haltlos". Der Chef der Wuppertaler Staatsanwaltschaft, Helmut Schoß, hatte angeordnet, nicht mehr zu ermitteln, wenn die Musik- und Pornoindustrie Teilnehmer von Tauschbörsen anzeigt. Deshalb will ihn die Branche vor Gericht bringen. Ein wenig aussichtsreiches Unterfangen, wie der Düsseldorfer Oberstaatsanwalt Axel Stahl gegenüber Golem.de bestätigte.
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Druck auf die Netzbetreiber: Roaming im Inland wird billiger

Viviane Reding arbeitet Empfehlung aus. Die EU-Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien, Viviane Reding, hat bereits mehrmals angedroht, die inländischen Terminierungsentgelte innerhalb der EU zu senken. Derzeit arbeitet sie an einer Empfehlung, die die großen Netzbetreiber teuer zu stehen kommen könnte: Aktuell berechnen die Netzbetreiber fast 10 Cent pro Minute, wenn ein Gespräch über das Netz der Konkurrenz geleitet wird. Diese Summe soll mittelfristig auf 1 bis 1,5 Cent sinken.
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Vodafone Deutschland legt bei Datendiensten um 35 Prozent zu

Regulierer schuld an Rückgang bei Umsatz und Gewinn. Der Mobilfunkbetreiber Vodafone Deutschland musste im Geschäftsjahr 2007/2008 einen Rückgang bei Umsatz und Gewinn hinnehmen. Der Umsatz reduzierte sich um 4,7 Prozent auf 7,65 Milliarden Euro. Schuld seien Preissenkungen in den regulierten Märkten für Auslandstelefonie und bei den Terminierungsentgelten, so das Düsseldorfer Unternehmen.
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Vodafone-Konzernchef Arun Sarin tritt ab

Wechsel nach nur fünf Jahren Amtszeit. Arun Sarin, Chef des britischen Mobilfunkbetreibers Vodafone, wird nach fünf Jahren Amtszeit im Sommer 2008 zurücktreten. Das bestätigte eine Vodafone-Sprecherin gegenüber Golem.de. Sein letzter Arbeitstag in dem seit Jahren von halböffentlichen Führungskämpfen gezeichneten multinationalen Konzern mit Hauptsitz in Newbury (Berkshire bei London) werde der 29. Juli 2008 sein, hieß es weiter.
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Bundesdatenschützer überprüft Vorwürfe gegen die Telekom

"Maßlose Datenspeicherung selbst zu gravierendem Sicherheitsrisiko geworden". Bundesdatenschützer Peter Schaar hat eine offizielle Prüfung der Bespitzelungsvorwürfe gegen die Deutsche Telekom eingeleitet. Er rief zugleich dazu auf, den Bußgeldrahmen für Datenschutzverstöße deutlich zu erhöhen. Die "maßlose Datenspeicherung" durch die Regierung sei selbst ein gravierendes Sicherheitsrisiko geworden, sagte er mit Blick auf die Gesetzesverschärfungen der vergangenen Jahre.
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Datenschützer verteilen falsch registrierte Prepaid-Karten

Aktionen gegen Überwachung am kommenden Wochenende. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung will zu einem Aktionstag hunderte von "pseudoregistrierten" Mobilfunkkarten kostenlos verteilen. So soll die seit Januar eingeführte Protokollierung der Telefon- und Handynutzung ausgetrickst werden. Wie Sprecher Patrick Breyer gegenüber Golem.de sagte, sind "die Prepaid-Karten auf Personen registriert, die nicht wirklich existieren."
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Mobile 3.0: Vodafone hält Handy-TV-Konzept für gescheitert

Vodafone setzt statt auf DVB-H voll auf DVB-T. Das auf DVB-H basierende Handy-TV-Konzept Mobile 3.0 hält Vodafones Deutschlandchef Friedrich Joussen für gescheitert, zitiert ihn die Financial Times Deutschland. Bislang habe das Konsortium hinter Mobile 3.0 noch nicht einmal Kontakt mit Vodafone aufgenommen. Eigentlich sollte das kostenpflichtige Mobile 3.0 zur Fußball-Europameisterschaft 2008 durchstarten.
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Telekom-Abhöraffäre in Verbindung mit Vorratsspeicherung

