Wer die Congstar-Tarife "wie ich will" und Smart nutzt, kann sich über mehr Datenvolumen bei gleichem Preis freuen. Auch die Surfgeschwindigkeit erhöht der Anbieter. Die neuen Bedingungen gelten nicht nur für Neuabschlüsse, sondern auch für Bestandskunden.
Ein Beschäftigter aus dem technischen Betrieb von Vodafone Kabel Deutschland hat Golem.de Interna über Verschiebungen beim Netzwerkausbau vorgelegt. Laut Vodafone sind die Informationen nicht zutreffend.
Die Bundesregierung hat einen Gesetzesentwurf für vollautomatisierte Autos beschlossen. Die Pflichten für die Autofahrer bleiben hoch und könnten zu Streitigkeiten mit den Versicherungen führen.
Laut einer neuen Studie ist FTTH für alle in der EU weit günstiger zu haben als gedacht. Die Kosten beinhalten 100 Prozent versorgte und 50 Prozent angeschlossene Haushalte.
Cisco erweitert seine Skype-, Google-Docs- und Slack-Konkurrenz für Unternehmen: Das auf den ersten Blick gute neue Spark Board vereint Konferenzsystem und Smartboard-Fähigkeiten und Cloud-Anbindung in einem System. Das hat allerdings seinen Preis.
Die Miete für die Kabelkanäle der Telekom für Vodafone Kabel Deutschland beträgt rund 100 Millionen Euro jährlich. Grund genug für einen seit Jahren dauernden Rechtsstreit, in dem es nun eine Wende gibt.
Die Deutsche Telekom, Vodafone und Unitymedia haben nur weniger wichtige Manager zu dem Treffen gesandt. Dennoch soll das Aktionsbündnis Gigabit in Nordrhein-Westfalen Großes vollbringen.
Der langjährige Widersacher von Tom Wheeler in der FCC rückt nun selbst an die Spitze der US-Regulierungsbehörde. Ajit Pai könnte wichtige Entscheidungen der vergangenen Jahre zum offenen Internet wieder rückgängig machen.
Rund 60 Routermodelle von Netgear haben eine Sicherheitslücke, die Angreifern das Auslesen des Passwortes ermöglicht. Das BSI warnt vor der Lücke - und ruft Risikostufe 5 aus. Was das bedeutet, bleibt leider unklar.
Das Bundesland Baden-Württemberg will den Aufbau neuer Mobilfunkmasten unterstützen. Mobilfunkunternehmen sollen Unterstützung bei der Suche nach Standorten für die Antennen erhalten. Damit sollen zügig Funklöcher geschlossen werden.
Ob die Datenautomatik von O2 auch vor dem Bundesgerichtshof besteht, könnte bald entschieden werden. Das Oberlandesgericht München soll die Revision ausdrücklich zugelassen haben.
Unitymedia will vor Vodafone Kabel die ersten Zugänge mit Docsis 3.1 anbieten. Diese bieten bei vollem Ausbau bis zu 10 GBit/s im Downstream und bis zu 1 GBit/s im Upstream.
Stromspeisung über die eigenen Ports - und das ohne ein Extranetzteil: Das soll PoE-Passthrough im D-Link DGS-1100-05PD erreichen. Leider hat er nur wenige Netzwerkbuchsen.
Update Vodafone stellt für Bayern umfassend auf höhere Datenraten um. Das nutzt der Kabelnetzbetreiber, um eine schnellere Analogabschaltung im Kabelnetz durchzusetzen. Von Investionenen in Nodesplits ist leider keine Rede.
Um bei Verspätungen Anschlusszüge zu finden, sollten U-Bahnen und Regionalzügen schnell mit offenen Gratis-WLAN ausgebaut werden. Das gelte besonders bei Regionalzügen auf dem Land.
Mit der Berufung eines Vorstandsbeauftragen für Breitbandkooperation hoffen die Bundesländer, dass die Telekom aufhört, Glasfaser der Kommunen zu überbauen. Ein erster Vertrag soll mit Ewe Tel anstehen.
Das Statistische Bundesamt nennt mindestens 30 MBit/s für ein Unternehmen einen schnellen Internetanschluss. Auch so bemessen liegt Deutschland nur im Mittelfeld, wenn auch mit starkem Zuwachs. Und es gibt weiter kaum FTTH.
Update Vodafone liefert ein neues Argument dafür, sich seinen eigenen Kabelrouter anzuschaffen. Bei einem routinemäßigen Update der Fritzbox 6490 ist etwas gründlich schiefgelaufen.
Um ein 5G-Netz aufzubauen, braucht Verizon ein starkes Festnetz. Der Firmenchef hätte gerne die TV-Kabelnetzbetreiber Comcast oder Charter Communications.
Eine Stadt mit Wi-Fi auszurüsten, ist nicht einfach. Ein erfahrener Betreiber der Tele-Columbus-Gruppe berichtet von den Widrigkeiten bei der Elektrizitätsversorgung und dem Denkmalschutz.
Auf seinem Neujahrskongress nennt der drittgrößte TV-Kabelnetzbetreiber Ziele für das neue Jahr. 400 Mbits/s reichen nicht mehr, und es wird bei Tele Columbus von Fixed Mobile Conversion gesprochen.
