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Atheros verspricht sparsamstes WLAN-Modul für Handys

Neuer Baustein AR6002 für mobile Anwendungen

Der Halbleiter-Hersteller Atheros hat den nach eigenen Angaben bisher sparsamsten WLAN-Chip für mobile Endgeräte hergestellt. In mehreren Versionen soll die Serie "AR6002" ganze 70 Prozent weniger elektrische Leistung als vergleichbare Bausteine aufnehmen.

Artikel veröffentlicht am ,

Konkrete Zahlen zu seinem neuen WLAN-Modul hat Atheros noch nicht vorgelegt, gibt sich aber mit den bisher veröffentlichten Informationen sehr selbstbewusst: Hält der AR6002 nur die Verbindung zu einem WLAN, wobei also keine Daten fließen, soll er "nahezu null" Strom verbrauchen. Bei dem geringen Durchsatz einer VoIP-Anwendung per WLAN reicht laut Atheros der übliche 800-mAh-Akku eines Handys für 100 Stunden Dauergespräch. Bei diesem Wert, den Handys im GSM-Netz nicht annähernd erreichen, ist aber offenbar der Rest der Elektronik eines Mobiltelefons nicht eingerechnet. Atheros bietet für seine Bausteine auch Treiber für Windows Mobile 6 an, und bei diesen Geräten lässt sich das WLAN betreiben, während der GSM-Funk ausgeschaltet bleibt. Linux-Treiber will Atheros ebenfalls bereitstellen.

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Die Serie AR6002 bietet Atheros in vier Varianten an, die WLAN nach 802.11a oder g beherrschen und in den Frequenzbändern von 2,4 oder 5 GHz funken können. Eine Unterstützung für 802.11b ist nicht vorgesehen. Verschlüsselung beherrschen die Chips bis hin zu WPA2, ein gleichzeitiger Betrieb mit Bluetooth soll ohne Störungen möglich sein.

Verbaut werden sollen die neuen Chips vor allem in Smartphones, laut Atheros steckt das Vorgängermodell AR6001 unter anderem im Pocket Loox T830 von Fujitsu-Siemens. Zu den bisherigen AR-Bausteinen ist das neue Modell pinkompatibel, so dass Handy-Hersteller ihre Designs nicht grundlegend ändern müssen. Atheros liefert zu ungenanntem Preis derzeit Muster der AR6002-Serie aus und will im ersten Quartal 2008 die Serienproduktion aufnehmen.

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RcRaCk2k 31. Okt 2007

Also, ich betreibe professionelle Hotspot-Systeme und kann daher sagen, dass es...

Metzlort 31. Okt 2007

Man weiß nie wie die die 70 % erreicht haben, vlt. wenn man gerade keine Daten...


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