Datenschützer fordern gesetzliche Konsequenzen. Die mutmaßlich systematische Bespitzelung von Aufsichtsräten, Managern und Journalisten bei der Deutschen Telekom hat breite Empörung in der Öffentlichkeit ausgelöst. Vor der Amtszeit von Firmenchef René Obermann sollen mehr als ein Jahr lang Telefonverbindungsdaten überwacht worden sein, um undichte Stellen zur Presse aufzuspüren.
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Telekom-Aufsichtsrat fordert mehr Übernahmen

Verdi-Mann will Entscheider in Bonn statt in New York oder Neu-Delhi. Der stellvertretende Telekom-Aufsichtsratschef und Verdi-Bundesvorstand Lothar Schröder hat den vorsichtigen Kurs des Konzerns bei Übernahmen gerügt. "Die Telekom muss eine aktivere Rolle in der Konsolidierung der Branche spielen, wenn sie nicht verlieren will. Da wird festgelegt, ob morgen die unternehmerischen Entscheidungen in Bonn, in New York oder Neu-Delhi getroffen werden."
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Telekom soll Aufsichtsräte und Journalisten bespitzelt haben

Ungeheuerliche Beschuldigungen aufgetaucht. Gegen die Deutsche Telekom sind massive Vorwürfe über systematische Bespitzelung von Aufsichtsräten, Managern und Journalisten erhoben worden. Über ein Jahr lang sollen Telefonverbindungsdaten überwacht worden sein, um undichte Stellen zur Presse aufzudecken.
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Eee-PC 701 mit T-Mobile-Vertrag kostet 100 Euro

Paket mit HSDPA- und HSUPA-Stick sowie gedrosselter Datenflatrate. Anfang Juni 2008 bietet T-Mobile Asus' Eee-PC 701 in Verbindung mit einem 2 Jahre laufenden Mobilfunkvertrag mit gedrosselter Datenflatrate an. Eine entsprechende Ankündigung gab es bereits zur CeBIT im März 2008. Durch den Vertragsabschluss sinkt der Gerätepreis vom Eee-PC um 200 Euro. Dem Paket liegt ein HSDPA- sowie HSUPA-Stick bei, um mobil ins Internet zu gelangen.
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Provider gegen Zwangsstilllegung von Internetzugängen

Breites Bündnis gegen Vorstoß der Film- und Musikindustrie. Ein breites Bündnis von Branchenverbänden wendet sich gegen einen neuen Vorstoß der Musik- und Filmindustrie, die bei Urheberrechtsverletzungen eine zwangsweise Stilllegung von Internetzugängen erreichen will. Anlass ist die heutige Verabschiedung des "Gesetzes zur Verbesserung der Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums" durch den Bundesrat.
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Segways sollen Straßenzulassung erhalten

Gesamtverband der Deutschen Versicherer für Elektroroller auf deutschen Straßen. Bislang ist der Segway-Roller in Deutschland nicht flächendeckend zum Fahren auf Straßen zugelassen. Nur einige wenige Bundesländer, darunter das Saarland und Hamburg, lassen das Gefährt auf die Straße. Entsprechend gering ist das Interesse, wenn die Geräte zwar auf Firmen- und Privatgeländen umherfahren, diese jedoch nicht verlassen dürfen.
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Bundesnetzagentur gegen österreichischen Telefonspammer

Rufnummernabschaltung für "Friedrich Müller" angeordnet. Die Bundesnetzagentur ist gegen drei österreichische Firmen der Marke "Friedrich Müller" vorgegangen, die man des Telefon-Spammings beschuldigt. Durch Geschäftsmodelluntersagungen soll dem mutmaßlichen Rufnummernmissbrauch durch unerwünschte Werbeanrufe ein Riegel vorgeschoben werden.
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