Der Ausbau in der Berliner U-Bahn geht weiter. Auf vielen künftigen BVG-Wi-Fi-Bahnhöfen gibt es schon ein provisorisches WLAN-Angebot. Rund 4.000 Nutzer sind zugleich online.
CES 2017 Was machen die Autofahrer eigentlich, wenn die Autos irgendwann selbst fahren? BMW, VW und Bosch haben schon einige Ideen entwickelt, die sich Golem.de in Las Vegas auf der Straße und im Modell angeschaut hat.
Importierte Elektrogeräte entsprechen nicht immer europäischen Sicherheitsnormen und können Störungen des Funknetzes oder sogar Stromschläge verursachen. Die Bundesnetzagentur hat für das Jahr 2016 einen neuen Rekord bei den gesperrten Geräten vermeldet.
Update Vodafone darf in seinen Verträgen keine Datenautomatik vorsehen, mit der die Kunden ungefragt Volumen hinzugebucht bekommen. Auch bei anderen Anbietern dürften solche Klauseln demnächst wegfallen.
Der RT2600ac von Synology ist der zweite WLAN-Router im Angebot des NAS-Anbieters. Das neue Modell bietet höhere Geschwindigkeiten, MU-MIMO und Dual-WAN.
Da hat der minderjährige Nachwuchs keine Chance mehr auf eine heimliche Runde mit Ballerspielen: Per App können Eltern bei Nintendo Switch auch von unterwegs aus kontrollieren, was die lieben Kleinen auf der Hybridkonsole anstellen. Der Hersteller zeigt das System in einem witzigen Video.
Eine amtlich wirkende Werbung von Vodafone setzt laut Verbraucherzentrale die Kunden unter Druck, den Netzbetreiber anzurufen. Das soll wettbewerbsrechtlich nicht erlaubt sein.
Ist ein per Skype geführtes Bewerbungsgespräch zulässig? Diese Frage will das Land Baden-Württemberg neu prüfen. Eine Lehrerin hatte sich aus dem Ausland beworben, eine Einstellung wurde trotz positiver Bewertung aber abgelehnt - wegen Skype.
Kaputte oder schlecht aufgebaute Sat-Anlagen können Mobilfunksender stören. Die Bundesnetzagentur berichtet, wie ihr Kampf gegen Störungen im Jahr 2016 ausging.
Vodafone soll nach internen Informationen eines Beschäftigten dringend nötige Erweiterungen der Kapazität am Backbone aufschieben. Das und ein geplanter Stellenabbau ärgert den Mitarbeiter. Vodafone widerspricht.
Auf der Straße wird schon automatisiert gefahren, auch U-Bahnen sind fahrerlos unterwegs. Nun sollen die Züge folgen. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Infrastruktur, die dem Zug sagt, ob er freie Fahrt hat.
Bei Vodafone Deutschland soll es "Einschnitte" geben, obwohl der Umsatz stark gewachsen ist. Wie viele Stellen abgebaut werden, ist noch nicht bekannt.
Die Telekom hat sich einen neuen Namen gegeben. Da sie sonst keiner so nennt, nennt die Telekom sich selbst "die Glasfaser Company". Denn auch FTTC hat ein "F" im Kürzel.
Vodafone überarbeitet seinen Prepaid-Tarif Callya Smartphone Special. Der Tarif erhält künftig ein ungedrosseltes Datenvolumen von 1 GByte. Außerdem können über eine Vodafone-App alle vier Wochen ohne Aufpreis 100 MByte dazugebucht werden.
Der WRT3200ACM soll laut Hersteller einer der schnellsten Router sein. Ganz so ist das aber nicht. Das liegt nicht nur daran, dass passende Geräte noch gar nicht verfügbar sind.
Sie wollten wohl eher ihre Fähigkeiten demonstrieren als dauerhaften Schaden anrichten: Angreifer haben das Stromnetz der Ukraine erneut mit Malware lahmgelegt. Sicherheitsforscher sind überzeugt, dass sie mehr können.
Blau überarbeitet seine Laufzeitverträge. Für 15 Euro haben Kunden die Wahl zwischen zwei Allnet-Flat-Tarifen. Die neuen Blau-Tarife behalten das ungedrosselte Datenvolumen auch wieder nach Ende der Vertragslaufzeit.
Der Netzwerkhersteller Netgear stellt einen neuen Prosafe-Switch vor, der den Aufbau von dezentralen Netzwerken in Geschäftsräumen erleichtern soll. Möglich wird das durch das beiliegende Montagesystem mit dem Namen Almost Anywhere. Interessant ist dies jedoch eher für kleinere Büros.
Vodafone gibt zu, für "jeden neuen Kunden und jede neue Geschwindigkeitsstufe im Kabelnetz auch immer mehr Glasfaser" zu brauchen. Hier werde weiter investiert, erklärte Hannes Ametsreiter.
Eine Entscheidung für das exklusive Vectoring der Deutschen Telekom im Nahbereich könnte schon Anfang kommenden Monats fallen. Zudem stehen die klagenden Unternehmen nun fest.