• IT-Karriere:
  • Services:

SD-Card mit WLAN und automatischer Schnittstelle zu Flickr

Upload ohne Speicherkarten-Leser

Das israelische Unternehmen Eye-Fi hat den Marktstart für seine SD-Speicherkarten mit integriertem WLAN-Chip angekündigt. Die 2 GByte Daten fassende Karte kann in den normalen SD-Slot beispielsweise einer Kamera eingesteckt werden und transportiert das Bildmaterial auf diverse Bilderdienste, darunter FlickR.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Karte unterstützt IEEE 802.11g und die Sicherheitsstandards WEP 40/104/128, WPA-PSK und WPA2-PSK. Die SD-Karte wird im Rechner konfiguriert und hier hat der Anwender die Möglichkeit, von 17 populären Online-Bilderdiensten einen auszuwählen. Außerdem legen sie fest, in welchem Ordner ihres Windows- oder Apple-Rechners sie die Bilder für die Archivierung speichern wollen. Allerdings muss man die Karte nach Anwenderberichten einmalig über die Software an dem gewünschten WLAN anmelden, damit sie funktioniert.

Stellenmarkt
  1. Netlution GmbH, Mannheim
  2. MLP Finanzberatung SE, Wiesloch bei Heidelberg

Der kostenlose Upload-Dienst von Eye-Fi transferiert die JPEG-Bilder - auf Wunsch in voller Auflösung oder je nach Onlinedienst auch verkleinert. In bezahlpflichtige HotSpots kommt die Karte nicht hinein, sie funktioniert nur mit WLAN-Lösungen, bei denen kein Login über eine Website notwendig ist. Ihren Strom bezieht die Karte von der Kamera, so dass deren Laufzeit bei aktivem WLAN gemindert wird.

Einen Überstand hat die Karte nicht, so dass sie in bestehende Kameras passt. Die Karte arbeitet mit folgenden Diensten zusammen: Dotphoto, Facebook, Flickr, Fotki, Menalto-Gallery, Kodak Gallery, Phanfare, Photobucket, Picasa, Sharpcast, Shutterfly, Smugmug, Snapfish, TypePad, Vox, Walmart.com und Webshots.

Die WLAN-Karte im SD-Card-Format kostet rund 100,- US-Dollar und wird derzeit nur in den USA angeboten. Amazon.com führt das Gerät und liefert auch nach Deutschland.

Gegründet wurde Eye-Fi im August 2005 von Yuval Koren (Präsident und CEO), Ziv Gillat (Vize-Präsident für Marketing und Vertrieb), Eugene Feinberg (Hardware- Architekt) sowie Berend Ozceri (System-Architekt). Alle haben lange Jahre Erfahrungen in verschiedenen Unternehmen gesammelt, darunter Apple, Atheros, Cisco und Silicon Graphics.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 4,26€
  3. 3,61€
  4. (-10%) 22,49€

Rainer Zufall 03. Nov 2007

Das Kärtchen in einen digitalen Bilderrahmen und dieses damit zum externen Display...

Normen 01. Nov 2007

Hallo, entgegen der Aussage von golem liefert amazon.com die Karte nicht nach...

Marek Mangst 01. Nov 2007

Es gibt doch schon sowas ähnliches... Ich habe mir folgendes geholt: Wintec WBT-201...

giz 01. Nov 2007

Hahaha, klasse. Kannte ich noch nicht.


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Pro X - Hands on

Schon beim ersten Ausprobieren wird klar: Das Surface Pro X ist ein sehr gutes Beispiel für ARM-Geräte mit Windows 10. Viele Funktionen wirken durchdacht - die Preisvorstellung gehört nicht dazu.

Microsoft Surface Pro X - Hands on Video aufrufen
Power-to-X: Sprit aus Ökostrom, Luft und Wasser
Power-to-X
Sprit aus Ökostrom, Luft und Wasser

Die Energiewende ist ohne synthetische Treibstoffe nicht zu schaffen. In Karlsruhe ist eine Anlage in Betrieb gegangen, die das mithilfe von teilweise völlig neuen Techniken schafft.
Ein Bericht von Wolfgang Kempkens

  1. The Ocean Cleanup Interceptor fischt Plastikmüll aus Flüssen
  2. The Ocean Cleanup Überarbeiteter Müllfänger sammelt Plastikteile im Pazifik

Apple TV+ im Test: Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten
Apple TV+ im Test
Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten

Apple ist mit Apple TV+ gestartet. Wir haben das Streamingabo ausprobiert und waren entsetzt, wie rückständig alles umgesetzt ist. Der Kunde von Apple TV+ muss auf sehr viele Komfortfunktionen verzichten, die bei der Konkurrenz seit langem üblich sind.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
  3. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat

ZFS erklärt: Ein Dateisystem, alle Funktionen
ZFS erklärt
Ein Dateisystem, alle Funktionen

Um für möglichst redundante und sichere Daten zu sorgen, ist längst keine teure Hardware mehr nötig. Ein Grund dafür ist das Dateisystem ZFS. Es bietet Snapshots, sichere Checksummen, eigene Raid-Level und andere sinnvolle Funktionen - kann aber zu Anfang überfordern.
Von Oliver Nickel

  1. Dateisystem OpenZFS soll einheitliches Repository bekommen
  2. Dateisystem ZFS on Linux unterstützt native Verschlüsselung

    •  /